The Moonband (D) - Tour 2026
Veranstalter:
SAX Stadtmagazin UG , Bautzner Str. 22, 01099 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
The Moonband - Relations
"Relations" heißt das neue Album von The Moonband (VÖ Juni 2025). Der nun sechste Langspieler hat hörbar an Pop- und Tanz-Elementen hinzugewonnen. Synthesizer und Ukulele als Soundtrack zur Paartherapie. The Moonband stellen sich zwischen Nightlife und Privatsphäre. Sie sind dabei wenig zimperlich, vor allem mit sich selbst.
Wie sich Menschen und Beziehungen ändern, so hat sich auch der Sound der Moonband, die Gruppe und die Menschen hinter der Musik immer verändert. Für dieses Album hat es sich die Band insbesondere nicht leicht gemacht mit der Beziehung zu ihrem musikalischen Selbst: Der Arrangement-Prozess wurde komplett aufgebrochen – es wurde diskutiert, gerungen, verworfen und überarbeitet. Bis tief in die dunkle Seele der Lyrics ist die Gruppe vorgedrungen. Bis ins Mark ehrlich war die Band zu sich und ihren persönlichen Themen. Auf "Relations" sitzt am Ende jedes Wort, jeder Ton, jeder Schlag dort, wo er sitzen soll.
Was in der Psychologie die Therapeutin ist, ist der Produzent in der Musik. Markus Harbauer (Exclusive, Mola) hat sich dieser Aufgabe angenommen, der Band eine saftige Groove-Kur verpasst und einige Neuerungen im Aufnahmeprozess eingeführt und dabei, wie es gute Therapeuten eben machen, gleichzeitig die Stärken dieser Beziehung herausgearbeitet. Einige akustische Instrumente mussten ihren Platz zugunsten von Flächen und Synthesizern räumen. Dennoch bleiben Mandoline und Ukulele erhalten und mehrstimmige Gesänge der musikalische Kern dieser Produktion, wobei alle drei SängerInnen mal die Frontfrau, oder eben -mann geben. Und für die, die es einfach nicht glauben können: Ja, dieses Album ist, trotz aller Disco-Passagen, live aufgenommen, in einem alten Holzhaus, weit draußen im Wald.
Auch das Cover-Design von "Relations" ist eine Neuerung: Zum ersten mal zeigen sich die Mitglieder von The Moonband selbst – auch hier wird mit Ehrlichkeit nicht gespart – mit Fältchen und grauen Strähnen, inszeniert von Illustrator und Game-Designer Christian Reiner. Auf dem Front-Cover sind dieses mal Elena Rakete und Katrin Bobek zu sehen. Das Doppelportrait zeigen zwei Generationen Musikerinnen, die – wenn wir eben ehrlich sind – die moralische Seele dieser Band sind.
Hörbar und sichtbar: The Moonband ist reifer geworden (wenn auch noch lange nicht erwachsen). So hört man auf "Relations" doch, mit welchen zwischenmenschlichen Themen sich Dreißig- bis Fünfzigjährige in unterschiedlichen Lebenslagen herumschlagen. Wahrheit oder Pflicht – zumindest inhaltlich ist "Relations" nichts für den ersten Kuss. Eher ein Album für den nächsten Konflikt, das die Kraft geben kann, zu sich und seinen Freunden ehrlich zu sein, und trotzdem lieber zu tanzen als zu grübeln.
"Relations" erscheint im hauseigenen Label Intertune Records, erhältlich im Vertrieb bei Galileo Music.
"Relations" heißt das neue Album von The Moonband (VÖ Juni 2025). Der nun sechste Langspieler hat hörbar an Pop- und Tanz-Elementen hinzugewonnen. Synthesizer und Ukulele als Soundtrack zur Paartherapie. The Moonband stellen sich zwischen Nightlife und Privatsphäre. Sie sind dabei wenig zimperlich, vor allem mit sich selbst.
