Veranstaltungsinfos
Elisabeth Überacker, Violine
Charlotte Lang, Violoncello
Rebekka Thois, Klavier
Vom Zauber des Erwachens bis zum Schleier der Nacht - ein Kammermusikabend voller Kontraste und romantischer Intensität.
Sein neues Programm „Tag und Nacht" eröffnet das Trio Sol mit Haydns vor Energie sprühendem, brillanten Trio in C-Dur Hob. XV:27. Darauf folgen die beiden titelgebenden, stark impressionistisch geprägten Stücke „Matin" und „Soir" der französischen Komponistin Mel Bonis, welche einen poetischen Bogen vom Tagesanbruch bis hin zur Abenddämmerung zeichnen, in dem feinste Farben und Zwischentöne leuchten.
Die Nocturnes des amerikanisch-schweizerischen Komponisten Ernest Bloch fangen in drei Miniaturen verschiedene nächtliche Atmosphären ein - von ruhig und friedlich bis bedrohlich und stürmisch.
Nach der Pause erklingt das Klaviertrio Nr. 2 in d-moll der französischen Pianistin und Komponistin Louise Farrenc, einer Zeitgenössin Mendelssohns und Clara und Robert Schumanns. Ihr Klaviertrio in d-moll ist voller Energie und Dynamik, klassisch aufgebaut und gleichzeitig voller romantischer Leidenschaft.
Programm:
Joseph Haydn: Klaviertrio C-Dur Hob. XV:27
Mel Bonis: „Matin und Soir" op. 76
Ernest Bloch: „Three Nocturnes" für Klaviertrio B.56
Louise Farrenc: Klaviertrio Nr. 2 d-moll op. 34
Charlotte Lang, Violoncello
Rebekka Thois, Klavier
Vom Zauber des Erwachens bis zum Schleier der Nacht - ein Kammermusikabend voller Kontraste und romantischer Intensität.
Sein neues Programm „Tag und Nacht" eröffnet das Trio Sol mit Haydns vor Energie sprühendem, brillanten Trio in C-Dur Hob. XV:27. Darauf folgen die beiden titelgebenden, stark impressionistisch geprägten Stücke „Matin" und „Soir" der französischen Komponistin Mel Bonis, welche einen poetischen Bogen vom Tagesanbruch bis hin zur Abenddämmerung zeichnen, in dem feinste Farben und Zwischentöne leuchten.
Die Nocturnes des amerikanisch-schweizerischen Komponisten Ernest Bloch fangen in drei Miniaturen verschiedene nächtliche Atmosphären ein - von ruhig und friedlich bis bedrohlich und stürmisch.
Nach der Pause erklingt das Klaviertrio Nr. 2 in d-moll der französischen Pianistin und Komponistin Louise Farrenc, einer Zeitgenössin Mendelssohns und Clara und Robert Schumanns. Ihr Klaviertrio in d-moll ist voller Energie und Dynamik, klassisch aufgebaut und gleichzeitig voller romantischer Leidenschaft.
Programm:
Joseph Haydn: Klaviertrio C-Dur Hob. XV:27
Mel Bonis: „Matin und Soir" op. 76
Ernest Bloch: „Three Nocturnes" für Klaviertrio B.56
Louise Farrenc: Klaviertrio Nr. 2 d-moll op. 34
Ort der Veranstaltung
In der Altstadt Trostbergs findet sich der einzigartige Postsaal, dessen Mauern Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden. Das bedeutende Kulturzentrum ist ein Ort der Begegnung, Kommunikation und Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Trostberg. Hier können Besucherinnen und Besucher zwischen Kabarett, Konzerten, Musicals, Literatur und Theater wählen.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.