Veranstaltungsinfos
Tap Dance ohne Tanz? Gemeinsam mit dem Pianisten Patrick Bebelaar und dem Bassisten Jan Roder präsentiert Tap Dance-Pionier Thomas Marek sein Album Footprints als Konzert. Der neue und ungewöhnliche Ansatz dieses Albums ist es, Tap ohne die visuelle Komponente als eigenständige, perkussive Stimme im Jazz wirken zu lassen – mit anderen Worten, Tap Dance ohne Tanz.
Das Trio integriert Tap Dance, Percussion und Schlagzeug in eine Aufnahme von Jazzstandards und Improvisationen und verschiebt die Grenzen von Jazz und Tap Dance. Traditionelle Konstanten wie Timing, Melodie und Thema werden aufgebrochen und zu immer neuen, fließenden Motiven zusammengeführt. Thomas Mareks tänzerische Improvisationen entwickeln eine eigene musikalische Percussionssprache, die den ganzen Körper als Musikinstrument nutzt. Zusammen mit dem kraftvollen, avantgardistischen Spiel von Patrick Bebelaar und Jan Roder entsteht so ein intensives Konzerterlebnis, das von der Kommunikation und dem Zusammenspiel der Performenden auf der Bühne lebt.
Das Trio integriert Tap Dance, Percussion und Schlagzeug in eine Aufnahme von Jazzstandards und Improvisationen und verschiebt die Grenzen von Jazz und Tap Dance. Traditionelle Konstanten wie Timing, Melodie und Thema werden aufgebrochen und zu immer neuen, fließenden Motiven zusammengeführt. Thomas Mareks tänzerische Improvisationen entwickeln eine eigene musikalische Percussionssprache, die den ganzen Körper als Musikinstrument nutzt. Zusammen mit dem kraftvollen, avantgardistischen Spiel von Patrick Bebelaar und Jan Roder entsteht so ein intensives Konzerterlebnis, das von der Kommunikation und dem Zusammenspiel der Performenden auf der Bühne lebt.
Ort der Veranstaltung
Das tanzhaus nrw, ansässig in einem ehemaligen Düsseldorfer Straßenbahndepot, ist mit zwei Bühnen und acht Tanz- und Probenstudios zu ein internationales Zentrum für zeitgenössischen Tanz. Auf 4.000 Quadratmetern Fläche ist es zugleich ein Spiel- und Produktionsort sowie eine Akademie mit mehr als 4.000 Besuchern wöchentlich. In der Kombination aus Produktion und Präsentation von zeitgenössischem Tanz einerseits und der Akademie für professionell tätige Tanzschaffende und Amateure andererseits ist das tanzhaus nrw in Deutschland einzigartig; ein im wahrsten Sinne des Wortes ganztägig aktives Haus des Tanzes. Professionelle Tänzer, Choreografen und Amateure repräsentieren das, was das Haus im Kern ausmacht: das gemeinschaftliche Erleben von Tanz unter dem Dach einer einzigen Institution. Die Trennung von Hoch-, Sub- und Soziokultur, das Theater als Ort der Exklusivität und des sozialen Ausschlusses, all das wird im tanzhaus nrw überwunden. Zentrales Anliegen ist die kreative Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und seiner Rolle in den Gesellschaften der Gegenwart.