Veranstaltungsinfos
Jazz, mittelöstliche Musik, Metal, Electronica, Klassik: Das ACT-Debüt "Trigger" von Sharon Mansur markiert einen Punkt, an die vielen unterschiedlichen Pfade zusammenlaufen, die die israelische Pianistin und Keyboarderin seit ihrer Kindheit beschritten hat. Und ihre tief empfundenen musikalischen Geschichten eröffnen aus sehr persönlicher Perspektive einen hoffnungsvollen Blick auf eine Welt voller Spannungen und Widersprüche.
Auf ihrem ACT-Debüt "Trigger" vereint Sharon Mansur gemeinsam mit David Michaeli, Kontrabassist von Israel's Jazz-Export-Erfolg "Shalosh" und Schlagzeuger und Wahl-New-Yorker David Sirkis all ihre musikalischen Einflüsse zu einem farbenreichen, verblüffend stimmigen großen Ganzen. Kraft- volle, zugleich an Sharon Mansurs Metal- und Klassik- Background erinnernde Rhythmen und Melodien wie im Opener "Outside In" stehen neben cineastisch-spärischen Stücken wie "If I Can", Viertelton-Linien wie im Keyboard-Solo von "Big Dreams In Kadikoy" wechseln sich ab mit Piano-Eruptionen wie auf dem Titelstück
"Trigger". Und die mittelöstliche, ungerade Rhythmik zieht
sich durch das gesamte Album - es gibt kein einziges Stück im 4/4 Takt.
Sharons Mansurs Musik offenbart einen hoffnungs- vollen Blick auf die Welt: "Musik zeigt, dass wir zusammenarbeiten können, dass wir dieselben Emotionen teilen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen. Musik ist die Sprache des Herzens, die Sprache der Natur. Ich hoffe, dass ich durch Musik die Welt um mich herum ein kleines bisschen positiv beeinflussen kann. Ich bin in der Hinsicht sehr bescheiden, ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich tue nur das, was ich am besten kann.
Und wenn ich Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Ort zum Lachen und Weinen bringen kann, dann bedeutet das alles für mich."
Sharon Mansur piano & keyboards
David Michaeli double bass
David Sirkis drums
Auf ihrem ACT-Debüt "Trigger" vereint Sharon Mansur gemeinsam mit David Michaeli, Kontrabassist von Israel's Jazz-Export-Erfolg "Shalosh" und Schlagzeuger und Wahl-New-Yorker David Sirkis all ihre musikalischen Einflüsse zu einem farbenreichen, verblüffend stimmigen großen Ganzen. Kraft- volle, zugleich an Sharon Mansurs Metal- und Klassik- Background erinnernde Rhythmen und Melodien wie im Opener "Outside In" stehen neben cineastisch-spärischen Stücken wie "If I Can", Viertelton-Linien wie im Keyboard-Solo von "Big Dreams In Kadikoy" wechseln sich ab mit Piano-Eruptionen wie auf dem Titelstück
"Trigger". Und die mittelöstliche, ungerade Rhythmik zieht
sich durch das gesamte Album - es gibt kein einziges Stück im 4/4 Takt.
Sharons Mansurs Musik offenbart einen hoffnungs- vollen Blick auf die Welt: "Musik zeigt, dass wir zusammenarbeiten können, dass wir dieselben Emotionen teilen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen. Musik ist die Sprache des Herzens, die Sprache der Natur. Ich hoffe, dass ich durch Musik die Welt um mich herum ein kleines bisschen positiv beeinflussen kann. Ich bin in der Hinsicht sehr bescheiden, ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich tue nur das, was ich am besten kann.
Und wenn ich Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Ort zum Lachen und Weinen bringen kann, dann bedeutet das alles für mich."
Sharon Mansur piano & keyboards
David Michaeli double bass
David Sirkis drums
Ort der Veranstaltung
Konzerte, Theater, Club-Abende: Das Programm im Theaterstübchen ist so vielseitig wie seine Besucher. Intime Konzerte in bester Gewölbeatmosphäre garantieren für einen tollen Abend.
Mit jeder Menge Charme und Flair wartet das Theaterstübchen auf. Der kleine aber feine Kellerclub mit gemütlichen Tischen, einer kleinen Bühne und dem Gewölbe, das ein wenig an einen Weinkeller erinnert, bietet ein bunt gemischtes Programm. Konzerte im familiären Rahmen gibt es hier ebenso wie den Dance-Floor, witzige Kabarett-Abende oder einfach ein gemütliches Bier an der Bar.
Der Live-Club in Kassel ist mit seinem Jazz-Frühling und dem Bluesfestival im Herbst mittlerweile eine feste Größe im Nachtleben von Kassel und seiner Umgebung.
Mit jeder Menge Charme und Flair wartet das Theaterstübchen auf. Der kleine aber feine Kellerclub mit gemütlichen Tischen, einer kleinen Bühne und dem Gewölbe, das ein wenig an einen Weinkeller erinnert, bietet ein bunt gemischtes Programm. Konzerte im familiären Rahmen gibt es hier ebenso wie den Dance-Floor, witzige Kabarett-Abende oder einfach ein gemütliches Bier an der Bar.
Der Live-Club in Kassel ist mit seinem Jazz-Frühling und dem Bluesfestival im Herbst mittlerweile eine feste Größe im Nachtleben von Kassel und seiner Umgebung.