Wie sich Menschen und Beziehungen ändern, so hat sich auch der Sound der Moonband, die Gruppe und die Menschen hinter der Musik immer verändert. Für dieses Album hat es sich die Band insbesondere nicht leicht gemacht mit der Beziehung zu ihrem musikalischen Selbst: Der Arrangement-Prozess wurde komplett aufgebrochen – es wurde diskutiert, gerungen, verworfen und überarbeitet. Bis tief in die dunkle Seele der Lyrics ist die Gruppe vorgedrungen. Bis ins Mark ehrlich war die Band zu sich und ihren persönlichen Themen. Auf "Relations" sitzt am Ende jedes Wort, jeder Ton, jeder Schlag dort, wo er sitzen soll.
Was in der Psychologie die Therapeutin ist, ist der Produzent in der Musik. Markus Harbauer (Exclusive, Mola) hat sich dieser Aufgabe angenommen, der Band eine saftige Groove-Kur verpasst und einige Neuerungen im Aufnahmeprozess eingeführt und dabei, wie es gute Therapeuten eben machen, gleichzeitig die Stärken dieser Beziehung herausgearbeitet. Einige akustische Instrumente mussten ihren Platz zugunsten von Flächen und Synthesizern räumen. Dennoch bleiben Mandoline und Ukulele erhalten und mehrstimmige Gesänge der musikalische Kern dieser Produktion, wobei alle drei SängerInnen mal die Frontfrau, oder eben -mann geben. Und für die, die es einfach nicht glauben können: Ja, dieses Album ist, trotz aller Disco-Passagen, live aufgenommen, in einem alten Holzhaus, weit draußen im Wald.
Auch das Cover-Design von "Relations" ist eine Neuerung: Zum ersten mal zeigen sich die Mitglieder von The Moonband selbst – auch hier wird mit Ehrlichkeit nicht gespart – mit Fältchen und grauen Strähnen, inszeniert von Illustrator und Game-Designer Christian Reiner. Auf dem Front-Cover sind dieses mal Elena Rakete und Katrin Bobek zu sehen. Das Doppelportrait zeigen zwei Generationen Musikerinnen, die – wenn wir eben ehrlich sind – die moralische Seele dieser Band sind.
Hörbar und sichtbar: The Moonband ist reifer geworden (wenn auch noch lange nicht erwachsen). So hört man auf "Relations" doch, mit welchen zwischenmenschlichen Themen sich Dreißig- bis Fünfzigjährige in unterschiedlichen Lebenslagen herumschlagen. Wahrheit oder Pflicht – zumindest inhaltlich ist "Relations" nichts für den ersten Kuss. Eher ein Album für den nächsten Konflikt, das die Kraft geben kann, zu sich und seinen Freunden ehrlich zu sein, und trotzdem lieber zu tanzen als zu grübeln.
"Relations" erscheint im hauseigenen Label Intertune Records, erhältlich im Vertrieb bei Galileo Music.
Ort der Veranstaltung
Das Blue Note in Dresden ist die Adresse für alle Nachtschwärmer und längst nicht mehr nur ein Geheimtipp. Die kleine Bar begeistert mit Livemusik, einem großen musikalischen Spektrum und nostalgischem Charme. Wer coole Leute bei cooler Musik treffen will, der ist hier genau richtig.
Seit 1997 sorgt das Blue Note für den perfekten Ausklang des Tages, bei den Öffnungszeiten bis fünf Uhr morgens auch öfters mal für den Ausklang der Nacht. Wie der Name schon erahnen lässt, kommt hier alles auf die Ohren, was bluesig und dreckig klingt: Swing, Bebop, Funk, Soul oder Fusion tönen aus den Boxen.
Vor allem bei Live Sessions ist das Blue Note brechend voll. Dabei tummeln sich dann mal geplant und auch mal spontan die Musiker auf der Bühne, um ihr Können zu beweisen.
Seit 1997 sorgt das Blue Note für den perfekten Ausklang des Tages, bei den Öffnungszeiten bis fünf Uhr morgens auch öfters mal für den Ausklang der Nacht. Wie der Name schon erahnen lässt, kommt hier alles auf die Ohren, was bluesig und dreckig klingt: Swing, Bebop, Funk, Soul oder Fusion tönen aus den Boxen.
Vor allem bei Live Sessions ist das Blue Note brechend voll. Dabei tummeln sich dann mal geplant und auch mal spontan die Musiker auf der Bühne, um ihr Können zu beweisen.