The Chambers - Die Virtuosen aus Köln
The Chambers  
Veranstalter:
MCS , Am Herdchen 9, 51503 Rösrath, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
„The Chambers präsentieren klassische Musik u.a. von Verdi, Bach, Mendelssohn und Vivaldi – dazu biete das Orchester auch modern und klassisch arrangierte Popmusik!
Konzertmeister und Arrangements: Artiom Kononov, Violine. Mögliche Instrumentenbesetzung: Violine, Viola, Cello, Bass und Panflöte/Querflöte – variabel auf unterschiedlichste Konzerte anpassbar.
Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistung erhielt das Ensemble dieses Jahr eine Förderung des Musikrates und der Initiative Kultur aus Berlin. Eine Jury wählte die Chambers aus und gibt den Musikern eine Unterstützung, die nicht vielen Orchestern in Deutschland zur Verfügung steht. Die Mitglieder des Ensembles haben sich in Köln gefunden, kommen aber aus Russland, Ukraine, Rumänien, Georgien, Lettland, Griechenland und Frankreich - und sind somit das klassisches Beispiel, dass Kultur länderübergreifend nicht nur funktioniert, sondern Inspiration vereinigt.“
Hier noch der Link zu einem aktuellen Video vom Orchester:
https://youtu.be/0Bt5QLtkek8
Konzertmeister und Arrangements: Artiom Kononov, Violine. Mögliche Instrumentenbesetzung: Violine, Viola, Cello, Bass und Panflöte/Querflöte – variabel auf unterschiedlichste Konzerte anpassbar.
Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistung erhielt das Ensemble dieses Jahr eine Förderung des Musikrates und der Initiative Kultur aus Berlin. Eine Jury wählte die Chambers aus und gibt den Musikern eine Unterstützung, die nicht vielen Orchestern in Deutschland zur Verfügung steht. Die Mitglieder des Ensembles haben sich in Köln gefunden, kommen aber aus Russland, Ukraine, Rumänien, Georgien, Lettland, Griechenland und Frankreich - und sind somit das klassisches Beispiel, dass Kultur länderübergreifend nicht nur funktioniert, sondern Inspiration vereinigt.“
Hier noch der Link zu einem aktuellen Video vom Orchester:
https://youtu.be/0Bt5QLtkek8
Ort der Veranstaltung
Als eine der imposantesten und größten Wehrkirchenanlagen im Westen unseres Landes bestimmt die Burgkirche schon seit ihrer Erbauung das Bild Ingelheims am Rhein. Als einer der besterhaltenen befestigten Kirchenbauten der Region ist die evangelische Burgkirche auch das Wahrzeichen Ingelheims und noch immer Ort der Gottesdienste ihrer Gemeinde.
An der Stelle einer schon vorchristlichen, heidnischen Kultstätte wurde bereits im siebten Jahrhundert eine Kirche erbaut, das heutige Gotteshaus stammt aus dem 15. Jahrhundert. Es bezog schon damals bestehende Bausubstanz wie beispielsweise den altehrwürdigen romanischen Turm von 1103 mit ein und ist von mächtigen Wehrmauern umgeben. Bei Gefahr bot die Kirche als Burg den Bewohnern der Stadt Ingelheim Schutz, die durch die Kaiserpfalz Karls des Großen schon früh Bedeutung erlangte. Die malerisch aber dennoch wehrhaft wirkende Kirche ist umgeben von einem romanischen, alten Friedhof, dessen zahlreiche Grabmäler von der langen Geschichte der Burgkirche zeugen.
Aus der Erbauungszeit sind noch einige Teile der Ausstattung vorhanden: Die Gewölbe des Kirchenschiffs sind kunstvoll mit den originären Rankenmotiven verziert, auch die Ausmalung des Chorgewölbes wurde freigelegt. Als einziges mittelalterliches Fenster präsentiert sich das Marienfenster im Chor, das aus den anderen Maßwerkfenstern heraussticht. Auch das gotische Sakramentshäuschen aus dem Jahr 1488 ist noch vorhanden.
An der Stelle einer schon vorchristlichen, heidnischen Kultstätte wurde bereits im siebten Jahrhundert eine Kirche erbaut, das heutige Gotteshaus stammt aus dem 15. Jahrhundert. Es bezog schon damals bestehende Bausubstanz wie beispielsweise den altehrwürdigen romanischen Turm von 1103 mit ein und ist von mächtigen Wehrmauern umgeben. Bei Gefahr bot die Kirche als Burg den Bewohnern der Stadt Ingelheim Schutz, die durch die Kaiserpfalz Karls des Großen schon früh Bedeutung erlangte. Die malerisch aber dennoch wehrhaft wirkende Kirche ist umgeben von einem romanischen, alten Friedhof, dessen zahlreiche Grabmäler von der langen Geschichte der Burgkirche zeugen.
Aus der Erbauungszeit sind noch einige Teile der Ausstattung vorhanden: Die Gewölbe des Kirchenschiffs sind kunstvoll mit den originären Rankenmotiven verziert, auch die Ausmalung des Chorgewölbes wurde freigelegt. Als einziges mittelalterliches Fenster präsentiert sich das Marienfenster im Chor, das aus den anderen Maßwerkfenstern heraussticht. Auch das gotische Sakramentshäuschen aus dem Jahr 1488 ist noch vorhanden.