Schützentheater 2026 - Aladin und die Wunderlampe Gr. II Elternvorstellung
Veranstalter:
Stiftung Schützendirektion , Bismarckring 8a, 88400 Biberach, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Aladin ist ein armer, aber liebenswürdiger Junge, der sich und seine Mutter mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Affe Balu ist sein treuer Begleiter. Eines Tages trifft Aladin auf dem Basar einen ziemlich unfreundlichen „Burschen“, der nicht erkannt werden möchte. Es stellt sich heraus, dass es sich um Prinzessin Saida handelt. Sie hat sich aus dem Palast geschlichen, um das Leben außerhalb der Palastmauern kennenzulernen. Außerdem möchte sie dem Großwesir Dschaffar entkommen, der sie zur Frau nehmen möchte. Dschaffar ist aber eigentlich ein übler Zauberer! Der Ausflug von Saida ist nur von kurzer Dauer, da Dschaffar seine Palastwachen ausschickt, um die Ausreißerin einzufangen. Aladin, dem die couragierte und eigenwillige Prinzessin sehr gefällt, will ihr helfen, wird aber selber von Dschaffar festgenommen. Um freizukommen, befiehlt dieser Aladin, ihm aus einer Höhle eine geheimnisvolle Lampe zu bringen. Aladin gelangt zwar in den Besitz der Lampe, rückt sie aber nicht heraus, als er merkt, dass Dschaffar ein falsches Spiel mit ihm treibt. Vor lauter Wut lässt dieser Aladin mitsamt der Lampe in der Höhle zurück. Aladin kann entkommen! Was für eine Überraschung, als aus der Lampe ein Lampengeist auftaucht, der sogar Wünsche erfüllen kann. Allerdings nur drei Wünsche! Einer bringt Aladin und Balu zurück in den Palast. Leider kommen sie zu spät. Dschaffar hat Prinzessin Saida entführt! Aladin macht sich mit seinem Lampengeist, Balu und einem fliegenden Teppich auf die abenteuerliche Suche, um Saida zu befreien!
Ob der Teppich am Ende fliegen wird, müssen Sie selber herausfinden! Kommen Sie daher ins Biberacher Schützentheater!
Nach einem Märchen aus 1001 Nacht. Zum ersten Mal 2009 von Yvonne von Borstel-Hawor
und Hermann Maier und Andreas Winter (Musik) für das Schützentheater dramatisiert.
2026 neu bearbeitet von Yvonne von Borstel-Hawor (Theaterleitung, Textbuch, Regie).
Musik: Andreas Winter.
Kostümentwurf: Petra Weiß.
Bühnenbildentwurf: Hannelore Diehl.
Bühnenbild: Birgit von Heyking, Christian Zell.
Rund 300 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 15 Jahren sind als Tänzer, Sprecher oder
Musiker auf der Bühne oder im Orchestergraben dabei und entführen dieses Jahr in die Welt
von Aladin.
Ein farbenprächtiges Märchen mit tollen Tänzen:
• Swingende Kamele und Kameltreiber
• Akrobatische Palastwachen
• Ausdrucksstarke Schatzwächter
• Wirbelnder Sandsturm
• Verzauberte Prinzessinnen
• Unsere „Minis“ (unsere 4- bis 5-Jährigen), die als Kakteen die Bühne verzaubern.
Ob der Teppich am Ende fliegen wird, müssen Sie selber herausfinden! Kommen Sie daher ins Biberacher Schützentheater!
Nach einem Märchen aus 1001 Nacht. Zum ersten Mal 2009 von Yvonne von Borstel-Hawor
und Hermann Maier und Andreas Winter (Musik) für das Schützentheater dramatisiert.
2026 neu bearbeitet von Yvonne von Borstel-Hawor (Theaterleitung, Textbuch, Regie).
Musik: Andreas Winter.
Kostümentwurf: Petra Weiß.
Bühnenbildentwurf: Hannelore Diehl.
Bühnenbild: Birgit von Heyking, Christian Zell.
Rund 300 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 15 Jahren sind als Tänzer, Sprecher oder
Musiker auf der Bühne oder im Orchestergraben dabei und entführen dieses Jahr in die Welt
von Aladin.
Ein farbenprächtiges Märchen mit tollen Tänzen:
• Swingende Kamele und Kameltreiber
• Akrobatische Palastwachen
• Ausdrucksstarke Schatzwächter
• Wirbelnder Sandsturm
• Verzauberte Prinzessinnen
• Unsere „Minis“ (unsere 4- bis 5-Jährigen), die als Kakteen die Bühne verzaubern.
Ort der Veranstaltung
Am Rande der historischen Altstadt der ehemaligen Reichsstadt Biberach an der Riß befindet sich der zentrale Veranstaltungsort, die Stadthalle. Von Konzerten über Theater, Musicals, bis hin zu Kongressen und Tagungen, finden hier die unterschiedlichsten Events statt, womit die Stadthalle ein wichtiges kulturelles Zentrum der Region darstellt.
Seit 1978 existiert der Veranstaltungsort und ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten in den Jahren 2002 bis 2005 technisch auf dem höchsten Stand: Hydraulisch versenk- und verschiebbare Wände ermöglichen eine variable Raumaufteilung. In Kombination mit verschiedenen Stuhl- und Tischanordnungen, können die insgesamt acht Veranstaltungs- und Konferenzräume so für jede beliebige Veranstaltungsart optimal gestaltet und für die entsprechenden Platzanforderungen angepasst werden. Im „Großen Saal“ finden auf diese Weise je nach Raumgestaltung entweder 500, oder aber bis zu 1400 Personen ihren Platz.
Neben moderner Technik und einem vielseitigen Programm, wird die Stadthalle auch besonders für ihre herausragende serviceorientierte Gastronomie geschätzt. Besucher werden daher kulturell wie kulinarisch auf höchstem Niveau verwöhnt und kommen mit Sicherheit auf ihre Kosten.
Seit 1978 existiert der Veranstaltungsort und ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten in den Jahren 2002 bis 2005 technisch auf dem höchsten Stand: Hydraulisch versenk- und verschiebbare Wände ermöglichen eine variable Raumaufteilung. In Kombination mit verschiedenen Stuhl- und Tischanordnungen, können die insgesamt acht Veranstaltungs- und Konferenzräume so für jede beliebige Veranstaltungsart optimal gestaltet und für die entsprechenden Platzanforderungen angepasst werden. Im „Großen Saal“ finden auf diese Weise je nach Raumgestaltung entweder 500, oder aber bis zu 1400 Personen ihren Platz.
Neben moderner Technik und einem vielseitigen Programm, wird die Stadthalle auch besonders für ihre herausragende serviceorientierte Gastronomie geschätzt. Besucher werden daher kulturell wie kulinarisch auf höchstem Niveau verwöhnt und kommen mit Sicherheit auf ihre Kosten.