Veranstaltungsinfos
„Wir haben 4000 Jahre lang zugeschaut, jetzt haben wir es gesehen.“
Mit dem Manifest der italienischen Feministin Carla Lonzi eröffnen Lea Barletti und Werner Waas einen Abend des kämpferischen Infragestellens und des tastenden Erkundens gleichberechtigter Beziehungen. Als roter Faden dienen vier Gespräche, in denen die Vordenkerin des philosophischen Feminismus mit ihrem Partner Pietro Consagra über Kunst, Liebe, Gleichheit und Machtverhältnisse diskutiert. Lonzis Schlusswort: „Geh nur!“ Daneben Briefe, Träume und Gedichte aus ihrem Tagebuch „Schweig, nein rede“.
Eine Reise durch fünf Jahrzehnte Feminismus, Philosophie, Familie, Religion und Marxismus als immer noch hochaktueller Prozess der Selbstbewusstwerdung. Lieder, Musik, Gespräche und Pausen strukturieren das gemeinsame Nachdenken. Das Publikum erwartet keine fertige Erzählung; es sitzt im selben Denkraum – auf den Spuren von Carla Lonzi und aller anderen Frauen, die dem Wahnsinn patriarchaler Machtausübung etwas entgegensetzten.
Mit dem Manifest der italienischen Feministin Carla Lonzi eröffnen Lea Barletti und Werner Waas einen Abend des kämpferischen Infragestellens und des tastenden Erkundens gleichberechtigter Beziehungen. Als roter Faden dienen vier Gespräche, in denen die Vordenkerin des philosophischen Feminismus mit ihrem Partner Pietro Consagra über Kunst, Liebe, Gleichheit und Machtverhältnisse diskutiert. Lonzis Schlusswort: „Geh nur!“ Daneben Briefe, Träume und Gedichte aus ihrem Tagebuch „Schweig, nein rede“.
Eine Reise durch fünf Jahrzehnte Feminismus, Philosophie, Familie, Religion und Marxismus als immer noch hochaktueller Prozess der Selbstbewusstwerdung. Lieder, Musik, Gespräche und Pausen strukturieren das gemeinsame Nachdenken. Das Publikum erwartet keine fertige Erzählung; es sitzt im selben Denkraum – auf den Spuren von Carla Lonzi und aller anderen Frauen, die dem Wahnsinn patriarchaler Machtausübung etwas entgegensetzten.
Ort der Veranstaltung
Lust auf innovatives Theater? Dann kommen Sie zum LICHTHOF Theater in Hamburg. Hier wird Ihnen in einem wunderschönen Saal ein abwechslungsreiches und hochklassiges Programm geboten. Von Gastspielen namhafter Ensembles bis zu Eigenproduktionen von und mit Nachwuchstalenten ist hier alles dabei. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Das LICHTHOF ist in der Mendelssohnstraße zuhause und liegt zwischen Zan Shon Dojo und Bikram Yoga. Passend zu seiner Umgebung, bietet das Theater mit seinem Programm Fitness für die Seele. Ebenso ansprechend wie die Inszenierungen ist auch die Location. Der Saal bietet bis zu 120 Zuschauern Platz und überzeugt mit großer Flexibilität. So können alle Arten von Bühnenanordnungen und Inszenierungskonzepten realisiert werden. Modernste technische Ausstattung rundet das Angebot des LICHTHOFS ab. Das Foyer lädt seine Besucher zum Verweilen vor und nach den Vorstellungen ein und ein weiterer Raum kann für Proben, Seminare und Workshops genutzt werden.
Das Theater liegt im Nordwesten der Hansestadt, unweit der Bundesstraße.
Parkplätze finden Sie direkt vor der Haustür. Wenn Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchten, ist das auch kein Problem. Die nächsten Haltestellen sind nur wenige Gehminuten entfernt.
Das LICHTHOF ist in der Mendelssohnstraße zuhause und liegt zwischen Zan Shon Dojo und Bikram Yoga. Passend zu seiner Umgebung, bietet das Theater mit seinem Programm Fitness für die Seele. Ebenso ansprechend wie die Inszenierungen ist auch die Location. Der Saal bietet bis zu 120 Zuschauern Platz und überzeugt mit großer Flexibilität. So können alle Arten von Bühnenanordnungen und Inszenierungskonzepten realisiert werden. Modernste technische Ausstattung rundet das Angebot des LICHTHOFS ab. Das Foyer lädt seine Besucher zum Verweilen vor und nach den Vorstellungen ein und ein weiterer Raum kann für Proben, Seminare und Workshops genutzt werden.
Das Theater liegt im Nordwesten der Hansestadt, unweit der Bundesstraße.
Parkplätze finden Sie direkt vor der Haustür. Wenn Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchten, ist das auch kein Problem. Die nächsten Haltestellen sind nur wenige Gehminuten entfernt.