Freiburger Barockorchester: Händels Resurrezione
Freiburger Barockorchester  
Veranstalter:
Freiburger Barockorchester GbR , Schützenallee 72, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Programm:
Georg Friedrich Händel
La Resurrezione di Nostro Signor Gesù Cristo HWV 47
Oratorium in zwei Teilen
Robin Johannsen, Sopran
Giulia Semenzato, Sopran
Helena Rasker, Alt
Mark Milhofer, Tenor
Luigi De Donato, Bass
Freiburger Barockorchester
René Jacobs, Leitung
1708 durften im Rom der päpstlichen Fastenzeit keine Opern aufgeführt werden. Georg Friedrich Händel schuf daher mit "La Resurrezione" ein Oratorium, das in seiner dramatischen Kraft der Oper um nichts nachsteht. Das Libretto von Carlo Sigismondo Capece entstand im Umfeld der Accademia dell’Arcadia, einer römischen Gelehrtengesellschaft, die gegen die Überschwänglichkeit des Barock für Klarheit und natürlichen Ausdruck eintrat. Geschildert werden die Ereignisse zwischen Karfreitag und Ostermorgen. Engel, Maria Magdalena, Johannes und sogar Luzifer treten in einen musikalischen Dialog von Zweifel, Hoffnung und Triumph.
Die Uraufführung am Ostersonntag im Palazzo des Marchese Ruspoli war ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges. Arcangelo Corelli, selbst Mitglied der Accademia, leitete das Orchester, die Besetzung war luxuriös, die Ausstattung prachtvoll. Entgegen der Regel des Auftrittsverbotes von Frauen wurde die Rolle der Maria Maddalena von einer Sopranistin gesungen. Eine Rüge des Papstes folgte unmittelbar.
Mit "La Resurrezione" setzt das Freiburger Barockorchester seine langjährige Zusammenarbeit mit René Jacobs fort, die zu einer der prägendsten Partnerschaften der historischen Aufführungspraxis gehört.
Georg Friedrich Händel
La Resurrezione di Nostro Signor Gesù Cristo HWV 47
Oratorium in zwei Teilen
Robin Johannsen, Sopran
Giulia Semenzato, Sopran
Helena Rasker, Alt
Mark Milhofer, Tenor
Luigi De Donato, Bass
Freiburger Barockorchester
René Jacobs, Leitung
1708 durften im Rom der päpstlichen Fastenzeit keine Opern aufgeführt werden. Georg Friedrich Händel schuf daher mit "La Resurrezione" ein Oratorium, das in seiner dramatischen Kraft der Oper um nichts nachsteht. Das Libretto von Carlo Sigismondo Capece entstand im Umfeld der Accademia dell’Arcadia, einer römischen Gelehrtengesellschaft, die gegen die Überschwänglichkeit des Barock für Klarheit und natürlichen Ausdruck eintrat. Geschildert werden die Ereignisse zwischen Karfreitag und Ostermorgen. Engel, Maria Magdalena, Johannes und sogar Luzifer treten in einen musikalischen Dialog von Zweifel, Hoffnung und Triumph.
Die Uraufführung am Ostersonntag im Palazzo des Marchese Ruspoli war ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges. Arcangelo Corelli, selbst Mitglied der Accademia, leitete das Orchester, die Besetzung war luxuriös, die Ausstattung prachtvoll. Entgegen der Regel des Auftrittsverbotes von Frauen wurde die Rolle der Maria Maddalena von einer Sopranistin gesungen. Eine Rüge des Papstes folgte unmittelbar.
Mit "La Resurrezione" setzt das Freiburger Barockorchester seine langjährige Zusammenarbeit mit René Jacobs fort, die zu einer der prägendsten Partnerschaften der historischen Aufführungspraxis gehört.
Ort der Veranstaltung
Das Konzerthaus Freiburg ist eine der bedeutendsten Kulturinstitutionen im Südwesten Deutschlands. Seit Ende der 1990er Jahre schafft es Raum für Kunst aller Art. Mit Klassik-, Rock- und anderen Kulturveranstaltungen bietet es ein vielfältiges Programm, welches die Multifunktionalität des Konzerthauses unterstreicht.
Das architektonisch bemerkenswerte Gebäude steht im Herzen der Stadt. Mit der besonderen Dachkonstruktion, die von langen Säulen getragen wird, und der imposanten Glasfassade fällt das moderne Bauwerk sofort auf. Aber nicht nur von außen, sondern auch von innen beeindruckt die Architektur. Insbesondere die Konstruktion im Rolf Böhme Saal gleicht einem Meisterwerk. Denn per Knopfdruck lässt sich die Art der Bestuhlung ändern und somit ganz dem Stil der Veranstaltung anpassen. Hier stellen Künstler aus aller Welt und allen Sparten der Kunst ihr Können unter Beweis. Es finden aber mitnichten nur Konzerte in dem modernen Gebäude statt. Auch Kongresse, Tagungen, Workshops und Bälle können dank der vielseitigen Nutzbarkeit der Räumlichkeiten im Konzerthaus Freiburg abgehalten werden. Das Konzerthaus Freiburg ist eines der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region.
Das Konzerthaus ist ein Muss für alle Kulturbegeisterten. Es befindet sich direkt am Hauptbahnhof Freiburg und ist somit auch für Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, bequem zu erreichen. Das Parkhaus „Konzerthausgarage“ bietet Parkmöglichkeiten für alle Besucher, die mit dem Auto anreisen, und befindet sich direkt unter dem Konzerthaus Freiburg.
Das architektonisch bemerkenswerte Gebäude steht im Herzen der Stadt. Mit der besonderen Dachkonstruktion, die von langen Säulen getragen wird, und der imposanten Glasfassade fällt das moderne Bauwerk sofort auf. Aber nicht nur von außen, sondern auch von innen beeindruckt die Architektur. Insbesondere die Konstruktion im Rolf Böhme Saal gleicht einem Meisterwerk. Denn per Knopfdruck lässt sich die Art der Bestuhlung ändern und somit ganz dem Stil der Veranstaltung anpassen. Hier stellen Künstler aus aller Welt und allen Sparten der Kunst ihr Können unter Beweis. Es finden aber mitnichten nur Konzerte in dem modernen Gebäude statt. Auch Kongresse, Tagungen, Workshops und Bälle können dank der vielseitigen Nutzbarkeit der Räumlichkeiten im Konzerthaus Freiburg abgehalten werden. Das Konzerthaus Freiburg ist eines der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region.
Das Konzerthaus ist ein Muss für alle Kulturbegeisterten. Es befindet sich direkt am Hauptbahnhof Freiburg und ist somit auch für Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, bequem zu erreichen. Das Parkhaus „Konzerthausgarage“ bietet Parkmöglichkeiten für alle Besucher, die mit dem Auto anreisen, und befindet sich direkt unter dem Konzerthaus Freiburg.