Veranstaltungsinfos
After more than seven years away from the stage, The Black Atlantic - the intimate folk project of Dutch singersongwriter Geert van der Velde - returns.
What began as a solitary, introspective project has quietly grown into something broader, deeper, and more
urgent. Now, for the first time in years, The Black Atlantic will tour as a full band across Germany and the
Netherlands.
The shows will revisit older material from the debut album Reverence For Fallen Trees and the Darkling, I Listen EP - songs that have traveled far beyond their origins, carried by listeners through different seasons of their lives. But this return is not only about looking back. Alongside these familiar moments, new material will emerge: early glimpses of a forthcoming album, set for release in 2027. These songs are still in motion - unfixed, working in the dark - and the light of the stage will be where they begin to take shape.
This tour marks both a return and a threshold: a chance to reconnect, to reimagine, and to hear the new work
van der Velde has been shaping in the years away from the spotlight.
What began as a solitary, introspective project has quietly grown into something broader, deeper, and more
urgent. Now, for the first time in years, The Black Atlantic will tour as a full band across Germany and the
Netherlands.
The shows will revisit older material from the debut album Reverence For Fallen Trees and the Darkling, I Listen EP - songs that have traveled far beyond their origins, carried by listeners through different seasons of their lives. But this return is not only about looking back. Alongside these familiar moments, new material will emerge: early glimpses of a forthcoming album, set for release in 2027. These songs are still in motion - unfixed, working in the dark - and the light of the stage will be where they begin to take shape.
This tour marks both a return and a threshold: a chance to reconnect, to reimagine, and to hear the new work
van der Velde has been shaping in the years away from the spotlight.
Ort der Veranstaltung
Das Alte Wettbüro kann auf eine lange und bunte Geschichte zurückblicken. Einst war dieser charakteristische Würfelbau des Klassizismus ein Künstlercasino der 1950er-Jahre, ein Verlagsgebäude in der DDR und in den 90ern ein klassisches Wettbüro. Heute ist es ein Restaurant, Club, eine Bar und Konzertstätte mit einem wundervollen Sommergarten und hält für seine Gäste ein trashiges Umfeld und hochwertige musikalische Kost bereit – eine extrem feierliche Kombination.
Das Gebäude wurde 1825 errichtet und dem Architekten Gottlob Friedrich Thormeyer zugeschrieben. Es entstand im Zuge der Stadterweiterung Dresdens, nachdem die alten Festungsanlagen abgetragen wurden. Das Haus ist neben der Altstädter Wache, dem Dritten Belvedere, dem Schwanenhaus, den Torhäusern am Leipziger Tor und dem Kuppelsaal des Schlosses Pillnitz eine der wenigen klassizistischen Bauten der Stadt. Als Miethaus gebaut, wohnte in der schlichten Villa unter anderem die Familie des Generalmajors Hans Oster, der eine zentrale Rolle im militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus spielte.
Das Alte Wettbüro befindet sich zentral in Dresden gelegen. Nur wenige Gehminuten trennen die Location vom Bahnhof Dresden-Neustadt, Bus- und Straßenbahnhaltestellen liegen ebenfalls nicht weit entfernt. Parkmöglichkeiten stehen in der Umgebung zur Verfügung.
Das Gebäude wurde 1825 errichtet und dem Architekten Gottlob Friedrich Thormeyer zugeschrieben. Es entstand im Zuge der Stadterweiterung Dresdens, nachdem die alten Festungsanlagen abgetragen wurden. Das Haus ist neben der Altstädter Wache, dem Dritten Belvedere, dem Schwanenhaus, den Torhäusern am Leipziger Tor und dem Kuppelsaal des Schlosses Pillnitz eine der wenigen klassizistischen Bauten der Stadt. Als Miethaus gebaut, wohnte in der schlichten Villa unter anderem die Familie des Generalmajors Hans Oster, der eine zentrale Rolle im militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus spielte.
Das Alte Wettbüro befindet sich zentral in Dresden gelegen. Nur wenige Gehminuten trennen die Location vom Bahnhof Dresden-Neustadt, Bus- und Straßenbahnhaltestellen liegen ebenfalls nicht weit entfernt. Parkmöglichkeiten stehen in der Umgebung zur Verfügung.