Veranstaltungsinfos
Hildegard Pfahlhammer besucht über 20 Jahre nach dem Fall der Mauer Cornelia Strunk, ihre Freundin aus der alten Zeit, den 80er Jahren. Damals war sie im Rahmen eines Schüleraustausches anlässlich der Weltfestspiele zu ihr in die DDR gekommen, um den real existierenden Sozialismus kennenzulernen. Als Schülerinnen hatten sie sich getroffen, beide voller Begeisterung für ihre jeweilige Weltanschauung, die unterschiedlicher nicht sein konnte. Cornelia und Hildegard lassen nun die alte Zeit wieder aufblitzen mit all ihrer Leidenschaft, Herzlichkeit und Komik.
Spritzige Textpassagen machen dieses Theaterstück zu einem wahren Erlebnis. Geschichte und aktueller Witz reichen sich die Hand. Menschen, die damals geliebt und gelebt haben und junge Menschen von heute erfahren hier Zeitgeschehen aus einem ganz neuen Blickwinkel und dürfen sich dabei köstlich amüsieren.
Es spielen Marion Martinez & Heidi Jahn.
Und so geht´s:
Auf Ihrem Ticket finden Sie einen Link (Bsp.: https://galli-berlin.de/video/xyz). Diesen Link kopieren Sie in die Adresszeile Ihres Internet Browsers. Auf der folgenden Seite können Sie das Passwort eingeben, welches sich ebenfalls auf Ihrer Eintrittskarte befindet.
Und dann: viel Spaß beim Schauen! :-)
Spritzige Textpassagen machen dieses Theaterstück zu einem wahren Erlebnis. Geschichte und aktueller Witz reichen sich die Hand. Menschen, die damals geliebt und gelebt haben und junge Menschen von heute erfahren hier Zeitgeschehen aus einem ganz neuen Blickwinkel und dürfen sich dabei köstlich amüsieren.
Es spielen Marion Martinez & Heidi Jahn.
Und so geht´s:
Auf Ihrem Ticket finden Sie einen Link (Bsp.: https://galli-berlin.de/video/xyz). Diesen Link kopieren Sie in die Adresszeile Ihres Internet Browsers. Auf der folgenden Seite können Sie das Passwort eingeben, welches sich ebenfalls auf Ihrer Eintrittskarte befindet.
Und dann: viel Spaß beim Schauen! :-)
Ort der Veranstaltung
Das 2001 gegründete Galli Theater in den Heckmannhöfen in Berlin ist nicht nur aufgrund seiner zentralen Lage ein beliebter Veranstaltungsort, sondern auch wegen des außergewöhnlichen Theaterkonzepts: Es ist eins der vielen deutschlandweit erfolgreichen, von Johannes Galli gegründeten Theatern, die seit Ende der 80er mit dem Motto: „Theater wird Ereignis“ für allgemeine Begeisterung sorgen.
Johannes Galli, ein ehemaliger Clown, hat eine nach ihm benannte Methode entwickelt, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund hier regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen, werden in den Galli Theatern kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben den vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und aktiv teilzunehmen, können die Zuschauer natürlich auch einfach nur das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm genießen: So erfreut sich das Stück „68er Spätlese“, welches aus der Feder des Gründers stammt, schon seit Jahren großer Beliebtheit.
Johannes Galli, ein ehemaliger Clown, hat eine nach ihm benannte Methode entwickelt, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund hier regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen, werden in den Galli Theatern kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben den vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und aktiv teilzunehmen, können die Zuschauer natürlich auch einfach nur das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm genießen: So erfreut sich das Stück „68er Spätlese“, welches aus der Feder des Gründers stammt, schon seit Jahren großer Beliebtheit.