Veranstaltungsinfos
Wir blicken in den bodenlosen Grund.
Euphorie und Angst, Leichtigkeit und Schwere, Anpassung und Grenzüberschreitung beginnen, miteinander zu ringen: Wie tief ist deine Fallhöhe? Wie weit kannst du gehen? Was bedeutet dir Macht?
tilted collective widmet sich in REDSHIFT dem Streben nach Macht aus einer weiblichen* Perspektive. Mit waghalsigen Choreografien und sich verflüssigenden Körpern lädt die Performance dazu ein, die eigene Wahrnehmung von Weiblichkeit* zu verschieben, weibliche* Macht in ihrer Fragilität wie auch Brutalität zu erleben und sich gesellschaftlichen Utopien und persönlichen Wunschträumen hinzugeben. Vor allem auf einflussreichen, „non-konformen“ weiblichen* Körpern liegt eine jahrhundertelange Praxis der (Ver-)urteilung: Hexen wurden verfolgt, Primaballerinas verklärt, Nymphen sexualisiert, Sirenen gefürchtet und Prinzessinnen glorifiziert. Aber was geschieht, wenn wir all diesen Erzählungen, ihre Grundlage nehmen und beginnen, weibliches* Auftreten in einem neuen Licht wahrzunehmen?
In der Farbe Rot scheinen sich Ideen und Zuschreibungen von Weiblichkeit manifestiert zu haben. REDSHIFT schafft mit verschiedenen Rotverschiebungen in den künstlerischen Disziplinen unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten von weiblichem* Auftreten und weiblicher* Macht. Die intermediale Choreografie von Körpern und Objekten aus Tüll und Stahl wird abwechselnd von den beiden Künstlerinnen performt und verschiebt ihren Fokus von Abend zu Abend.
Hinweis/ Content Note:
stroboskopartiges Licht
Euphorie und Angst, Leichtigkeit und Schwere, Anpassung und Grenzüberschreitung beginnen, miteinander zu ringen: Wie tief ist deine Fallhöhe? Wie weit kannst du gehen? Was bedeutet dir Macht?
tilted collective widmet sich in REDSHIFT dem Streben nach Macht aus einer weiblichen* Perspektive. Mit waghalsigen Choreografien und sich verflüssigenden Körpern lädt die Performance dazu ein, die eigene Wahrnehmung von Weiblichkeit* zu verschieben, weibliche* Macht in ihrer Fragilität wie auch Brutalität zu erleben und sich gesellschaftlichen Utopien und persönlichen Wunschträumen hinzugeben. Vor allem auf einflussreichen, „non-konformen“ weiblichen* Körpern liegt eine jahrhundertelange Praxis der (Ver-)urteilung: Hexen wurden verfolgt, Primaballerinas verklärt, Nymphen sexualisiert, Sirenen gefürchtet und Prinzessinnen glorifiziert. Aber was geschieht, wenn wir all diesen Erzählungen, ihre Grundlage nehmen und beginnen, weibliches* Auftreten in einem neuen Licht wahrzunehmen?
In der Farbe Rot scheinen sich Ideen und Zuschreibungen von Weiblichkeit manifestiert zu haben. REDSHIFT schafft mit verschiedenen Rotverschiebungen in den künstlerischen Disziplinen unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten von weiblichem* Auftreten und weiblicher* Macht. Die intermediale Choreografie von Körpern und Objekten aus Tüll und Stahl wird abwechselnd von den beiden Künstlerinnen performt und verschiebt ihren Fokus von Abend zu Abend.
Hinweis/ Content Note:
stroboskopartiges Licht
Ort der Veranstaltung
Fast täglich bietet das Kulturzentrum Pavillon in Hannover eine Veranstaltung und begeistert mit diesem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm seit Jahren die Hannoveraner.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.