Stefan Danziger - Mittel und Wege
Stefan Danziger  
Veranstalter:
Kulturwerkstatt Disharmonie , Gutermannpromenade 7, 97421 Schweinfurt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
In seinem neuen Programm gibt Stefan Danziger einen skurrilen Einblick in die Geschichte
Osteuropas. Nette Wikinger, ein polyamoröser Iwan der Schreckliche oder warum ein
kleiner KGB-Mann den Spitznamen "Mr. Hexogen" bekommen hat. Es geht um die
Sonnenblume, mit der er den Kolonialismus der Neuzeit in Europa erklärt und was die
Deutschen damit zu tun haben.
Gleichzeitig beleuchtet er seinen Alltag als Vater und vergleicht ihn mit seiner Kindheit im
Ostblock voller Spione und Doppelagenten. Eine irre Reise durch seine Gedankenwelt, voller
lustiger Anekdoten, überraschender Fakten der Geschichte Osteuropas, der Banalitäten des
Alltags sowie Bienen und Katzen.
Osteuropas. Nette Wikinger, ein polyamoröser Iwan der Schreckliche oder warum ein
kleiner KGB-Mann den Spitznamen "Mr. Hexogen" bekommen hat. Es geht um die
Sonnenblume, mit der er den Kolonialismus der Neuzeit in Europa erklärt und was die
Deutschen damit zu tun haben.
Gleichzeitig beleuchtet er seinen Alltag als Vater und vergleicht ihn mit seiner Kindheit im
Ostblock voller Spione und Doppelagenten. Eine irre Reise durch seine Gedankenwelt, voller
lustiger Anekdoten, überraschender Fakten der Geschichte Osteuropas, der Banalitäten des
Alltags sowie Bienen und Katzen.
Ort der Veranstaltung
1983 wurde der Kulturverein Disharmonie gegründet. Ziel des Vereins ist die Alters- und spartenübergreifende Kulturarbeit. Dies wird durch ein vielfältiges Kulturprogramm angestrebt, das durch Offenheit, Wagnisbereitschaft und Spontaneität geprägt ist. Theater, Konzert, Literatur, Film, Workshops aber auch Kinderkultur und Erwachsenenbildung bieten hier Raum für die Entwicklung schöpferischer Möglichkeiten.
Seit 1988 ist die Kulturwerkstatt am Rande der Innenstadt in einem 1915 erbauten Gebäude untergebracht. Das direkt an der Mainpromenade liegende ehemalige Kohlelager wurde inzwischen mehrmals um- und ausgebaut und bietet nun Platz für zwei Veranstaltungsräume, sowie Gruppenräume, eine Werkstatt, Seminarraum Büro und eine Gastronomie mit Terrassenbetrieb.
Etwa fünf eigenständige Gruppen, die sich in den Bereichen Selbsthilfe, Politik, Unterhaltung, Kunst und Bildung einsetzen, residieren zur Zeit in dem Gebäude der Disharmonie. Mit ihrem Kulturprogramm, das über das Angebot der kommerziellen Kulturlandschaft hinausgeht, locken sie jährlich zwischen 40.000 und 45.000 Besucher in ihre Hallen!
Seit 1988 ist die Kulturwerkstatt am Rande der Innenstadt in einem 1915 erbauten Gebäude untergebracht. Das direkt an der Mainpromenade liegende ehemalige Kohlelager wurde inzwischen mehrmals um- und ausgebaut und bietet nun Platz für zwei Veranstaltungsräume, sowie Gruppenräume, eine Werkstatt, Seminarraum Büro und eine Gastronomie mit Terrassenbetrieb.
Etwa fünf eigenständige Gruppen, die sich in den Bereichen Selbsthilfe, Politik, Unterhaltung, Kunst und Bildung einsetzen, residieren zur Zeit in dem Gebäude der Disharmonie. Mit ihrem Kulturprogramm, das über das Angebot der kommerziellen Kulturlandschaft hinausgeht, locken sie jährlich zwischen 40.000 und 45.000 Besucher in ihre Hallen!