Salon-Soirée I Rosengeflüster
Stefania Neonato - Teru Yoshihara  
Tickets ab 26,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt , Michaelstein 15, 38889 Blankenburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Musik, Literatur und Kulinarisches in Garten und Salon
Stefania Neonato, Stuttgart – historische Tasteninstrumente
Teru Yoshihara, Stuttgart – Bariton
Die Rose – Symbol für Liebe und Leidenschaft, für Jugend und Reinheit, aber auch für Tod, Schmerz und Vergänglichkeit – fasziniert die Menschen seit jeher. Und auch die Musik widmete sich in vielen Farben der ,Königin der Blumen‘ und ihrer Wirkung – vor allem in Verbindung mit Literatur. Bei einer Führung erfahren Sie zunächst allerhand Wissenswertes über die klösterlichen Rosen in unseren Gärten. Anschließend werden Sie im Salon von Geschichten, Gedichten und Klängen der Romantik in eine poetisch-musikalische Welt entführt. Franz Schuberts „Heidenröslein“ wird ihnen dabei ebenso begegnen wie Felix Mendelssohn Bartholdys Klavierfantasie „Last rose of summer“ – Rosengenuss also für alle Sinne!
Auch für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt.
Eintritt 26,– € | 13,– € (nur erster Platz)
Foto: 2026_06_13_neonato.jpg
Fotorecht: David Fontanari
Urheberrecht: Sven Cichowicz
Stefania Neonato, Stuttgart – historische Tasteninstrumente
Teru Yoshihara, Stuttgart – Bariton
Die Rose – Symbol für Liebe und Leidenschaft, für Jugend und Reinheit, aber auch für Tod, Schmerz und Vergänglichkeit – fasziniert die Menschen seit jeher. Und auch die Musik widmete sich in vielen Farben der ,Königin der Blumen‘ und ihrer Wirkung – vor allem in Verbindung mit Literatur. Bei einer Führung erfahren Sie zunächst allerhand Wissenswertes über die klösterlichen Rosen in unseren Gärten. Anschließend werden Sie im Salon von Geschichten, Gedichten und Klängen der Romantik in eine poetisch-musikalische Welt entführt. Franz Schuberts „Heidenröslein“ wird ihnen dabei ebenso begegnen wie Felix Mendelssohn Bartholdys Klavierfantasie „Last rose of summer“ – Rosengenuss also für alle Sinne!
Auch für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt.
Eintritt 26,– € | 13,– € (nur erster Platz)
Foto: 2026_06_13_neonato.jpg
Fotorecht: David Fontanari
Urheberrecht: Sven Cichowicz
Ort der Veranstaltung
Das Kloster Michaelstein ist ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik, wo Besucher ehemalige Mönchsgebäude aus der Spätromanik und Gotik bewundern können. Doch nicht nur der schlichte Kreuzgang oder das Refektorium sind Grund für einen Ausflug zum Kloster Michaelstein – viele Veranstaltungen finden hier einen Ort der Entfaltung.
Das Gründungsjahr des Klosters Michaelstein wird auf das Jahr 1146 datiert, einer Urkunde zufolge ist die Äbtissin Beatrix II. von Quedlinburg die Gründerin des dem Erzengel Michael geweihten Klosters. Es folgte eine lange wirtschaftliche Blütezeit im Mittelalter, seine Äbte verrichteten geistliche Aufträge der Päpste. Dann suchten Aufstände und Kriege die Anlage heim, der letzte Abt legte 1543 mit der Einführung der Reformation sein Amt nieder. Es wurde eine protestantische Klosterschule eingerichtet, Zisterziensermönche bezogen das Kloster zeitweise erneut während des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde ein Predigerseminar ins Leben gerufen, nach der französischen Fremdherrschaft und dem Wiener Kongress wurde das Kloster landwirtschaftlich genutzt. Die Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis hat heute ihren Sitz in diesen Räumlichkeiten und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für ihre Gäste.
Früher wie heute liegt das Kloster Michaelstein abseits des städtischen Lebens in der Idylle am Rande des Harzes. Statten Sie dem Ort einen Besuch ab und lassen Sie sich von der Schlichtheit einer Zisterzienserabtei beeindrucken!
Das Gründungsjahr des Klosters Michaelstein wird auf das Jahr 1146 datiert, einer Urkunde zufolge ist die Äbtissin Beatrix II. von Quedlinburg die Gründerin des dem Erzengel Michael geweihten Klosters. Es folgte eine lange wirtschaftliche Blütezeit im Mittelalter, seine Äbte verrichteten geistliche Aufträge der Päpste. Dann suchten Aufstände und Kriege die Anlage heim, der letzte Abt legte 1543 mit der Einführung der Reformation sein Amt nieder. Es wurde eine protestantische Klosterschule eingerichtet, Zisterziensermönche bezogen das Kloster zeitweise erneut während des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde ein Predigerseminar ins Leben gerufen, nach der französischen Fremdherrschaft und dem Wiener Kongress wurde das Kloster landwirtschaftlich genutzt. Die Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis hat heute ihren Sitz in diesen Räumlichkeiten und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für ihre Gäste.
Früher wie heute liegt das Kloster Michaelstein abseits des städtischen Lebens in der Idylle am Rande des Harzes. Statten Sie dem Ort einen Besuch ab und lassen Sie sich von der Schlichtheit einer Zisterzienserabtei beeindrucken!