Veranstaltungsinfos
Im Rausch der Sinne
Ein einziger, atmender Ton eröffnet den Abend: In der Vocalise von Sergei Rachmaninoff entfaltet sich Gesang ohne Worte. Das Adagio schwebt zwischen Melancholie und Wärme, zwischen innerer Einkehr und weit gespannter Orchesterfarbe – Musik als reine Empfindung, jenseits der Sprache.
Mit dem 4. Klavierkonzert G-Dur op. 58 führt Ludwig van Beethoven in eine neue Dimension des Dialogs. Nicht das Orchester, sondern das Klavier beginnt – leise, tastend, poetisch. Aus diesem intimen Moment entwickelt sich ein Werk von außergewöhnlicher Balance: lyrische Weite im ersten Satz, existenzieller Widerstreit im Andante, tänzerische Befreiung im finalen Rondo. Solist des Konzertes ist Seth Schultheis, Gewinner der Telekom-Beethoven-Competition, der dieses Konzert als dramatisches Zwiegespräch zwischen Individuum und Kollektiv gestaltet.
Nach der Pause öffnet sich der Vorhang zu einer Welt aus Farben, Düften und Abenteuern: Scheherazade op. 35 von Nikolai Rimsky-Korsakov ist orchestrale Erzählkunst in Vollendung. Inspiriert von „Tausendundeine Nacht“ entfaltet sich ein Klangrausch aus schimmernden Streicherlinien, exotischen Rhythmen und virtuosen Soli. Das Meer rauscht, Schiffe zerschellen, Feste explodieren in leuchtender Pracht – und über allem erhebt sich immer wieder die Stimme Scheherazades, die mit ihrer Erzählkunst Leben rettet.
Seth Schultheis - Klavier
Raphaël Merlin - Leitung
Sergei Rachmaninoff
Vocalise op. 34 Nr. 14 (1915)
Fassung für Orchester (1915)
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805–1806)
Pause
Nikolai Rimsky-Korsakov
Scheherazade op. 35 (1888)
Sinfonische Suite nach „Tausendundeine Nacht“
Ein einziger, atmender Ton eröffnet den Abend: In der Vocalise von Sergei Rachmaninoff entfaltet sich Gesang ohne Worte. Das Adagio schwebt zwischen Melancholie und Wärme, zwischen innerer Einkehr und weit gespannter Orchesterfarbe – Musik als reine Empfindung, jenseits der Sprache.
Mit dem 4. Klavierkonzert G-Dur op. 58 führt Ludwig van Beethoven in eine neue Dimension des Dialogs. Nicht das Orchester, sondern das Klavier beginnt – leise, tastend, poetisch. Aus diesem intimen Moment entwickelt sich ein Werk von außergewöhnlicher Balance: lyrische Weite im ersten Satz, existenzieller Widerstreit im Andante, tänzerische Befreiung im finalen Rondo. Solist des Konzertes ist Seth Schultheis, Gewinner der Telekom-Beethoven-Competition, der dieses Konzert als dramatisches Zwiegespräch zwischen Individuum und Kollektiv gestaltet.
Nach der Pause öffnet sich der Vorhang zu einer Welt aus Farben, Düften und Abenteuern: Scheherazade op. 35 von Nikolai Rimsky-Korsakov ist orchestrale Erzählkunst in Vollendung. Inspiriert von „Tausendundeine Nacht“ entfaltet sich ein Klangrausch aus schimmernden Streicherlinien, exotischen Rhythmen und virtuosen Soli. Das Meer rauscht, Schiffe zerschellen, Feste explodieren in leuchtender Pracht – und über allem erhebt sich immer wieder die Stimme Scheherazades, die mit ihrer Erzählkunst Leben rettet.
Seth Schultheis - Klavier
Raphaël Merlin - Leitung
Sergei Rachmaninoff
Vocalise op. 34 Nr. 14 (1915)
Fassung für Orchester (1915)
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805–1806)
Pause
Nikolai Rimsky-Korsakov
Scheherazade op. 35 (1888)
Sinfonische Suite nach „Tausendundeine Nacht“
Ort der Veranstaltung
In Bielefeld erwarten die Gäste in der Rudolf-Oetker-Halle eine hervorragende Akustik und eine einzigartige Architektur. Seit ihrer Einweihung 1930 ist die Oetker-Halle der perfekte Veranstaltungsort für Konzerte, Tagungen, Ausstellungen, Kongresse oder Empfänge aller Art. Bis Anfang der 1950er-Jahre galt die Halle als eine der besten und schönsten Konzerthallen der Welt.
Der große Saal verfügt über 1.561 Sitzplätze und, in einer Orgelkammer hinter dem Orchesterpodium, die letzte große „unsichtbare“ Konzertsaalorgel in Nordrhein-Westfalen. Das großzügig angelegte Foyer und der kleine Saal stellen weitere Highlights dar. In unmittelbarer Nähe der Halle befinden sich Parkplätze in ausreichender Zahl, die von Gästen des Hauses genutzt werden können. Darüber hinaus verfügt die Rudolf-Oetker-Halle über einen Stadtbahnanschluss und eine Bushaltestelle vor dem Haus.
Noch heute ist die Rudolf-Oetker-Halle das was sie schon immer war: Ein großer Konzertbau für große Künstler. Erleben Sie in dieser außergewöhnlichen und wunderschönen Konzerthalle unvergessliche Stunden.
Der große Saal verfügt über 1.561 Sitzplätze und, in einer Orgelkammer hinter dem Orchesterpodium, die letzte große „unsichtbare“ Konzertsaalorgel in Nordrhein-Westfalen. Das großzügig angelegte Foyer und der kleine Saal stellen weitere Highlights dar. In unmittelbarer Nähe der Halle befinden sich Parkplätze in ausreichender Zahl, die von Gästen des Hauses genutzt werden können. Darüber hinaus verfügt die Rudolf-Oetker-Halle über einen Stadtbahnanschluss und eine Bushaltestelle vor dem Haus.
Noch heute ist die Rudolf-Oetker-Halle das was sie schon immer war: Ein großer Konzertbau für große Künstler. Erleben Sie in dieser außergewöhnlichen und wunderschönen Konzerthalle unvergessliche Stunden.