Veranstaltungsinfos
Wildes Holz und Spark zählen seit einigen Jahren zu den festen Größen in der deutschen Konzertlandschaft - und das obwohl oder gerade weil beide Gruppen ein Instrument ins Rampenlicht rücken, das man zunächst so gar nicht mit den großen Bühnen der Welt assoziiert: die Blockflöte!
Dem Klischee vom schokoladenverschmierten Kinderinstrument setzt Wildes Holz seit nunmehr 25 Jahren das verschmitzte Motto „Freiheit für die Blockflöte!“ entgegen. Das vermeintliche Folterholz tut sich hier nonchalant mit Gitarre und Kontrabass zusammen und rockt mit viel Virtuosität, reichlich Spielwitz und einem frechen Mix von Biene Maja und Vivaldi bis AC/DC die Bretter, die die Welt bedeuten. Dabei ist das Trio sowohl auf Kleinkunstbühnen als auch bei namhaften Festivals oder in renommierten Sälen wie der Elbphilharmonie ein gern gesehener Gast.
Bei Spark werden Blockflöten mit der klassischen Klaviertriobesetzung - bestehend aus Violine, Violoncello und Klavier - kombiniert und in einen überraschend neuen klanglichen Kontext gestellt. Dabei schlägt die Gruppe ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music und Avantgarde auf. Im Jahr 2011 gab es dafür den ECHO Klassik. Seitdem begeistert Spark nicht nur im deutschsprachigen Raum ein stetig wachsendes Publikum, sondern stand auch schon im ausverkauften Barbican Centre als Solistengruppe vor dem London Symphony Orchestra, in der National Concert Hall Taipei oder im Oriental Arts Center Shanghai.
Nun führen die beiden Bands ihre Klangapparate zu einer Super Group der Extraklasse zusammen. Und wenn Wildes Holz auf die Funken von Spark trifft, entsteht „Mächtig Zunder“. Dabei führt der feurige Schlagabtausch der beiden Gruppen durch sämtliche Epochen und Genres: von Bach bis zu den Backstreet Boys und zurück! Mal heben die drei Blockflöten im Close-Harmony-Style zum „Mr. Sandman“ an, dann gibt es Jazztiraden à la Charlie Parker zu erleben. Spark fegt ein Barockkonzert von der Bühne und Wildes Holz begibt sich auf den Highway to Hell.
Das Klangspektrum, das die beiden Gruppen aus dem Hut zaubern, scheint keine Grenzen zu kennen: Minimal Music von Michael Nyman, lockerer Italo-Swing, bekannte Titel des klassischen Repertoires, ein chinesischer 80er-Jahre-Popsong, ein groovendes 90er-Jahre-Medley, Hits von den Beatles oder den Doors und natürlich jede Menge eigene Stücke - darunter der Spark-Evergreen „The Eternal Second“ aus der Feder des Cellisten Victor Plumettaz oder die Songs „One Last Goodbye“ und „In der Holzklasse“ vom Wildes Holz-Kontrabassisten Markus Conrads.
Wildes Holz und Spark, die klassische Band - ein Get-Together, das jede Menge Überraschungen, rasante Sounds, leidenschaftliche Spiellaune, ultimative Hingabe und beste Unterhaltung garantiert!
Dem Klischee vom schokoladenverschmierten Kinderinstrument setzt Wildes Holz seit nunmehr 25 Jahren das verschmitzte Motto „Freiheit für die Blockflöte!“ entgegen. Das vermeintliche Folterholz tut sich hier nonchalant mit Gitarre und Kontrabass zusammen und rockt mit viel Virtuosität, reichlich Spielwitz und einem frechen Mix von Biene Maja und Vivaldi bis AC/DC die Bretter, die die Welt bedeuten. Dabei ist das Trio sowohl auf Kleinkunstbühnen als auch bei namhaften Festivals oder in renommierten Sälen wie der Elbphilharmonie ein gern gesehener Gast.
Bei Spark werden Blockflöten mit der klassischen Klaviertriobesetzung - bestehend aus Violine, Violoncello und Klavier - kombiniert und in einen überraschend neuen klanglichen Kontext gestellt. Dabei schlägt die Gruppe ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music und Avantgarde auf. Im Jahr 2011 gab es dafür den ECHO Klassik. Seitdem begeistert Spark nicht nur im deutschsprachigen Raum ein stetig wachsendes Publikum, sondern stand auch schon im ausverkauften Barbican Centre als Solistengruppe vor dem London Symphony Orchestra, in der National Concert Hall Taipei oder im Oriental Arts Center Shanghai.
