Veranstaltungsinfos
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Ein satirisches Theaterstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, Halbwahrheiten und Heimlichkeiten – zwischen Parkverbot, Parteiprofil und persönlicher Verantwortung.
Verhandelt werden zentrale Fragen unserer Zeit: Wie viel Haltung passt in eine 30er-Zone? Wer darf laut sein – und wer liegt falsch? Die Inszenierung verbindet persönliche Betrachtungsweisen mit Mobilitätsfragen und rückt auch in den Fokus, wie mobil wir in unserer Meinung sind.
Zwischen Sitcom-Tempo und Tiefgang entsteht eine Mischung aus Krimi-Parodie und Stadtbetrachtung – klug, scharfzüngig und herrlich unbequem. Stuttgart erkennt sich im Rückspiegel der Verkehrspolitik wieder. Und das Publikum vielleicht auch.
Das deutsch-schweizerische Duo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann hat als Satiriker*in in Residence für das Renitenztheater ein vielschichtiges Stück geschrieben; eine Beobachtung von außen, die manchmal weh tut, aber zugleich eine Liebeserklärung ist.
Im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung fasst Elisabeth Hart den Kern des Stückes so zusammen:
„Es ist ein Krimi, der Schwerpunkt liegt auf der Wahrheitsfindung: Was ist passiert? Wer trägt die Schuld? Wer hat was getan oder unterlassen?“
Der Blick der beiden auf die Stadt hat sich während der Recherchen vor Ort verändert: „Sonst fahren wir einfach weiter, jetzt konnten wir unsere Vorurteile aufbrechen. Das ist eine Riesenqualität, wenn man auf denen nicht sitzenbleibt“, lobt Rhaban Straumann die Residenz-Idee. Stuttgart sei keine Liebe auf den ersten Blick, so das Duo, aber eine coole Stadt. „Da tut sich was.“
Spiel: Angela Neis, Ismael Boerner und Magdalena Ganter
Musik: Mackefisch (Lucie Mackert und Peter Fischer)
Regie: Annika Schäfer
Ausstattung: Tom Schellmann
Produktion: Renitenztheater
Support Buch: Manuel Gübeli
Buch: Hart auf Hart (Elisabeth Hart und Rhaban Straumann)
Verhandelt werden zentrale Fragen unserer Zeit: Wie viel Haltung passt in eine 30er-Zone? Wer darf laut sein – und wer liegt falsch? Die Inszenierung verbindet persönliche Betrachtungsweisen mit Mobilitätsfragen und rückt auch in den Fokus, wie mobil wir in unserer Meinung sind.
Zwischen Sitcom-Tempo und Tiefgang entsteht eine Mischung aus Krimi-Parodie und Stadtbetrachtung – klug, scharfzüngig und herrlich unbequem. Stuttgart erkennt sich im Rückspiegel der Verkehrspolitik wieder. Und das Publikum vielleicht auch.
Das deutsch-schweizerische Duo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann hat als Satiriker*in in Residence für das Renitenztheater ein vielschichtiges Stück geschrieben; eine Beobachtung von außen, die manchmal weh tut, aber zugleich eine Liebeserklärung ist.
Im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung fasst Elisabeth Hart den Kern des Stückes so zusammen:
„Es ist ein Krimi, der Schwerpunkt liegt auf der Wahrheitsfindung: Was ist passiert? Wer trägt die Schuld? Wer hat was getan oder unterlassen?“
Der Blick der beiden auf die Stadt hat sich während der Recherchen vor Ort verändert: „Sonst fahren wir einfach weiter, jetzt konnten wir unsere Vorurteile aufbrechen. Das ist eine Riesenqualität, wenn man auf denen nicht sitzenbleibt“, lobt Rhaban Straumann die Residenz-Idee. Stuttgart sei keine Liebe auf den ersten Blick, so das Duo, aber eine coole Stadt. „Da tut sich was.“
Spiel: Angela Neis, Ismael Boerner und Magdalena Ganter
Musik: Mackefisch (Lucie Mackert und Peter Fischer)
Regie: Annika Schäfer
Ausstattung: Tom Schellmann
Produktion: Renitenztheater
Support Buch: Manuel Gübeli
Buch: Hart auf Hart (Elisabeth Hart und Rhaban Straumann)
Ort der Veranstaltung
Das Renitenztheater Stuttgart gehört zu den renommiertesten Kabarettbühnen in ganz Deutschland. Über das gesamte Jahr verteilt kann das Publikum Gastspiele wichtiger Stars der Kabarett-, Comedy- und Chanson-Szene in modernem Ambiente erleben. Auch Nachwuchskünstlerinnen und -künstler sowie junge Entdeckungen haben hier die Möglichkeit, auf der Bühne ihr Können zu demonstrieren.
Die Geschichte des Stuttgarter Renitenztheaters begann 1961 mit Gründer Gerhard Woyda und ist somit die älteste Kabarettbühne der schwäbischen Metropole. Seit Oktober 2010 ist es gegenüber der Hospitalkirche beheimatet, mitten im Herzen von Stuttgart. Der klimatisierte Theatersaal bietet Platz für bis zu 250 Gäste. Ob sozialkritisches, politisches oder musikalisches Kabarett, Satire, Comedy, Chanson, Travestie, Lesungen oder internationale Begegnungen: Der breitgefächerte Spielplan hält für alle Besucherinnen und Besucher das Passende bereit. Darüber hinaus stellt das Renitenztheater auch satirische Eigenproduktionen mit dem festen Hausensemble auf die Bühne, organisiert Festivals und trägt den renommierten Kabarettwettbewerb „Stuttgarter Besen“ aus. Das Ristorante La Commedia und eine Bar im Foyer runden das Angebot vor Ort gekonnt ab.
Wer sich für spritzige Abendunterhaltung begeistern kann, ist beim Renitenztheater an der richtigen Adresse. Diverse Parkplätze und Parkhäuser befinden sich in der näheren Umgebung. Anreisende mit dem öffentlichen Personennahverkehr haben am Berliner Platz, Rotebühlplatz, Schlossplatz und Börsenplatz Anschluss an das örtliche U-Bahn-Netz.
Die Geschichte des Stuttgarter Renitenztheaters begann 1961 mit Gründer Gerhard Woyda und ist somit die älteste Kabarettbühne der schwäbischen Metropole. Seit Oktober 2010 ist es gegenüber der Hospitalkirche beheimatet, mitten im Herzen von Stuttgart. Der klimatisierte Theatersaal bietet Platz für bis zu 250 Gäste. Ob sozialkritisches, politisches oder musikalisches Kabarett, Satire, Comedy, Chanson, Travestie, Lesungen oder internationale Begegnungen: Der breitgefächerte Spielplan hält für alle Besucherinnen und Besucher das Passende bereit. Darüber hinaus stellt das Renitenztheater auch satirische Eigenproduktionen mit dem festen Hausensemble auf die Bühne, organisiert Festivals und trägt den renommierten Kabarettwettbewerb „Stuttgarter Besen“ aus. Das Ristorante La Commedia und eine Bar im Foyer runden das Angebot vor Ort gekonnt ab.
Wer sich für spritzige Abendunterhaltung begeistern kann, ist beim Renitenztheater an der richtigen Adresse. Diverse Parkplätze und Parkhäuser befinden sich in der näheren Umgebung. Anreisende mit dem öffentlichen Personennahverkehr haben am Berliner Platz, Rotebühlplatz, Schlossplatz und Börsenplatz Anschluss an das örtliche U-Bahn-Netz.