Revolutionäre aus Wien - Haydn und Beethoven im Wettstreit
Klassische Philharmonie Bonn, Cello: Anouchka Hack  
Tickets ab 19,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Klassische Philharmonie Bonn e.V. , Belderberg 24, 53113 Bonn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Klassische Schönheit, dramatische Energie und Wiener Klangkultur: Die vierte Tour der neuen Saison führt mitten hinein in eine Musik voller Aufbruch und Ausdruckskraft. Carl Philipp Emanuel Bach öffnet den Raum mit elektrisierender Spannung, Haydns „Kaiserquartett“ entfaltet noble Klarheit und Beethoven sprengt mit der „Kreutzersonate“ alle Grenzen. Unter der Leitung von Liubov Nosova, mit Anouchka Hack als Solistin am Cello, wird dieser Abend zu einem intensiven Konzerterlebnis für Streicher.
Haydn und Beethoven im Wettstreit
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Sinfonie h-Moll Wq 182/5 (H 661)
für Streichorchester
I. Allegretto
II. Larghetto
III. Presto
Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett C-Dur op. 76 Nr. 3 „Kaiserquartett“
in der Fassung für Streichorchester
I. Allegro
II. Poco adagio, cantabile
III. Menuetto. Allegro – Trio
IV. Finale. Presto
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr. 9 A-Dur für Violine und Klavier op. 47 „Kreutzersonate“
in der Fassung für Streichorchester und Cello Solo
I. Adagio sostenuto – Presto
II. Andante con variazioni
III. Finale. Presto
Cello Anouchka Hack
Haydn und Beethoven im Wettstreit
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Sinfonie h-Moll Wq 182/5 (H 661)
für Streichorchester
I. Allegretto
II. Larghetto
III. Presto
Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett C-Dur op. 76 Nr. 3 „Kaiserquartett“
in der Fassung für Streichorchester
I. Allegro
II. Poco adagio, cantabile
III. Menuetto. Allegro – Trio
IV. Finale. Presto
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr. 9 A-Dur für Violine und Klavier op. 47 „Kreutzersonate“
in der Fassung für Streichorchester und Cello Solo
I. Adagio sostenuto – Presto
II. Andante con variazioni
III. Finale. Presto
Cello Anouchka Hack
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.