Veranstaltungsinfos
SONGS OF WHALES AND WANTING nimmt Herman Melvilles Moby Dick als Ausgangspunkt, um einen Stoff zu untersuchen, der bis heute als Modelltext westlicher Moderne wirkt: Expedition, Ressourcenrausch, Vermessungswahn und metaphysische Sinnsuche kippen ineinander.
Die Performance verortet diesen Stoff in den historischen Umbrüchen des 19. Jahrhunderts – dem Aufstieg des Industriekapitalismus, der Entstehung neuer Produktions- und Abhängigkeitsverhältnisse, der Verschiebung von Weltbildern. Interessant ist dabei nicht das „Damals“ als Kulisse, sondern die Kontinuität: Welche Erzählungen legitimieren Ausbeutung, welches Begehren treibt Expansion, und wie werden dabei Kategorien wie Natur/Kultur, Mensch/Tier, Technik/Schicksal hergestellt?
Die Performance verortet diesen Stoff in den historischen Umbrüchen des 19. Jahrhunderts – dem Aufstieg des Industriekapitalismus, der Entstehung neuer Produktions- und Abhängigkeitsverhältnisse, der Verschiebung von Weltbildern. Interessant ist dabei nicht das „Damals“ als Kulisse, sondern die Kontinuität: Welche Erzählungen legitimieren Ausbeutung, welches Begehren treibt Expansion, und wie werden dabei Kategorien wie Natur/Kultur, Mensch/Tier, Technik/Schicksal hergestellt?
Ort der Veranstaltung
Mit Veranstaltungen zu bildender Kunst, Theater, Musik und Tanz bietet das E-Werk in Freiburg ein kulturelles Zentrum. SWR-Sinfonieorchester, verschiedene Theatergruppen und Tanzensembles dürfen hier ihr Können unter Beweis stellen.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es das E-Werk. Damals sollte es als Elektrizitätswerk genutzt werden. Erst in den 1980er Jahren folgte die Umfunktionierung zum kulturellen Veranstaltungsort. Nun bietet es Platz für dreißig bildende Künstler und deren Ateliers, eine Tanzschule, die Schauspielschule und ein Musiktheater. Das E-Werk fördert die regionalen Talente und stellt internationalen Künstlern eine Bühne zur Verfügung. Und so ist dieser Ort zu einem wichtigen Bestandteil der süddeutschen Kulturlandschaft geworden. Das internationale Jazzfestival und das internationale Tanzfestival gehören zu den Glanzstücken der Veranstalter. Schon längst wissen die Freiburger den Beitrag des E-Werks zur kulturellen Unterhaltung zu schätzen. Veranstaltungen wie kostenlose Jazzkonzerte im Foyer erfreuen sich großer Beliebtheit.
Das E-Werk in Freiburg ist nicht nur architektonisch ein echter Hingucker. Hier wird ein buntes Programm angeboten, das für jeden etwas parat hat. Fazit: Ein Must-See für alle Freunde der guten Unterhaltung.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es das E-Werk. Damals sollte es als Elektrizitätswerk genutzt werden. Erst in den 1980er Jahren folgte die Umfunktionierung zum kulturellen Veranstaltungsort. Nun bietet es Platz für dreißig bildende Künstler und deren Ateliers, eine Tanzschule, die Schauspielschule und ein Musiktheater. Das E-Werk fördert die regionalen Talente und stellt internationalen Künstlern eine Bühne zur Verfügung. Und so ist dieser Ort zu einem wichtigen Bestandteil der süddeutschen Kulturlandschaft geworden. Das internationale Jazzfestival und das internationale Tanzfestival gehören zu den Glanzstücken der Veranstalter. Schon längst wissen die Freiburger den Beitrag des E-Werks zur kulturellen Unterhaltung zu schätzen. Veranstaltungen wie kostenlose Jazzkonzerte im Foyer erfreuen sich großer Beliebtheit.
Das E-Werk in Freiburg ist nicht nur architektonisch ein echter Hingucker. Hier wird ein buntes Programm angeboten, das für jeden etwas parat hat. Fazit: Ein Must-See für alle Freunde der guten Unterhaltung.