SAMUEL DIETZE / VINCENT MEISSNER QUARTET feat. JONAS WESTERGAARD & TOBIAS DELIUS (d/dk/uk)
Vincent Meissner -p, Tobias Delius -sax, Jonas Westergaard -b, Samual Dietze -dr  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Vier Musiker, unterschiedliche musikalische Erfahrungen und Perspektiven: Im Januar 2027 wird ein Quartett Realität, dessen Besetzung schon länger als Wunschprojekt von SAMUEL DIETZE und VINCENT MEISSNER im Raum stand. Gemeinsam mit dem dänischen Kontrabassisten JONAS WESTERGAARD und dem britisch-niederländischen Saxophonisten TOBIAS DELIUS treffen vier Musiker aufeinander, die ganz unterschiedliche Wege durch die Jazz- und Improvisationsszene genommen haben.
Samuel Dietze und Vincent Meissner lernten sich 2024 beim internationalen Festival und Workshop „International Jazzplatform“ im polnischen Łódź kennen und arbeiten seitdem regelmäßig in verschiedenen Formationen zusammen. Dietze, in Hoyerswerda geboren und heute in Dresden zuhause, ist als Schlagzeuger international in der Jazz- und Improvisationsszene aktiv. Dabei bewegt er sich selbstverständlich zwischen komponierter Musik, freier Improvisation und genreübergreifenden Formaten. Der in Freiberg aufgewachsene und seit 2019 in Leipzig lebende Vincent Meissner arbeitet als Pianist, Komponist und Improvisator. Mit seinem Trio veröffentlichte er bereits drei Alben beim renommierten Label ACT und ist darüber hinaus in zahlreichen Projekten der zeitgenössischen und improvisierten Musik aktiv.
Mit Jonas Westergaard kommt einer der profiliertesten europäischen Kontrabassisten der improvisierten Musikszene hinzu. Der aus Kopenhagen stammende Musiker ist seit den 1990er-Jahren international aktiv und hat mit so unterschiedlichen Künstlern wie Christian Lillinger, Christopher Dell, Michael Wollny und Jakob Bro gearbeitet.
Tobias Delius gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen der europäischen Improvisationsszene. Der in Oxford geborene Saxophonist und Klarinettist war Mitglied des Amsterdamer Instant Composers Pool Orchestra und arbeitete unter anderem mit Han Bennink, Misha Mengelberg, Steve Lacy, Louis Moholo und Christian Lillinger. 2025 wurde er mit dem Jazzpreis Berlin ausgezeichnet. Sein warmes, unverwechselbares Spiel verbindet eine tiefe Verwurzelung in der Jazztradition mit einem ausgesprochen offenen und gegenwärtigen musikalischen Denken.
Für das Quartett entsteht eigens komponiertes Material, das den vier Musikern zugleich viel Raum für spontane Entwicklungen lässt. Präzision und Freiheit treffen aufeinander, komponierte Strukturen werden zum Ausgangspunkt für intuitive Entscheidungen im Konzert. So entsteht eine Musik, die nicht einfach
Samuel Dietze und Vincent Meissner lernten sich 2024 beim internationalen Festival und Workshop „International Jazzplatform“ im polnischen Łódź kennen und arbeiten seitdem regelmäßig in verschiedenen Formationen zusammen. Dietze, in Hoyerswerda geboren und heute in Dresden zuhause, ist als Schlagzeuger international in der Jazz- und Improvisationsszene aktiv. Dabei bewegt er sich selbstverständlich zwischen komponierter Musik, freier Improvisation und genreübergreifenden Formaten. Der in Freiberg aufgewachsene und seit 2019 in Leipzig lebende Vincent Meissner arbeitet als Pianist, Komponist und Improvisator. Mit seinem Trio veröffentlichte er bereits drei Alben beim renommierten Label ACT und ist darüber hinaus in zahlreichen Projekten der zeitgenössischen und improvisierten Musik aktiv.
Mit Jonas Westergaard kommt einer der profiliertesten europäischen Kontrabassisten der improvisierten Musikszene hinzu. Der aus Kopenhagen stammende Musiker ist seit den 1990er-Jahren international aktiv und hat mit so unterschiedlichen Künstlern wie Christian Lillinger, Christopher Dell, Michael Wollny und Jakob Bro gearbeitet.
Tobias Delius gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen der europäischen Improvisationsszene. Der in Oxford geborene Saxophonist und Klarinettist war Mitglied des Amsterdamer Instant Composers Pool Orchestra und arbeitete unter anderem mit Han Bennink, Misha Mengelberg, Steve Lacy, Louis Moholo und Christian Lillinger. 2025 wurde er mit dem Jazzpreis Berlin ausgezeichnet. Sein warmes, unverwechselbares Spiel verbindet eine tiefe Verwurzelung in der Jazztradition mit einem ausgesprochen offenen und gegenwärtigen musikalischen Denken.
Für das Quartett entsteht eigens komponiertes Material, das den vier Musikern zugleich viel Raum für spontane Entwicklungen lässt. Präzision und Freiheit treffen aufeinander, komponierte Strukturen werden zum Ausgangspunkt für intuitive Entscheidungen im Konzert. So entsteht eine Musik, die nicht einfach
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.