Veranstaltungsinfos
Antonín Dvoráks „Stabat Mater" für Soli, Chor und Orchester ist nicht nur eines seiner bekanntesten Werke, sondern vielleicht auch das persönlichste: 1875 starb seine erste Tochter, 1877 verlor er kurz hintereinander zwei weitere Kinder. Das Bild der weinenden Gottesmutter, die Jesus am Kreuz in den Tod begleitet, dürfte Dvorák sehr nah gekommen sein. Die ersten neun Sätze des Werkes sind verhalten, in gedeckten Farben und sanft fließend. Doch dann bricht am Ende des Schlusssatzes gleichsam ekstatisch die Vision der Auferstehung und des ewigen Lebens hervor. Was für ein starkes, tröstendes Bild!
Roland Böer dirigiert Dvoráks Meisterwerk mit Solist:innen, dem Universitätschor München und der Staatsphilharmonie Nürnberg.
Eine Veranstaltung des 75. Musikfests ION.
Im Jubiläumsjahr mit rund 30 Konzerten, u.a. mit The King’s Singers, Tenebrae Choir, Stegreif Orchestra, Anna Prohaska und der „Großen Nürnberger Musiknacht“ zur Eröffnung am 19. Juni mit Maayan Licht, Solomon’s Knot und Chanticleer.
Roland Böer dirigiert Dvoráks Meisterwerk mit Solist:innen, dem Universitätschor München und der Staatsphilharmonie Nürnberg.
Eine Veranstaltung des 75. Musikfests ION.
Im Jubiläumsjahr mit rund 30 Konzerten, u.a. mit The King’s Singers, Tenebrae Choir, Stegreif Orchestra, Anna Prohaska und der „Großen Nürnberger Musiknacht“ zur Eröffnung am 19. Juni mit Maayan Licht, Solomon’s Knot und Chanticleer.
Ort der Veranstaltung
Die Kirche des St. Sebaldus liegt zentral unterhalb der Nürnberger Kaiserburg und ist die älteste Pfarrkirche der Stadt. Hier finden nicht nur Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen statt, sondern auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen – von Konzerten über Führungen bis zu Ausstellungen.
Die Baugeschichte der Sebalduskirche hängt eng mit den Veränderungen des Stadtbildes von Nürnberg zusammen. Circa um 1250 wurde die Kirche fertiggestellt und in den folgenden Jahrhunderten immer weiter ausgebaut. Gotische Elemente erweitern den ursprünglichen Bau, den Höhepunkt stellt die Fertigstellung des gotischen Hallenchors dar. Im Jahr wird Nürnberg 1525 endgültig lutherisch und damit auch die Kirche des St. Sebaldus. In der langjährigen Geschichte des Gotteshauses finden immer wieder moderne Einflüsse ihren Niederschlag in der Ausstattung oder der Wandgestaltung. Die Zeit überdauert haben jedoch die beeindruckende Atmosphäre und einzigartige Akustik der Kirche.
Mit dem Auto erreichen Besucher die Kirche in der Nürnberger Innenstadt über die A 3 oder eine der sternförmig angeordneten Bundesstraßen. Parkplätze finden sich im Parkhaus Hauptmarkt und weiteren Parkgaragen in der Innenstadt. Der Nürnberger Hauptbahnhof ist fünfzehn Gehminuten entfernt, die Haltestelle Burgstraße befindet sich direkt neben der Kirche.
Die Baugeschichte der Sebalduskirche hängt eng mit den Veränderungen des Stadtbildes von Nürnberg zusammen. Circa um 1250 wurde die Kirche fertiggestellt und in den folgenden Jahrhunderten immer weiter ausgebaut. Gotische Elemente erweitern den ursprünglichen Bau, den Höhepunkt stellt die Fertigstellung des gotischen Hallenchors dar. Im Jahr wird Nürnberg 1525 endgültig lutherisch und damit auch die Kirche des St. Sebaldus. In der langjährigen Geschichte des Gotteshauses finden immer wieder moderne Einflüsse ihren Niederschlag in der Ausstattung oder der Wandgestaltung. Die Zeit überdauert haben jedoch die beeindruckende Atmosphäre und einzigartige Akustik der Kirche.
Mit dem Auto erreichen Besucher die Kirche in der Nürnberger Innenstadt über die A 3 oder eine der sternförmig angeordneten Bundesstraßen. Parkplätze finden sich im Parkhaus Hauptmarkt und weiteren Parkgaragen in der Innenstadt. Der Nürnberger Hauptbahnhof ist fünfzehn Gehminuten entfernt, die Haltestelle Burgstraße befindet sich direkt neben der Kirche.