Veranstaltungsinfos
Ein Projekt über Hoffnung – und darüber, wer sie sich leisten kann.
STOP BEING POOR setzt Geld als künstlerisches Mittel für gesellschaftliche Veränderung ein. Studio Julian Hetzel nimmt Kulturfördermittel und gibt 15.000 Euro – den Gegenwert eines Grundeinkommens in Deutschland – an eine Person weiter, ausgezahlt über ein Jahr.
Wer mitmachen möchte, nimmt an einem öffentlichen Interview (11.–13. und 16.–19. Juni) mit einer Jury aus wohnungslosen Menschen teil. Diese alternativen Expert*innen bestimmen täglich eine*n Tagessieger*in. Es ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer die 15.000 Euro gewinnt.
Nicht vergessen: Man kann auch bei den Interviews als Zuschauende teilnehmen!
Mehr Infos auf stopbeingpoor.today
STOP BEING POOR setzt Geld als künstlerisches Mittel für gesellschaftliche Veränderung ein. Studio Julian Hetzel nimmt Kulturfördermittel und gibt 15.000 Euro – den Gegenwert eines Grundeinkommens in Deutschland – an eine Person weiter, ausgezahlt über ein Jahr.
Wer mitmachen möchte, nimmt an einem öffentlichen Interview (11.–13. und 16.–19. Juni) mit einer Jury aus wohnungslosen Menschen teil. Diese alternativen Expert*innen bestimmen täglich eine*n Tagessieger*in. Es ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer die 15.000 Euro gewinnt.
Nicht vergessen: Man kann auch bei den Interviews als Zuschauende teilnehmen!
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Teilnahmebedingungen
STOP BEING POOR: Einladung zu den Interviews
Du hast ein Ticket fürs Grand Finale – komm doch auch zur Vorauswahl ins Theater RAMPE! Vom 11.–13. und 16.–19. Juni finden täglich von 16–22 Uhr öffentliche Interviews statt. Unsere Jury wählt sieben Tagessieger*innen aus, die sich fürs Finale qualifizieren. Verfolge ihren Weg! stopbeingpoor.today
Ort der Veranstaltung
Theater, Tanz, Perfomance und Musik – das alles ist die RAMPE. Zeitgenössiche, expereimentelle theatrale Formate und Ästhetiken stehen hier an der Tagesordnung. Die Stuttgarter RAMPE bietet eine Bühne für internationale Künstlerinnen und Künstler und knüpft somit ein wachsendes und pulsierendes Netzwerk für das Stuttgarter Theater.
1984 gründeten Regula Gerber und Alexander Seer die RAMPE als freies Theater der Stadt Stuttgart. Seit 1992 befindet sich das Theater im Depot einer alten Zahnradbahn. 2019 wurde die RAMPE mit dem Theaterpreis des Bundes ausgezeichnet. Alle zwei Jahre richtet die Venue das Festival der Freien Darstellenden Künste der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg aus. Da es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, wird er durch Stadt und Land institutionell gefördert.
Zur Anreise eignen sich am besten die Öffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es keine fünf Gehminuten bis zur RAMPE. Falls Sie mit dem Auto kommen, wird das Abstellen des PWKs im Parkhaus gegenüber empfohlen.
1984 gründeten Regula Gerber und Alexander Seer die RAMPE als freies Theater der Stadt Stuttgart. Seit 1992 befindet sich das Theater im Depot einer alten Zahnradbahn. 2019 wurde die RAMPE mit dem Theaterpreis des Bundes ausgezeichnet. Alle zwei Jahre richtet die Venue das Festival der Freien Darstellenden Künste der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg aus. Da es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, wird er durch Stadt und Land institutionell gefördert.
Zur Anreise eignen sich am besten die Öffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es keine fünf Gehminuten bis zur RAMPE. Falls Sie mit dem Auto kommen, wird das Abstellen des PWKs im Parkhaus gegenüber empfohlen.