Veranstaltungsinfos
Es gibt Orte, die erst im richtigen Licht zu leuchten beginnen – und manchmal ist dieses Licht ein Lied.
In seinem neuen Trio-Programm «Ist es nicht schön hier» verwandelt Roger Stein das Alltägliche in Poesie.
Er hält die Lupe auf das vermeintlich Banale und entdeckt mit seiner Band ganze Universen. Mit Ferdinand Roscher am Bass und Simon Froschauer an Percussion und Drums wird selbst die Warteschlange beim Amt zur musikphilosophischen Betrachtung darüber, wie wichtig Nummern in unserer Gesellschaft sind – über Geduld
und Menschlichkeit und natürlich mit Groove!
Stein zeichnet in seinen neuen Liedern keine glatten Helden, sondern schillernde Figuren – mit all ihren Brüchen, Widersprüchen und zarten Sehnsüchten. Im „Lobbyisten-Tango“ zum Beispiel tanzt die Macht mit der Moral, doch statt Fingerzeig gibt es Zwinkern, statt Zynismus – Empathie.
Roger Stein hat ein feines Gespür für Zwischentöne und entdeckt selbst in den kühlsten Charakteren noch einen Funken Wärme. Ein Panoptikum der Gegenwart entfaltet sich in diese Liedern: Freundschaft, Fachkräftemangel, Überlebenskünstler und Selbst-Survivalisten teilen sich die Bühne, begegnen einander, geraten aneinander – und bleiben doch alle Teil derselben, manchmal schrägen, manchmal wunderschönen Welt, mit reimgeladener Sprache poetisch eingefangen.
Musikalisch verleihen Simon Froschauer (Drums, Percussion) und Ferdinand Roscher (Bass) den Songs einen feurig-frischen Uptempo-Punch – irgendwo zwischen Rockabilly und Folk doch mit einem Bein fest verankert in der großen Tradition des deutschsprachigen Liedermachens. Rasante Comedy-Nummern stehen im lebendigen Dialog mit berührenden Balladen und schaffen ein Programm, das ebenso zum Lachen wie zum Lauschen einlädt. Ein Klang zwischen Asphaltstaub und Abendrot, zwischen Tanzsaal und Tresen, zwischen Ironie und Innigkeit. «Ist es nicht schön hier» ist mehr als ein Album und Programmtitel – es ist eine Einladung, den Blick
zu heben, die Perspektive zu kippen, das Schöne im Schiefen zu suchen. Roger Stein zeigt: Schönheit ist kein Ort. Sie ist ein Moment, der bemerkt wird. Seine künstlerische Heimat hat Roger Stein mit seinen Liedern längst auf dem Plattenlabel von Konstantin Wecker gefunden, auf dem er seit 2013 seine Alben veröffentlicht. Seiher ist er dem Label treu verbunden, ganz nach dem Motto: „Ist es nicht schön hier…“
Foto: Simona Bednarek
WEB: roger-stein.com
In seinem neuen Trio-Programm «Ist es nicht schön hier» verwandelt Roger Stein das Alltägliche in Poesie.
Er hält die Lupe auf das vermeintlich Banale und entdeckt mit seiner Band ganze Universen. Mit Ferdinand Roscher am Bass und Simon Froschauer an Percussion und Drums wird selbst die Warteschlange beim Amt zur musikphilosophischen Betrachtung darüber, wie wichtig Nummern in unserer Gesellschaft sind – über Geduld
und Menschlichkeit und natürlich mit Groove!
Stein zeichnet in seinen neuen Liedern keine glatten Helden, sondern schillernde Figuren – mit all ihren Brüchen, Widersprüchen und zarten Sehnsüchten. Im „Lobbyisten-Tango“ zum Beispiel tanzt die Macht mit der Moral, doch statt Fingerzeig gibt es Zwinkern, statt Zynismus – Empathie.
Roger Stein hat ein feines Gespür für Zwischentöne und entdeckt selbst in den kühlsten Charakteren noch einen Funken Wärme. Ein Panoptikum der Gegenwart entfaltet sich in diese Liedern: Freundschaft, Fachkräftemangel, Überlebenskünstler und Selbst-Survivalisten teilen sich die Bühne, begegnen einander, geraten aneinander – und bleiben doch alle Teil derselben, manchmal schrägen, manchmal wunderschönen Welt, mit reimgeladener Sprache poetisch eingefangen.
