Veranstaltungsinfos
Open-Air-Theater mit Masken und Musik nach Theodor Storm
Einen so heißen Sommer hat es seit hundert Jahren nicht mehr gegeben. Kein Grün ist mehr zu sehen. Der Feuermann treibt seinen Schabernack mit Mensch und Tier und versengt die Erde. Da erinnert sich Mutter Stine an ein Feenwesen: die Regentrude, die ihre Urgroßmutter in alten Zeiten mit einem Zauberspruch geweckt und somit den Regen wieder in die Welt gebracht hatte. Doch wo lebt die Regentrude und wie hieß doch gleich das Sprüchlein? Mit sinnlichen Theaterbildern, Masken und viel Live-Musik wird das Märchen von mutigen Veränderungen und der Nähe zur Natur erzählt.
Das Theater NADI ist ein Ensemble aus TänzerInnen und SchauspielerInnen und wurde 2004 von dem Pantomimen und Schauspieler Steffen Findeisen sowie der japanischen Schauspielerin Noriko Seki gegründet. In ihren Arbeiten verbinden sie poetische Gesten und rituelle Masken mit tänzerischen Elementen. Für „Die Regentrude“ arbeitete das Ensemble erstmals mit der Potsdamer Puppenspielerin Nora Raetsch zusammen. Mit dem T-Werk verbindet das Theater eine langjährige Zusammenarbeit.
Foto Göran Gnaudschun
Einen so heißen Sommer hat es seit hundert Jahren nicht mehr gegeben. Kein Grün ist mehr zu sehen. Der Feuermann treibt seinen Schabernack mit Mensch und Tier und versengt die Erde. Da erinnert sich Mutter Stine an ein Feenwesen: die Regentrude, die ihre Urgroßmutter in alten Zeiten mit einem Zauberspruch geweckt und somit den Regen wieder in die Welt gebracht hatte. Doch wo lebt die Regentrude und wie hieß doch gleich das Sprüchlein? Mit sinnlichen Theaterbildern, Masken und viel Live-Musik wird das Märchen von mutigen Veränderungen und der Nähe zur Natur erzählt.
Das Theater NADI ist ein Ensemble aus TänzerInnen und SchauspielerInnen und wurde 2004 von dem Pantomimen und Schauspieler Steffen Findeisen sowie der japanischen Schauspielerin Noriko Seki gegründet. In ihren Arbeiten verbinden sie poetische Gesten und rituelle Masken mit tänzerischen Elementen. Für „Die Regentrude“ arbeitete das Ensemble erstmals mit der Potsdamer Puppenspielerin Nora Raetsch zusammen. Mit dem T-Werk verbindet das Theater eine langjährige Zusammenarbeit.
Foto Göran Gnaudschun
Ort der Veranstaltung
Der Schirrhof Potsdam hat sich im Areal rund um das Theater T-Werk in der Schiffbauergasse zur festen Institution in der Potsdamer Kulturbranche gemausert. Hier finden regelmäßig abwechslungsreiche Veranstaltungs-Highlights für Jung und Alt statt.
Seinen Namen verdankt der Schirrhof seiner ursprünglichen Funktion der Anschirrung von Arbeitstieren, zumeist Pferden. Umgeben von Schinkelhalle, Waschhaus-Arena und dem Kunstraum Potsdam liegt der denkmalgerecht sanierte Hof im kulturellen Hot-Spot Potsdams. Auf ca. 3.500 m² finden im Schirrhof Konzerte, Lesungen, Workshops und Theater unter freiem Himmel statt.
Der Schirrhof ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Von der Tramhaltestelle „Potsdam, Schiffbauergasse/Uferweg“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß zur Location. Autofahrer finden Parkplätze in der direkten Umgebung.
Seinen Namen verdankt der Schirrhof seiner ursprünglichen Funktion der Anschirrung von Arbeitstieren, zumeist Pferden. Umgeben von Schinkelhalle, Waschhaus-Arena und dem Kunstraum Potsdam liegt der denkmalgerecht sanierte Hof im kulturellen Hot-Spot Potsdams. Auf ca. 3.500 m² finden im Schirrhof Konzerte, Lesungen, Workshops und Theater unter freiem Himmel statt.
Der Schirrhof ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Von der Tramhaltestelle „Potsdam, Schiffbauergasse/Uferweg“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß zur Location. Autofahrer finden Parkplätze in der direkten Umgebung.