Veranstaltungsinfos
Thorbjørn Risager & The Black Tornado gehören seit über zwei Jahrzehnten zu den größten Bluesrock-Acts Dänemarks und zählen heute zu den gefragtesten Live-Bands Europas. Mit mehr als 1.400 Konzerten in 23 Ländern haben sie sich einen Ruf für explosive Shows erarbeitet, bei denen Chicago Blues, Rock’n’Roll, Boogie und Soul zu einer mitreißenden Kraftentladung verschmelzen. Risagers raue Stimme, Svensmarks virtuos gespielte Gitarre und eine starke Rhythmus- und Bläsersektion sorgen dafür, dass das Publikum nicht stillstehen kann. Ausgezeichnet mit den Danish Music Awards für „Beste Blues-Veröffentlichung“ und „Beste Live-Band“ 2023, teilen sie die Bühne regelmäßig mit Legenden wie Bonnie Raitt, Tedeschi Trucks Band, Buddy Guy und Robben Ford. Mit über 70.000 verkauften Alben, 30 Millionen Streams und 180.000 Spotify-Hörern pro Monat setzen sie ihren Siegeszug fort. Mit ihrem neuen Album „House of Sticks“ und dem kommenden Live-Album 2026 kommen sie nach Flensburg – bereit für ein unvergessliches Bluesrock-Erlebnis im Hof des Flensborghus.
Ort der Veranstaltung
In seiner langen Geschichte diente das Flensborghus in Flensburg unter anderem schon als Waisenhaus, Kaserne, Zuchthaus, Kaufmannssitz und Hotel. Heute wird ein Teil des Gebäudes, neben seiner Nutzung als Sitz des Kultur- und Verwaltungszentrum der dänischen Minderheiten, für Veranstaltungen jeglicher Art verwendet. Hierfür wurde ein Saal entsprechend renoviert und bietet regelmäßig Konzerte, Theater, Diskussionen, Filmvorstellungen und vieles mehr.
Die Fertigstellung des Flensborghus geht nach einjähriger Bauzeit auf das Jahr 1725 zurück, als das Gebäude als städtisches Waisenhaus errichtet wurde. Der dänische König Friedrich IV. ließ zu dieser Zeit die Duburg abbrechen, sodass deren Steine für das Flensborghus als Baumaterial dienten. Ein großer dänischer Kulturverein erwarb 1921 das Flensborghus und errichtete dort ein Kulturzentrum.
Sehenswert ist außerdem die Wappentafel, die das alte Stadtwappen der Stadt Flensburg mit dem Schriftzug „Gott allein die Ehre“ zeigt, sowie eine weitere Tafel mit dem Monogramm von Friedrich IV. Es befindet sich im Inneren auch eine Gemäldesammlung. Diesem Gebäude einen Besuch abzustatten ist für Kulturbegeisterte also fast ein Muss!
Die Fertigstellung des Flensborghus geht nach einjähriger Bauzeit auf das Jahr 1725 zurück, als das Gebäude als städtisches Waisenhaus errichtet wurde. Der dänische König Friedrich IV. ließ zu dieser Zeit die Duburg abbrechen, sodass deren Steine für das Flensborghus als Baumaterial dienten. Ein großer dänischer Kulturverein erwarb 1921 das Flensborghus und errichtete dort ein Kulturzentrum.
Sehenswert ist außerdem die Wappentafel, die das alte Stadtwappen der Stadt Flensburg mit dem Schriftzug „Gott allein die Ehre“ zeigt, sowie eine weitere Tafel mit dem Monogramm von Friedrich IV. Es befindet sich im Inneren auch eine Gemäldesammlung. Diesem Gebäude einen Besuch abzustatten ist für Kulturbegeisterte also fast ein Muss!