Sie sagt. Er sagt. - Justizdrama von Ferdinand von Schirach
TJADKE BIALLOWONS, CHRISTIAN MEYER, WOLFGANG SEIDENBERG, KATHRIN HANAK  
Tickets ab 22,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Seesen , Marktstraße 1, 38723 Seesen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Der zum internationalen Bestsellerautor empor gestiegene ehemalige Strafverteidiger Ferdinand von Schirach stellt nach „TERROR“ und „GOTT“ in seinem neuen packenden Justizdrama „Sie sagt. Er sagt.“ mit analytischer Schärfe erneut ein moralisch komplexes, die Standpunkte spaltendes Thema zur Diskussion.
Seit den Enthüllungen über Vergewaltigungsopfer im Rahmen der MeToo-Bewegung im Jahr 2017 hat kaum ein anderes Verbrechen weltweit eine ähnlich emotionale Reaktion hervorgerufen wie die sexuelle Nötigung.
Großes überregionales Öffentlichkeits- und Medieninteresse erregt der Strafprozess in „Sie sagt. Er sagt.“, bei dem der Vorwurf einer mutmaßlichen Vergewaltigung verhandelt wird. Wird das Urteil, weil es keine Zeugen gibt und Aussage gegen Aussage steht, dem Grundsatz »In dubio pro reo« – im Zweifel für den Angeklagten – folgen?
Die durch ihre hohen Einschaltquoten berühmte TV-Moderatorin Katharina Schlüter beschuldigt den Unternehmer Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben.
Die beiden, die sich nun als feindliche Parteien vor Gericht gegenüberstehen, hatten sich in ihrer Talkshow kennen gelernt. Einen Monat nach dieser Begegnung hatte er die Initiative ergriffen und sich mit ihr verabredet. Beide verliebten sich ineinander. Ihre heimliche Affäre, die genau vier Jahre andauerte, beendeten sie wegen ihrer jeweiligen Familien. Trotzdem reichten beide Ehepartner die Scheidung ein.
Sie sagt, dass Christian Thiede die Liebe ihres Lebens war. Sie sagt, dass sie die Trennung gemeinsam beschlossen haben. Sie sagt, dass sie am 14. August bei dem zufälligen Wiedersehen in seine Wohnung gingen. Sie sagt, dass sie sich küssten. Sie sagt, dass sie dann ins Schlafzimmer gingen. Sie sagt, dass sie nach dem anfänglich einvernehmlichen Sex, trotz ihrer wiederholten Bitte aufzuhören, vergewaltigt wurde. Drei Tage später zeigte sie Herrn Thiede an.
Er sagt, dass auch für ihn Katharina die Liebe seines Lebens war. Er sagt, dass die Trennung kein gemeinsamer Entschluss war, sondern dass er die Beziehung beendet hat. Er sagt, dass sie sich bei dem zufälligen Treffen am 14. August in seiner Wohnung küssten. Er sagt, dass sie nicht ins Schlafzimmer gingen, sondern auf dem Sofa blieben. Er sagt, dass sie zu keinem Zeitpunkt klar und deutlich NEIN zu irgendeiner Handlung gesagt hat. Er sagt, dass er sie nicht vergewaltigt hat.
Seit den Enthüllungen über Vergewaltigungsopfer im Rahmen der MeToo-Bewegung im Jahr 2017 hat kaum ein anderes Verbrechen weltweit eine ähnlich emotionale Reaktion hervorgerufen wie die sexuelle Nötigung.
Großes überregionales Öffentlichkeits- und Medieninteresse erregt der Strafprozess in „Sie sagt. Er sagt.“, bei dem der Vorwurf einer mutmaßlichen Vergewaltigung verhandelt wird. Wird das Urteil, weil es keine Zeugen gibt und Aussage gegen Aussage steht, dem Grundsatz »In dubio pro reo« – im Zweifel für den Angeklagten – folgen?