Nun führen die beiden Bands ihre Klangapparate zu einer Super Group der Extraklasse zusammen. Und wenn Wildes Holz auf die Funken von Spark trifft, entsteht „Mächtig Zunder“. Dabei führt der feurige Schlagabtausch der beiden Gruppen durch sämtliche Epochen und Genres: von Bach bis zu den Backstreet Boys und zurück! Mal heben die drei Blockflöten im Close-Harmony-Style zum „Mr. Sandman“ an, dann gibt es Jazztiraden à la Charlie Parker zu erleben. Spark fegt ein Barockkonzert von der Bühne und Wildes Holz begibt sich auf den Highway to Hell.
Das Klangspektrum, das die beiden Gruppen aus dem Hut zaubern, scheint keine Grenzen zu kennen: Minimal Music von Michael Nyman, lockerer Italo-Swing, bekannte Titel des klassischen Repertoires, ein chinesischer 80er-Jahre-Popsong, ein groovendes 90er-Jahre-Medley, Hits von den Beatles oder den Doors und natürlich jede Menge eigene Stücke - darunter der Spark-Evergreen „The Eternal Second“ aus der Feder des Cellisten Victor Plumettaz oder die Songs „One Last Goodbye“ und „In der Holzklasse“ vom Wildes Holz-Kontrabassisten Markus Conrads.
Wildes Holz und Spark, die klassische Band - ein Get-Together, das jede Menge Überraschungen, rasante Sounds, leidenschaftliche Spiellaune, ultimative Hingabe und beste Unterhaltung garantiert!
Ort der Veranstaltung
In Pforzheim ist mit dem Kulturhaus Osterfeld ein wichtiges soziokulturelles Zentrum entstanden. Nationale Künstlergrößen wie Matze Knop oder Newcomer wie David Werker nutzen die Bühne. Das Kulturhaus schafft eine Brücke zwischen Generationen und Kulturen.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, erbaut. Nachdem eine Volkhochschule und später ein Lazarett darin Platz fanden, wurde das Haus erst Mitte der 1990er zum Kulturhaus umfunktioniert. Seitdem bietet das Kulturhaus Osterfeld Platz für gefeierte Stars, aber auch für Eigenproduktionen, ein Kursangebot, das von Stepptanz bis zu Selbstverteidigung reicht und Ausstellungen von großen und kleinen Künstlern. Professionelle und Laienkunst gehen hier Hand in Hand. Für den Erfolg dieses Konzept sprechen jährlich mehr als 100.000 Besucher. Das Kulturhaus Osterfeld ist mittlerweile zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region geworden. Das fein abgestimmte Programm, die schönen Räumlichkeiten und das bunt gemischte Publikum machen das Kulturhaus zu einem ganz besonderen Ort.
Hier ist für alle etwas dabei. Selten gelingt die Verständigung von Alt und Jung, Kulturkennern und Laien so gut wie in diesem Gebäude. Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist schon längst zu einer der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region avanciert.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, erbaut. Nachdem eine Volkhochschule und später ein Lazarett darin Platz fanden, wurde das Haus erst Mitte der 1990er zum Kulturhaus umfunktioniert. Seitdem bietet das Kulturhaus Osterfeld Platz für gefeierte Stars, aber auch für Eigenproduktionen, ein Kursangebot, das von Stepptanz bis zu Selbstverteidigung reicht und Ausstellungen von großen und kleinen Künstlern. Professionelle und Laienkunst gehen hier Hand in Hand. Für den Erfolg dieses Konzept sprechen jährlich mehr als 100.000 Besucher. Das Kulturhaus Osterfeld ist mittlerweile zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region geworden. Das fein abgestimmte Programm, die schönen Räumlichkeiten und das bunt gemischte Publikum machen das Kulturhaus zu einem ganz besonderen Ort.
Hier ist für alle etwas dabei. Selten gelingt die Verständigung von Alt und Jung, Kulturkennern und Laien so gut wie in diesem Gebäude. Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist schon längst zu einer der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region avanciert.