Veranstaltungsinfos
Foto: Siempre Loco © Detlef Kinsler
Astor Piazzolla schuf mit seiner Musik einen zuvor nie dagewesenen „Tango nuevo“ und löste damit eine Revolution aus – zuerst in Argentinien und dann auf der ganzen Welt. „Ich spiele eher für Leute, die meine Musik lieben, als für Leute, die den Tango lieben“, hat Piazzolla einmal gesagt und sich damit vom klassischen argentinischen Tango abgegrenzt. Am 11. März 2026 wäre er 105 Jahre alt geworden.
Das feiern wir erneut mit dem Ensemble SIEMPRE LOCO von Gregor Praml. Mit dabei namhafte Kolleg*innen: Schauspielerin Katharina Bach (Münchner Kammerspiele), Akkordeonist Vassily Dück, Geiger Laurent Weibel (hr-Sinfonieorchester) und die Pianistin Rica Bard.
Zu hören ist Astor Piazzollas Werk – angefangen von seinen Vier Jahreszeiten über die Zyklen „Del Diablo“ und „Del Angel“ bis zu seinen Hits wie „Adios Nonino“ und „Yo Soy Maria“ – und Schauspielerin Katharina Bach singt, rezitiert und performt auch eigene Texte. So haben Sie den Tango Nuevo noch nicht gehört: Loco, loco, loco, SIEMPRE LOCO!
Astor Piazzolla schuf mit seiner Musik einen zuvor nie dagewesenen „Tango nuevo“ und löste damit eine Revolution aus – zuerst in Argentinien und dann auf der ganzen Welt. „Ich spiele eher für Leute, die meine Musik lieben, als für Leute, die den Tango lieben“, hat Piazzolla einmal gesagt und sich damit vom klassischen argentinischen Tango abgegrenzt. Am 11. März 2026 wäre er 105 Jahre alt geworden.
Das feiern wir erneut mit dem Ensemble SIEMPRE LOCO von Gregor Praml. Mit dabei namhafte Kolleg*innen: Schauspielerin Katharina Bach (Münchner Kammerspiele), Akkordeonist Vassily Dück, Geiger Laurent Weibel (hr-Sinfonieorchester) und die Pianistin Rica Bard.
Zu hören ist Astor Piazzollas Werk – angefangen von seinen Vier Jahreszeiten über die Zyklen „Del Diablo“ und „Del Angel“ bis zu seinen Hits wie „Adios Nonino“ und „Yo Soy Maria“ – und Schauspielerin Katharina Bach singt, rezitiert und performt auch eigene Texte. So haben Sie den Tango Nuevo noch nicht gehört: Loco, loco, loco, SIEMPRE LOCO!
Ort der Veranstaltung
Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.