Stimmdimensionen – Werke von Homilius, Mendelssohn und Hosokawa
Kammerchor Stuttgart  
Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Leitung: Frieder Bernius
Der Kammerchor Stuttgart, einer der renommiertesten Chöre Deutschlands, schlägt in seinem Programm klangliche Brücken zwischen solistischer und größerer Chorbesetzung. Mendelssohns „Te Deum“ ist hierfür ein ideales Werk: Es verbindet Passagen für kleinere Ensembles mit eindrucksvollen Tutti-Stücken. Das chor.com-Konzert in der Mendelssohn-Stadt Leipzig ist ein perfekter Rahmen, um das immer noch eher wenig bekannte Stück einem breiteren Publikum vorzustellen. Zudem ist Toshio Hosokawas „Kuraki yori“ zu hören. Das auf ein japanisches Gedicht aus dem 10. Jahrhundert komponierte Werk für acht Vokalsolist:innen zeugt einmal mehr von den klanglichen Dimensionen eines Projektensembles wie dem Kammerchor Stuttgart – und ist in seiner Vielstimmigkeit auch ein klingendes Symbol der Verständigung.
Programm:
Gottfried August Homilius (1714–1785): Fünf Motetten; Knut Nystedt (1915–2014): Immortal Bach für fünf vierstimmige Chöre; Johann Sebastian Bach (1685–1750): Der Geist hilft unserer Schwachheit auf; Toshio Hosokawa (*1955): Kuraki yori (Aus der Dunkelheit); Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Te Deum für acht Vokalisten und achtstimmigen Chor (mit Orgelbegleitung)
Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
© Musikpodium Stuttgart
Der Kammerchor Stuttgart, einer der renommiertesten Chöre Deutschlands, schlägt in seinem Programm klangliche Brücken zwischen solistischer und größerer Chorbesetzung. Mendelssohns „Te Deum“ ist hierfür ein ideales Werk: Es verbindet Passagen für kleinere Ensembles mit eindrucksvollen Tutti-Stücken. Das chor.com-Konzert in der Mendelssohn-Stadt Leipzig ist ein perfekter Rahmen, um das immer noch eher wenig bekannte Stück einem breiteren Publikum vorzustellen. Zudem ist Toshio Hosokawas „Kuraki yori“ zu hören. Das auf ein japanisches Gedicht aus dem 10. Jahrhundert komponierte Werk für acht Vokalsolist:innen zeugt einmal mehr von den klanglichen Dimensionen eines Projektensembles wie dem Kammerchor Stuttgart – und ist in seiner Vielstimmigkeit auch ein klingendes Symbol der Verständigung.
Programm:
Gottfried August Homilius (1714–1785): Fünf Motetten; Knut Nystedt (1915–2014): Immortal Bach für fünf vierstimmige Chöre; Johann Sebastian Bach (1685–1750): Der Geist hilft unserer Schwachheit auf; Toshio Hosokawa (*1955): Kuraki yori (Aus der Dunkelheit); Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Te Deum für acht Vokalisten und achtstimmigen Chor (mit Orgelbegleitung)
Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
© Musikpodium Stuttgart
Ort der Veranstaltung
Als ein Ort des Glaubens, des Geistes und der Musikkonzerte prägt und gestaltet die Thomaskirche das kulturelle Leben der Menschen in Leipzig. Neben der Nikolaikirche ist sie eine der beiden bekanntesten Kirchen der Stadt.
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!