Veranstaltungsinfos
Tabea Zimmermann, Viola und Leitung
Grazyna Bacewicz: Divertimento für Streichorchester
Alfred Schnittke: Monolog für Viola und Streichorchester
Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester
Das Programm, das Tabea Zimmermann für das Stuttgarter Kammerorchester ersonnen hat, leuchtet jeden Winkel im Kosmos des Streicherklangs aus: kraftvoll bei Bartók, schillernd bei Bacewicz, zeitlos schwebend bei Schnittke.
Die weltbekannte Bratschistin genießt in Konzerten besonders, wie sie im Klang die Zeit anhalten kann. Brillanz und Virtuosität können schon auch mal sein, die Grand Dame der Viola beherrscht ihr Instrument meisterlich. Doch viel mehr reizt es sie, im Spiel alle klanglichen Nuancen auszukosten. Perfekte Gelegenheit ist Alfred Schnittkes Monolog für Viola und Streichorchester, 1989 komponiert, in dem sich ein vielschichtiges Spiel aus Licht, Schatten und Erinnerungen entfaltet. Gefährlich nah am Abgrund und doch mit sommerlicher Leichtigkeit tanzen die volkstümlichen Motive in Béla Bartóks Divertimento, komponiert an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Bartók schrieb das knapp 30-minütige Stück 1939 in einem Sommerurlaub in der Schweiz.
Divertimento ist das italienische Wort für Vergnügen; und das kann man bei den Divertimenti des Ungarn Bartók und der Polin Bacewicz wirklich erleben.
https://stuttgarter-kammerorchester.com
Einführung 18.45 Uhr
Veranstalter Kulturamt Ravensburg
Tabea Zimmermann © Marco Borggreve
Grazyna Bacewicz: Divertimento für Streichorchester
Alfred Schnittke: Monolog für Viola und Streichorchester
Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester
Das Programm, das Tabea Zimmermann für das Stuttgarter Kammerorchester ersonnen hat, leuchtet jeden Winkel im Kosmos des Streicherklangs aus: kraftvoll bei Bartók, schillernd bei Bacewicz, zeitlos schwebend bei Schnittke.
Die weltbekannte Bratschistin genießt in Konzerten besonders, wie sie im Klang die Zeit anhalten kann. Brillanz und Virtuosität können schon auch mal sein, die Grand Dame der Viola beherrscht ihr Instrument meisterlich. Doch viel mehr reizt es sie, im Spiel alle klanglichen Nuancen auszukosten. Perfekte Gelegenheit ist Alfred Schnittkes Monolog für Viola und Streichorchester, 1989 komponiert, in dem sich ein vielschichtiges Spiel aus Licht, Schatten und Erinnerungen entfaltet. Gefährlich nah am Abgrund und doch mit sommerlicher Leichtigkeit tanzen die volkstümlichen Motive in Béla Bartóks Divertimento, komponiert an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Bartók schrieb das knapp 30-minütige Stück 1939 in einem Sommerurlaub in der Schweiz.
Divertimento ist das italienische Wort für Vergnügen; und das kann man bei den Divertimenti des Ungarn Bartók und der Polin Bacewicz wirklich erleben.
https://stuttgarter-kammerorchester.com
Einführung 18.45 Uhr
Veranstalter Kulturamt Ravensburg
Tabea Zimmermann © Marco Borggreve
Ort der Veranstaltung
Es ist das einzige erhaltene historische Theatergebäude Oberschwabens und steht aufgrund seiner künstlerisch und historisch wertvollen Bühnenbilder seit 1988 unter Denkmalschutz. Das Konzerthaus Ravensburg ist allerdings nicht nur sehenswert sondern auch erlebenswert, denn hier ist Unterhaltung auf höchstem Niveau garantiert.
Das 1897 erbaute Gebäude im Stil des Historismus wurde für Theatervorführungen sowie Konzerte konzipiert und bis heute ist man sich dieser Tradition treu geblieben. Da es sich bei dem Konzerthaus um ein Bespieltheater handelt, kann man in den Genuss von Gastspielen verschiedener Landesbühnen und Tourneetheatern kommen. Außerdem finden hier klassische Orchesterkonzerte des renommierten Münchener Kammerorchesters statt. Herzstück des Hauses ist ein reichlich verzierter Saal im Stil des Neobarock, der Platz für 574 Zuschauer bietet. Außerdem gibt es einen kleineren Saal, der entweder als Pausenfoyer, oder für Veranstaltungen für bis zu 100 Personen genutzt wird.
Neben Auftritten professioneller Künstler und Ensembles, bekommen auch Laien ihre Chance sich vor Publikum zu beweisen, beispielsweise während des alljährlich stattfindenden „Rutenfest“, bei dem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten wird, erste Schauspielerfahrungen zu sammeln. Das Konzerthaus Ravensburg ist also eine Kulturinstitution für alle. Ein Besuch lohnt sich immer!
Das 1897 erbaute Gebäude im Stil des Historismus wurde für Theatervorführungen sowie Konzerte konzipiert und bis heute ist man sich dieser Tradition treu geblieben. Da es sich bei dem Konzerthaus um ein Bespieltheater handelt, kann man in den Genuss von Gastspielen verschiedener Landesbühnen und Tourneetheatern kommen. Außerdem finden hier klassische Orchesterkonzerte des renommierten Münchener Kammerorchesters statt. Herzstück des Hauses ist ein reichlich verzierter Saal im Stil des Neobarock, der Platz für 574 Zuschauer bietet. Außerdem gibt es einen kleineren Saal, der entweder als Pausenfoyer, oder für Veranstaltungen für bis zu 100 Personen genutzt wird.
Neben Auftritten professioneller Künstler und Ensembles, bekommen auch Laien ihre Chance sich vor Publikum zu beweisen, beispielsweise während des alljährlich stattfindenden „Rutenfest“, bei dem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten wird, erste Schauspielerfahrungen zu sammeln. Das Konzerthaus Ravensburg ist also eine Kulturinstitution für alle. Ein Besuch lohnt sich immer!