Veranstaltungsinfos
Mit seinem unverwechselbaren Gitarrensound prägte STUART McCALLUM viele Jahre lang den Klang des legendären Cinematic Orchestra. Zwischen 2004 und 2012 war er als Gitarrist und Co-Autor an den gefeierten Alben Ma Fleur und Live at the Royal Albert Hall beteiligt und wirkte auch am preisgekrönten Disney-Soundtrack The Crimson Wing mit. Seine atmosphärischen Gitarrenlinien, die mühelos zwischen Jazz, Ambient und orchestraler Klangfülle schweben, wurden zu einem wichtigen Bestandteil des charakteristischen Cinematic-Orchestra-Sounds.
In seinem Solo-Projekt führt McCallum diese klangliche Welt weiter und öffnet sie zugleich in neue Richtungen. Seine Musik verbindet weit gespannte Harmonien, schwebende Reverb- und Delay-Texturen und virtuose, melodische Improvisation zu einem Klangraum, der zugleich intim und cineastisch wirkt. Akustische Gitarrenklänge treffen auf ambientartige Soundflächen, Folk-Melodien verschmelzen mit Jazzharmonik und elektronischen Nuancen.
Dabei entstehen Stücke von besonderer Atmosphäre: Musik, die Zeit und Raum öffnet, die zwischen Stille und Klang atmet und in jedem Moment neue Farben entdeckt. Inspirationen aus alten englischen Volksliedern, Jazzstandards und klassischer Musik werden bei McCallum zu einem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound.
Auch als Kollaborateur ist Stuart McCallum gefragt: Er arbeitete unter anderem mit Künstlern wie Jordan Rakei, Richard Spaven, Manu Delago, John Surman und der Band Slowly Rolling Camera und steuerte Gitarrenparts zu Peter Gabriels Grammy-prämiertem Album i/o bei.
In seinem Solo-Projekt führt McCallum diese klangliche Welt weiter und öffnet sie zugleich in neue Richtungen. Seine Musik verbindet weit gespannte Harmonien, schwebende Reverb- und Delay-Texturen und virtuose, melodische Improvisation zu einem Klangraum, der zugleich intim und cineastisch wirkt. Akustische Gitarrenklänge treffen auf ambientartige Soundflächen, Folk-Melodien verschmelzen mit Jazzharmonik und elektronischen Nuancen.
Dabei entstehen Stücke von besonderer Atmosphäre: Musik, die Zeit und Raum öffnet, die zwischen Stille und Klang atmet und in jedem Moment neue Farben entdeckt. Inspirationen aus alten englischen Volksliedern, Jazzstandards und klassischer Musik werden bei McCallum zu einem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound.
Auch als Kollaborateur ist Stuart McCallum gefragt: Er arbeitete unter anderem mit Künstlern wie Jordan Rakei, Richard Spaven, Manu Delago, John Surman und der Band Slowly Rolling Camera und steuerte Gitarrenparts zu Peter Gabriels Grammy-prämiertem Album i/o bei.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.