Musikalisch verleihen Simon Froschauer (Drums, Percussion) und Ferdinand Roscher (Bass) den Songs einen feurig-frischen Uptempo-Punch – irgendwo zwischen Rockabilly und Folk doch mit einem Bein fest verankert in der großen Tradition des deutschsprachigen Liedermachens. Rasante Comedy-Nummern stehen im lebendigen Dialog mit berührenden Balladen und schaffen ein Programm, das ebenso zum Lachen wie zum Lauschen einlädt. Ein Klang zwischen Asphaltstaub und Abendrot, zwischen Tanzsaal und Tresen, zwischen Ironie und Innigkeit. «Ist es nicht schön hier» ist mehr als ein Album und Programmtitel – es ist eine Einladung, den Blick
zu heben, die Perspektive zu kippen, das Schöne im Schiefen zu suchen. Roger Stein zeigt: Schönheit ist kein Ort. Sie ist ein Moment, der bemerkt wird. Seine künstlerische Heimat hat Roger Stein mit seinen Liedern längst auf dem Plattenlabel von Konstantin Wecker gefunden, auf dem er seit 2013 seine Alben veröffentlicht. Seiher ist er dem Label treu verbunden, ganz nach dem Motto: „Ist es nicht schön hier…“
Foto: Simona Bednarek
WEB: roger-stein.com
Ort der Veranstaltung
Das Zentrum der fränkischen Großstadt Erlangen nennt das Theater Fifty-Fifty seine Heimat. Hier wird herausragenden Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne gegeben, um dem Publikum ein einzigartiges Erlebnis zu garantieren. Von lustigem Kabarett zu musikalischen Glanzleistungen über feinste Comedy-Pointen und charmanten Events, wie Seminarbesuche oder Kinospektakel, ist im familiären Theater Fifty-Fifty alles geboten.
Seit der Gründung 1989 durch Andreas Büeler und den Erlanger Kabarettist Klaus Karl-Kraus leistet das Theater Fifty-Fifty einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Erlangen. Auf der hauseigenen Kleinkunstbühne performen dabei nicht nur alte Hasen, sondern auch junge Nachwuchstalente. Seit der Renovierung des Theaters 2021 fühlt sich das Publikum in den klimatisierten vier Wänden besonders wohl. Mit seiner flexiblen Bestuhlung und Betischung mit langen, kurzen oder runden Tischen können in der Spielstätte bis zu 144 Menschen gleichzeitig gastieren. Damit kann für jeden Anlass die richtige Raumatmosphäre geschaffen werden.
Durch seine zentrale Lage im bayerischen Erlangen ist das Theater Fifty-Fifty hervorragend an das Straßenverkehrsnetz angebunden. Eine Bushaltestelle und genügend Parkmöglichkeiten befinden sich mit nur wenigen Gehminuten Entfernung nahezu vor dem Hauseingang. Ebenso komfortabel und schnell gestaltet sich die Anreise für Zugreisende, denn der Hauptbahnhof Erlangen befindet sich direkt um die Ecke.
Seit der Gründung 1989 durch Andreas Büeler und den Erlanger Kabarettist Klaus Karl-Kraus leistet das Theater Fifty-Fifty einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Erlangen. Auf der hauseigenen Kleinkunstbühne performen dabei nicht nur alte Hasen, sondern auch junge Nachwuchstalente. Seit der Renovierung des Theaters 2021 fühlt sich das Publikum in den klimatisierten vier Wänden besonders wohl. Mit seiner flexiblen Bestuhlung und Betischung mit langen, kurzen oder runden Tischen können in der Spielstätte bis zu 144 Menschen gleichzeitig gastieren. Damit kann für jeden Anlass die richtige Raumatmosphäre geschaffen werden.
Durch seine zentrale Lage im bayerischen Erlangen ist das Theater Fifty-Fifty hervorragend an das Straßenverkehrsnetz angebunden. Eine Bushaltestelle und genügend Parkmöglichkeiten befinden sich mit nur wenigen Gehminuten Entfernung nahezu vor dem Hauseingang. Ebenso komfortabel und schnell gestaltet sich die Anreise für Zugreisende, denn der Hauptbahnhof Erlangen befindet sich direkt um die Ecke.