Veranstaltungsinfos
Tina Teubner, „die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene“, weiß: Den Tatsachen ins Auge zu sehen, hat noch niemandem geschadet. Höchstens den Tatsachen.
Die Welt steht Kopf – wir stehen hilflos da und sammeln Treuepunkte.
Anstatt dem Leben die Sporen zu geben, nörgeln wir an unseren Liebsten herum, peitschen die Kinder durch gymnasiale Phantasie-Erstickungs-Anstalten (notfalls online), unterwerfen uns dem Freizeit-Stress-Diktat und glauben ernsthaft, wir könnten der Vergänglichkeit mit Botox Angst einjagen.
Tina Teubner holt zum Gegenschlag aus: Wie wäre es, ein Leben zu führen, das den Titel Leben verdient, fragt sie – unterstützt von ihrem Pianisten Ben Süverkrüp, dem Mann, vor dem Klaviere zittern.
Welttheater für alle! Je wahnsinniger und absurder die Welt wird, desto tiefer, wahrhaftiger und unterhaltsamer werden Tina und Ben.
Es wäre doch armselig, wenn von den Corona-Zeiten außer einem Schuldenberg nur die Erkenntnis bliebe: Es ist schlimm, wenn man alleine ist – noch schlimmer, wenn man es nicht ist.
„Und weil Tina Teubner ein Extra-Mensch ist, sind ihre Programme voll von Extra-Menschlichkeit.“ (Mario Angelo, WDR)
Die Welt steht Kopf – wir stehen hilflos da und sammeln Treuepunkte.
Anstatt dem Leben die Sporen zu geben, nörgeln wir an unseren Liebsten herum, peitschen die Kinder durch gymnasiale Phantasie-Erstickungs-Anstalten (notfalls online), unterwerfen uns dem Freizeit-Stress-Diktat und glauben ernsthaft, wir könnten der Vergänglichkeit mit Botox Angst einjagen.
Tina Teubner holt zum Gegenschlag aus: Wie wäre es, ein Leben zu führen, das den Titel Leben verdient, fragt sie – unterstützt von ihrem Pianisten Ben Süverkrüp, dem Mann, vor dem Klaviere zittern.
Welttheater für alle! Je wahnsinniger und absurder die Welt wird, desto tiefer, wahrhaftiger und unterhaltsamer werden Tina und Ben.
Es wäre doch armselig, wenn von den Corona-Zeiten außer einem Schuldenberg nur die Erkenntnis bliebe: Es ist schlimm, wenn man alleine ist – noch schlimmer, wenn man es nicht ist.
„Und weil Tina Teubner ein Extra-Mensch ist, sind ihre Programme voll von Extra-Menschlichkeit.“ (Mario Angelo, WDR)
Ort der Veranstaltung
Inmitten Europas größtem Kurpark ist die Wandelhalle kultureller, baulicher und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt Bad Wildungen. Zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Art finden in der einmaligen Architektur der Wandelhalle die optimalen Voraussetzungen und werden immer zum Erfolg.
Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole Bad Wildungen begann sich vor über 600 Jahren zu Deutschlands zweitgrößtem Heilbad zu entwickeln. Die Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle gilt dabei seit ihrer Eröffnung stets als Dreh-und Angelpunkt. Im Jahre 1929 erbaute dort der Darmstädter Architekt Meißner ein steinernes Säulenrund im klassizistischen Stil, das bis heute die Eingangssituation der Halle und den Vorplatz prägt. Das Gebäude wurde 1960 um einen modernen Veranstaltungssaal mit gläsernen Wandelgängen erweitert. In den Jahren 2006 und 2009 erreichte man durch die grundlegende Neugestaltung des Foyers und die zusätzliche Nutzung des Obergeschosses eine erhebliche Aufwertung der zentralen Kuranlage. Das Herzstück bildet weiterhin der Quellendom, in dem die wichtigsten Heilwässer Bad Wildungens angeboten werden. Klassisch-schön erstrahlt das Ambiente und durch die großflächigen Fenster strömt atmosphärisches Licht hinein. In den Räumlichkeiten der Wandelhalle gewährt das städtische Quellenmuseum einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die davon nachhaltig geprägte Entwicklung der Stadt. Umgeben vom idyllischen Wald-und Wiesengelände des Kurparks befindet sich die Wandelhalle am westliche Stadtrand und ist mit dem Pkw bequem zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist in unmittelbarer Nähe ebenfalls gesorgt.
Die Wandelhalle und ihre moderne, imposante Architektur sind wunderbar anzuschauen und versprechen jede Veranstaltung einmalig zu machen. Reisen Sie nach Bad Wildungen und spüren Sie im gesamten Gebäude der Wandelhalle die Kraft der Heilwässer.
Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole Bad Wildungen begann sich vor über 600 Jahren zu Deutschlands zweitgrößtem Heilbad zu entwickeln. Die Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle gilt dabei seit ihrer Eröffnung stets als Dreh-und Angelpunkt. Im Jahre 1929 erbaute dort der Darmstädter Architekt Meißner ein steinernes Säulenrund im klassizistischen Stil, das bis heute die Eingangssituation der Halle und den Vorplatz prägt. Das Gebäude wurde 1960 um einen modernen Veranstaltungssaal mit gläsernen Wandelgängen erweitert. In den Jahren 2006 und 2009 erreichte man durch die grundlegende Neugestaltung des Foyers und die zusätzliche Nutzung des Obergeschosses eine erhebliche Aufwertung der zentralen Kuranlage. Das Herzstück bildet weiterhin der Quellendom, in dem die wichtigsten Heilwässer Bad Wildungens angeboten werden. Klassisch-schön erstrahlt das Ambiente und durch die großflächigen Fenster strömt atmosphärisches Licht hinein. In den Räumlichkeiten der Wandelhalle gewährt das städtische Quellenmuseum einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die davon nachhaltig geprägte Entwicklung der Stadt. Umgeben vom idyllischen Wald-und Wiesengelände des Kurparks befindet sich die Wandelhalle am westliche Stadtrand und ist mit dem Pkw bequem zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist in unmittelbarer Nähe ebenfalls gesorgt.
Die Wandelhalle und ihre moderne, imposante Architektur sind wunderbar anzuschauen und versprechen jede Veranstaltung einmalig zu machen. Reisen Sie nach Bad Wildungen und spüren Sie im gesamten Gebäude der Wandelhalle die Kraft der Heilwässer.