the intimacy of collision
Dominique Tegho (Berlin/Beirut)  
Veranstalter:
fabrik Potsdam , Schiffbauergasse 10, 14467 Potsdam, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Körper umkreisen einander. Eine singende Stimme erfüllt den Raum. Schritte hallen auf dem Boden wider. Körper und Atem verschmelzen in einer kollektiven Entspannung. Mit Fokus auf Form und Rhythmus dekonstruiert Dominique Tegho in the intimacy of collision „nahöstliche” Volkstänze und bringt sie in einen Dialog mit zeitgenössischem Bewegungsvokabular.
Das Stück formt einen tanzenden Körper, der im westlichen Europa geformte orientalistische Vorstellungen aufwirbelt und durchbricht. Drei Performer*innen greifen auf die rhythmischen Strukturen des Dabke und die zyklischen Loops des Baladi zurück und schaffen einen Tanz, der zwischen Wut und Feierlichkeit oszilliert. Die Performance wendet sich den vielen Variationen des Tanzes der sieben Schleier zu, einem orientalistischen Spektakel, das sich Oscar Wilde erstmals 1893 im Theaterstück Salome zu eigen machte. Mit Reibung, Kollision und Begegnung hinterfragt Dominique Tegho den Orientalismus, der die Wahrnehmung von Körpern in mehr als einem Jahrhundert westlicher Vorstellungskraft geprägt hat.
Anschließend am Di 02. Jun: Publikumsgespräch
Das Stück formt einen tanzenden Körper, der im westlichen Europa geformte orientalistische Vorstellungen aufwirbelt und durchbricht. Drei Performer*innen greifen auf die rhythmischen Strukturen des Dabke und die zyklischen Loops des Baladi zurück und schaffen einen Tanz, der zwischen Wut und Feierlichkeit oszilliert. Die Performance wendet sich den vielen Variationen des Tanzes der sieben Schleier zu, einem orientalistischen Spektakel, das sich Oscar Wilde erstmals 1893 im Theaterstück Salome zu eigen machte. Mit Reibung, Kollision und Begegnung hinterfragt Dominique Tegho den Orientalismus, der die Wahrnehmung von Körpern in mehr als einem Jahrhundert westlicher Vorstellungskraft geprägt hat.
Anschließend am Di 02. Jun: Publikumsgespräch
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.