Skandal! Eine Sexparty im Jagdschloss Grunewald und ihre Folgen - Führung mit Kathrin Külow (SPSG) & Astrid Heiland-Vondruska
Veranstalter:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg , Hüttenweg 100, 14193 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
An einem Januartag im Jahr 1891 fuhren am Nachmittag mehrere Schlitten zum Jagdschloss Grunewald. Was als feuchtfröhliche Party mit Partner:innen-Tausch begann, endete im April 1896 mit einem finalen Duell, bei dem einer der Partygäste getötet und der andere später verurteilt wurde. Das Ganze ging als Kotze-Skandal in die Geschichte ein und die Lehre daraus ist: Gerüchte, Verleumdungen, Klatsch und Tratsch können töten.
Astrid Heiland-Vondruska und Kathrin Külow verfolgen die Spuren der Briefe, die nach dem Ende der Party zu Hunderten in der Hofgesellschaft kursierten und einzelne Gäste in ein schlechtes Licht setzten.
Am Ende wartet im Café eine kleine Erfrischung auf die Gäste der Veranstaltung.
Astrid Heiland-Vondruska und Kathrin Külow verfolgen die Spuren der Briefe, die nach dem Ende der Party zu Hunderten in der Hofgesellschaft kursierten und einzelne Gäste in ein schlechtes Licht setzten.
Am Ende wartet im Café eine kleine Erfrischung auf die Gäste der Veranstaltung.
Ort der Veranstaltung
Das Jagdschloss Grunewald besitzt gleich mehrere Besonderheiten: Zum einen ist es das älteste erhaltene Schloss ganz Berlins und zum anderen Hochburg für kulturelle Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen.
Bereits 1542 von Kurfürst Joachim II. erbaut, war das Jagdschloss lange in fürstengeschlechtlichem Besitz. Bis 1926 nutzte die Königsfamilie das Gebäude, bevor es dann zur Enteignung kam und das Schloss in staatliches Eigentum umgewandelt wurde. Seitdem erfolgt die Umfunktionierung in ein Museum. Heute ist im Erdgeschoss eine Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und im Obergeschoss eine über bedeutende Persönlichkeiten der preußischen Geschichte zu bewundern. Als außerordentliches Highlight gilt aber nach wie vor der einzigartige Renaissancesaal, der mit seinem prachtvollen Dekor eine erhabene Atmosphäre erzeugt.
Das Jagdschloss Grunewald erreichen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die nächstgelegene Haltestelle in einer viertel Stunde zu Fuß. Für Anreisende mit dem Auto steht eine kleine Anzahl an Parkplätzen direkt vor Ort zur Verfügung, halten Sie sonst in der angrenzenden Umgebung Ausschau.
Bereits 1542 von Kurfürst Joachim II. erbaut, war das Jagdschloss lange in fürstengeschlechtlichem Besitz. Bis 1926 nutzte die Königsfamilie das Gebäude, bevor es dann zur Enteignung kam und das Schloss in staatliches Eigentum umgewandelt wurde. Seitdem erfolgt die Umfunktionierung in ein Museum. Heute ist im Erdgeschoss eine Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und im Obergeschoss eine über bedeutende Persönlichkeiten der preußischen Geschichte zu bewundern. Als außerordentliches Highlight gilt aber nach wie vor der einzigartige Renaissancesaal, der mit seinem prachtvollen Dekor eine erhabene Atmosphäre erzeugt.
Das Jagdschloss Grunewald erreichen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die nächstgelegene Haltestelle in einer viertel Stunde zu Fuß. Für Anreisende mit dem Auto steht eine kleine Anzahl an Parkplätzen direkt vor Ort zur Verfügung, halten Sie sonst in der angrenzenden Umgebung Ausschau.