Die durch ihre hohen Einschaltquoten berühmte TV-Moderatorin Katharina Schlüter beschuldigt den Unternehmer Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben.
Die beiden, die sich nun als feindliche Parteien vor Gericht gegenüberstehen, hatten sich in ihrer Talkshow kennen gelernt. Einen Monat nach dieser Begegnung hatte er die Initiative ergriffen und sich mit ihr verabredet. Beide verliebten sich ineinander. Ihre heimliche Affäre, die genau vier Jahre andauerte, beendeten sie wegen ihrer jeweiligen Familien. Trotzdem reichten beide Ehepartner die Scheidung ein.
Sie sagt, dass Christian Thiede die Liebe ihres Lebens war. Sie sagt, dass sie die Trennung gemeinsam beschlossen haben. Sie sagt, dass sie am 14. August bei dem zufälligen Wiedersehen in seine Wohnung gingen. Sie sagt, dass sie sich küssten. Sie sagt, dass sie dann ins Schlafzimmer gingen. Sie sagt, dass sie nach dem anfänglich einvernehmlichen Sex, trotz ihrer wiederholten Bitte aufzuhören, vergewaltigt wurde. Drei Tage später zeigte sie Herrn Thiede an.
Er sagt, dass auch für ihn Katharina die Liebe seines Lebens war. Er sagt, dass die Trennung kein gemeinsamer Entschluss war, sondern dass er die Beziehung beendet hat. Er sagt, dass sie sich bei dem zufälligen Treffen am 14. August in seiner Wohnung küssten. Er sagt, dass sie nicht ins Schlafzimmer gingen, sondern auf dem Sofa blieben. Er sagt, dass sie zu keinem Zeitpunkt klar und deutlich NEIN zu irgendeiner Handlung gesagt hat. Er sagt, dass er sie nicht vergewaltigt hat.
Ort der Veranstaltung
Als Schüler träumten wir wahrscheinlich alle davon, dass in der eigenen Schule mal öfter so richtig die Post abgeht. Bei der Seesener Aula im Schulzentrum werden Wünsche Wirklichkeit, denn Kultur wird in dem unscheinbaren Bühnenraum großgeschrieben.
Als moderner Glaskasten trumpft das Entrée der Schulaula auf, das den Besucher ins geräumige Foyer entlässt. Dort kann voller Vorfreude noch ein Getränk eingenommen werden, bevor schließlich die Abendveranstaltung beginnt. Das Angebot reicht von beschaulich-ruhigen Akustik-Konzerten bis hin zu spritziger Comedy und hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von Stammgästen angelockt. In der Aula ist für mehr als 700 Personen Platz – Privatfeiern können ebenso veranstaltet werden wie gewerbliche Events.
In 1,3 km zum Bahnhof der niedersächsischen Stadt Seesen bietet sich die Fahrt mit mobilisierten Vehikeln an. Ob Sie das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs nutzen oder mit dem Auto anreisen, die Eventlocation ist hervorragend zu erreichen. Im angrenzenden Parkplatz kann das Privatfahrzeug abgestellt werden.
Als moderner Glaskasten trumpft das Entrée der Schulaula auf, das den Besucher ins geräumige Foyer entlässt. Dort kann voller Vorfreude noch ein Getränk eingenommen werden, bevor schließlich die Abendveranstaltung beginnt. Das Angebot reicht von beschaulich-ruhigen Akustik-Konzerten bis hin zu spritziger Comedy und hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von Stammgästen angelockt. In der Aula ist für mehr als 700 Personen Platz – Privatfeiern können ebenso veranstaltet werden wie gewerbliche Events.
In 1,3 km zum Bahnhof der niedersächsischen Stadt Seesen bietet sich die Fahrt mit mobilisierten Vehikeln an. Ob Sie das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs nutzen oder mit dem Auto anreisen, die Eventlocation ist hervorragend zu erreichen. Im angrenzenden Parkplatz kann das Privatfahrzeug abgestellt werden.