Veranstaltungsinfos
Lieder aus des Knaben Wunderhorn und unbekannte Märchen vor und von den Brüdern Grimm verschmelzen zu einer dichten Einheit von Lied und Erzählung um die Themen Liebe, Tod, Glück und Unglück, Neid und Habgier, Verrat, Rache und Erlösung – die immerwährenden Themen der Menschheit und so aktuell heute wie damals. Vor mehr als 200 Jahren sammelten Achim von Arnim und Clemens Brentano Volkslieder, die sie in „Des Knaben Wunderhorn“ unter der Mithilfe der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm zusammenfassten. Gleichzeitig begannen die Brüder Grimm ihre Hausmärchen zusammen zu stellen.
Vielleicht kann man die Arbeit an „Des Knaben Wunderhorn“ als frühromantisches „Think-Tank“ bezeichnen, als gemeinsame Nutzung der Ressourcen einer Gruppe miteinander bekannter Literaten. Zwar waren es Clemens Brentano und Achim von Arnim, die von 1805 bis 1808 diese Sammlung von Volksliedern veröffentlichten, doch waren auch die Brüder Grimm an der Erarbeitung beteiligt.
Aus den gesammelten Liebes-, Soldaten-, Wander- und Kinderliedern spricht also der gleiche Geist wie aus den Grimmschen Hausmärchen: Der Wunsch nach Authentizität, nach dem Festhalten bislang nur mündlich tradierter Kulturgüter.
Diesen Geist möchten die Vortragenden auch mit der Auswahl ihrer Lieder und Märchen lebendig präsentieren. Liebe, Macht und Ohnmacht, Verlust, Armut, Reichtum Neid und Tod sind die immerwährenden Themen der Menschheit und so aktuell heute wie damals.
Eine spannende, und humorvolle Reise in die Zeiten, als das Wünschen noch half, und durchaus aktuell….
Der Abend wird gestaltet von Annette Hartmann – Erzählerin,
Johanna Hüttenhofer-Fußeder – Gesang,
Stefan Fußeder – Akkordeon
Vielleicht kann man die Arbeit an „Des Knaben Wunderhorn“ als frühromantisches „Think-Tank“ bezeichnen, als gemeinsame Nutzung der Ressourcen einer Gruppe miteinander bekannter Literaten. Zwar waren es Clemens Brentano und Achim von Arnim, die von 1805 bis 1808 diese Sammlung von Volksliedern veröffentlichten, doch waren auch die Brüder Grimm an der Erarbeitung beteiligt.
Aus den gesammelten Liebes-, Soldaten-, Wander- und Kinderliedern spricht also der gleiche Geist wie aus den Grimmschen Hausmärchen: Der Wunsch nach Authentizität, nach dem Festhalten bislang nur mündlich tradierter Kulturgüter.
Diesen Geist möchten die Vortragenden auch mit der Auswahl ihrer Lieder und Märchen lebendig präsentieren. Liebe, Macht und Ohnmacht, Verlust, Armut, Reichtum Neid und Tod sind die immerwährenden Themen der Menschheit und so aktuell heute wie damals.
Eine spannende, und humorvolle Reise in die Zeiten, als das Wünschen noch half, und durchaus aktuell….
Der Abend wird gestaltet von Annette Hartmann – Erzählerin,
Johanna Hüttenhofer-Fußeder – Gesang,
Stefan Fußeder – Akkordeon
Ort der Veranstaltung
In der Altstadt Trostbergs findet sich der einzigartige Postsaal, dessen Mauern Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden. Das bedeutende Kulturzentrum ist ein Ort der Begegnung, Kommunikation und Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Trostberg. Hier können Besucherinnen und Besucher zwischen Kabarett, Konzerten, Musicals, Literatur und Theater wählen.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.