Veranstaltungsinfos
500 Jahre Rosen in Musik und Literatur - ihre Symbolik und die Antwort auf die Frage: »Weshalb die Rosen Dornen haben?«
Lieder, Melodien, Texte und Anekdoten rund um die Rose - historisch fundiert, unterhaltsam und lebendig!
(z. B. von Händel, Konopacki, Mozart, Schubert, Cornelius, von Dalberg, Fietzke, zu Eulenburg, Hiller, Zelter u. a.)
Eine kleine Auswahl, was an diesem Frühabend zu hören sein wird und zum Mitsummen und –singen einlädt: »Sie gleicht wohl einem Rosenstock«, »Ros und Lilie«, »Letzte Rose«, »The Rose«, »Guten Abend, gut Nacht!« und die Konzertbesucher erfahren auch des Rätsels Lösung: »Weshalb die Rosen Dornen haben?«.
Zum Vergnügen des Publikums erzählt Liane Fietzke verbindende interessante und unterhaltsame Anekdoten zu den Dichtern und Komponisten der Stücke und deren Entstehungsgeschichte, die als zauberhafte Überbrückungen dienen. Das ist brillant und sensibel, ganz und gar dem Namen des Duos entsprechend - ›con emozione‹.
Liane Fietzke, Sopran/Moderation
Norbert Fietzke, Piano
Lieder, Melodien, Texte und Anekdoten rund um die Rose - historisch fundiert, unterhaltsam und lebendig!
(z. B. von Händel, Konopacki, Mozart, Schubert, Cornelius, von Dalberg, Fietzke, zu Eulenburg, Hiller, Zelter u. a.)
Eine kleine Auswahl, was an diesem Frühabend zu hören sein wird und zum Mitsummen und –singen einlädt: »Sie gleicht wohl einem Rosenstock«, »Ros und Lilie«, »Letzte Rose«, »The Rose«, »Guten Abend, gut Nacht!« und die Konzertbesucher erfahren auch des Rätsels Lösung: »Weshalb die Rosen Dornen haben?«.
Zum Vergnügen des Publikums erzählt Liane Fietzke verbindende interessante und unterhaltsame Anekdoten zu den Dichtern und Komponisten der Stücke und deren Entstehungsgeschichte, die als zauberhafte Überbrückungen dienen. Das ist brillant und sensibel, ganz und gar dem Namen des Duos entsprechend - ›con emozione‹.
Liane Fietzke, Sopran/Moderation
Norbert Fietzke, Piano
Ort der Veranstaltung
Das Jagdschloss Grunewald besitzt gleich mehrere Besonderheiten: Zum einen ist es das älteste erhaltene Schloss ganz Berlins und zum anderen Hochburg für kulturelle Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen.
Bereits 1542 von Kurfürst Joachim II. erbaut, war das Jagdschloss lange in fürstengeschlechtlichem Besitz. Bis 1926 nutzte die Königsfamilie das Gebäude, bevor es dann zur Enteignung kam und das Schloss in staatliches Eigentum umgewandelt wurde. Seitdem erfolgt die Umfunktionierung in ein Museum. Heute ist im Erdgeschoss eine Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und im Obergeschoss eine über bedeutende Persönlichkeiten der preußischen Geschichte zu bewundern. Als außerordentliches Highlight gilt aber nach wie vor der einzigartige Renaissancesaal, der mit seinem prachtvollen Dekor eine erhabene Atmosphäre erzeugt.
Das Jagdschloss Grunewald erreichen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die nächstgelegene Haltestelle in einer viertel Stunde zu Fuß. Für Anreisende mit dem Auto steht eine kleine Anzahl an Parkplätzen direkt vor Ort zur Verfügung, halten Sie sonst in der angrenzenden Umgebung Ausschau.
Bereits 1542 von Kurfürst Joachim II. erbaut, war das Jagdschloss lange in fürstengeschlechtlichem Besitz. Bis 1926 nutzte die Königsfamilie das Gebäude, bevor es dann zur Enteignung kam und das Schloss in staatliches Eigentum umgewandelt wurde. Seitdem erfolgt die Umfunktionierung in ein Museum. Heute ist im Erdgeschoss eine Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und im Obergeschoss eine über bedeutende Persönlichkeiten der preußischen Geschichte zu bewundern. Als außerordentliches Highlight gilt aber nach wie vor der einzigartige Renaissancesaal, der mit seinem prachtvollen Dekor eine erhabene Atmosphäre erzeugt.
Das Jagdschloss Grunewald erreichen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die nächstgelegene Haltestelle in einer viertel Stunde zu Fuß. Für Anreisende mit dem Auto steht eine kleine Anzahl an Parkplätzen direkt vor Ort zur Verfügung, halten Sie sonst in der angrenzenden Umgebung Ausschau.