Robin Johannsen

Mit ihrem schlanken und beweglichen Sopran überzeugt Robin Johannsen die Welt der Oper. Die amerikanische Sopranistin kam 2002 als Stipendiatin der Deutschen Oper Berlin nach Europa, wodurch sich die Tür zu ihrer beeindruckenden Karriere öffnete. Die mittlerweile freischaffende Künstlerin besetze große Opern-Rollen, u. a. in Telemanns Emma und Eginhard oder Mozarts Zauberflöte, wirkte in zahlreichen Oratorien mit und widmet sich heute besonders der Barockmusik. Durch den italienischen Dirigenten Alessandro De Marchi entdeckte die charismatische Sängerin Robin Johannsen die Schönheit der Barockmusik, und wie ihre samtig leuchtende Stimme in dieser aufgeht. 2014 nimmt sie ihre erste Solo-CD auf und liefert mit „In dolce amore“, begleitet von der Academia Montis Regalis unter Alessandro de Marchi, ein Album voller Entdeckungen und Überraschungen: es handelt sich um eine Erstveröffentlichung mit Arien und Kantaten von Antonio Caldara. Johannsen gibt Konzerte mit führenden Barockorchestern wie dem Freiburger Barockorchester, war bereits zu Gast bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart sowie bei Belgiens Barockorchester B’Rock, und arbeitete zusammen mit Dirigenten wie René Jacobs, Andrea Marcon, Helmuth Rilling, Rafael Frühbeck de Burgos oder Robert Page. Auf der Bühne überzeugt Robin Johannsen zweifelslos mit ihrer mitreißenden und doch so natürlich wirkenden Stimme Publikum und Presse.

Quelle: Reservix

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