Veranstaltungsinfos
Wenn es heiß wird, wenn großflächig Waldbrände in Thüringen und Sachsen ausbrechen, in Texas ein Fluss in Sekunden zur tödlichen Falle wird, dann ist es wieder da, das Thema Klimakrise.
Wer will bei all den Konflikten noch etwas hören von den Gefahren der Zukunft?
Trotzdem: wir müssen reden, diskutieren, agieren.
Unsere neue Reihe „QUO VADIS TERRA“ stellt Initiativen, Personen, Bücher, Filme vor und lädt Sie ein, mit Expert*innen ins Gespräch zu kommen. Auch wenn wir vieles zu wissen meinen: Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, Lösungen zu entwerfen und nicht zu resignieren!
Dafür ist sie zu schön – und schlicht unsere Lebensgrundlage – die Erde!
Wer will bei all den Konflikten noch etwas hören von den Gefahren der Zukunft?
Trotzdem: wir müssen reden, diskutieren, agieren.
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Dafür ist sie zu schön – und schlicht unsere Lebensgrundlage – die Erde!
Ort der Veranstaltung
Buntes Programm, eine Vergangenheit, die nach Hollywood-Geschichte klingt und ein treues Publikum. Das alles macht das Theater der Altstadt in Stuttgart zu einer ganz besonderen Lokalität und zu einer festen Kulturinstitution.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.