Veranstaltungsinfos
Foto: ©Ben Schulz
PURPLE SCHULZ
Ich hab nicht ewig Zeit - Die Tour zum Siebzigsten -
Freitag, 16. Oktober 2026, 20 Uhr in der Apostelkirche Gütersloh
PURPLE SCHULZ wird siebzig. Und? Macht weiter. Macht Musik. Geht auf Tour. „Ich hab nicht ewig Zeit“ heißt das neue Programm. Keine Klage, kein Rückblick, kein Abschied. Sondern eine klare Ansage. Und der Soundtrack zu einer Entscheidung: Mach es jetzt!
Seine Songs begleiten Generationen - darunter Hits wie „Sehnsucht“, „Verliebte Jungs“ oder „Kleine Seen“. Doch PURPLE SCHULZ ist mehr als seine Erfolge. Sein Repertoire porträtiert persönliche Brüche, greift gesellschaftliche Fragen auf und hat bis heute nichts von seiner Dringlichkeit verloren. Auch die vertrauten Songs klingen heute anders: dichter, klarer, unmittelbarer. Das neue Programm knüpft daran an. Es geht um Tempo und Innehalten, um Lärm und Klarheit, um das Private im Politischen - und umgekehrt. Ein Abend mit Haltung, Humor und Substanz. PURPLE SCHULZ verbindet das Intime mit dem Allgemeingültigen, das Verletzliche mit dem Standhaften. Er besingt die Zeit nicht - er hinterfragt sie.
Musikalisch bleibt er unberechenbar beweglich, wechselt am Keyboard mühelos zwischen Pop, Chanson und kammermusikalischer Dichte. Und auf der 22-saitigen Harpejji - einer Kreuzung aus Klavier und Gitarre - entsteht ein Klang, der sofort wirkt: klar, nah, unverwechselbar. Ein Instrument, das man selten hört und nicht mehr vergisst. An der Gitarre: Norman Keil. Seit vielen Jahren als Songwriter und Musiker auf deutschen Bühnen unterwegs, bringt er Timing, Präsenz und ein feines Gespür für Dynamik mit und verleiht den Songs zusätzliche Tiefe und Energie. Keine Nostalgie, kein Rückblick. Sondern ein Abend, der etwas will: zum Zuhören einladen, zum Nachdenken anstiften, zum Mitfühlen bewegen. Ein Abend mit Haltung. Und Songs, die bleiben.
Vorverkauf: Tickets bei Gütersloh Marketing und bei www.reservix.de
Tickets: Abendkasse: 47 € (nach Verfügbarkeit)
Eine Veranstaltung der Stadtkirchenarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh
Einlass ab 19.30 Uhr - Dauer ca. 120 Min. (+ 1 Pause)
PURPLE SCHULZ
Ich hab nicht ewig Zeit - Die Tour zum Siebzigsten -
Freitag, 16. Oktober 2026, 20 Uhr in der Apostelkirche Gütersloh
PURPLE SCHULZ wird siebzig. Und? Macht weiter. Macht Musik. Geht auf Tour. „Ich hab nicht ewig Zeit“ heißt das neue Programm. Keine Klage, kein Rückblick, kein Abschied. Sondern eine klare Ansage. Und der Soundtrack zu einer Entscheidung: Mach es jetzt!
Seine Songs begleiten Generationen - darunter Hits wie „Sehnsucht“, „Verliebte Jungs“ oder „Kleine Seen“. Doch PURPLE SCHULZ ist mehr als seine Erfolge. Sein Repertoire porträtiert persönliche Brüche, greift gesellschaftliche Fragen auf und hat bis heute nichts von seiner Dringlichkeit verloren. Auch die vertrauten Songs klingen heute anders: dichter, klarer, unmittelbarer. Das neue Programm knüpft daran an. Es geht um Tempo und Innehalten, um Lärm und Klarheit, um das Private im Politischen - und umgekehrt. Ein Abend mit Haltung, Humor und Substanz. PURPLE SCHULZ verbindet das Intime mit dem Allgemeingültigen, das Verletzliche mit dem Standhaften. Er besingt die Zeit nicht - er hinterfragt sie.
Musikalisch bleibt er unberechenbar beweglich, wechselt am Keyboard mühelos zwischen Pop, Chanson und kammermusikalischer Dichte. Und auf der 22-saitigen Harpejji - einer Kreuzung aus Klavier und Gitarre - entsteht ein Klang, der sofort wirkt: klar, nah, unverwechselbar. Ein Instrument, das man selten hört und nicht mehr vergisst. An der Gitarre: Norman Keil. Seit vielen Jahren als Songwriter und Musiker auf deutschen Bühnen unterwegs, bringt er Timing, Präsenz und ein feines Gespür für Dynamik mit und verleiht den Songs zusätzliche Tiefe und Energie. Keine Nostalgie, kein Rückblick. Sondern ein Abend, der etwas will: zum Zuhören einladen, zum Nachdenken anstiften, zum Mitfühlen bewegen. Ein Abend mit Haltung. Und Songs, die bleiben.
Vorverkauf: Tickets bei Gütersloh Marketing und bei www.reservix.de
Tickets: Abendkasse: 47 € (nach Verfügbarkeit)
Eine Veranstaltung der Stadtkirchenarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh
Einlass ab 19.30 Uhr - Dauer ca. 120 Min. (+ 1 Pause)
Ort der Veranstaltung
Die Apostelkirche ist eine der ältesten Kirchen der Stadt Gütersloh und weit älter, als man ihr von außen vielleicht ansieht. Die ehemalige Simultankirche wird heute auch außerhalb der Gottesdienstzeiten rege genutzt: Lesungen, Konzerte oder Ausstellungen ziehen viele Besucher in das altehrwürdige Gotteshaus.
Schon im Jahr 1201 stand hier eine erste Steinkirche, deren Grundmauern noch im wuchtigen quadratischen Turm zu entdecken sind. Dieser Bau wurde im 16. Jahrhundert durch ein Feuer zerstört und die neu erbaute Kirche bis 1890 unter dem Namen Pankratiuskirche als Simultankirche genutzt. Im November 1944 lag das Wahrzeichen Güterlohs in Trümmern: Komplett zerstört durch den Bombenangriff wurde sie aus den Ruinen wieder aufgebaut.
Im Inneren der Apostelkirche erinnert auch heute noch eine Plastik an die vielen Opfer des Zweiten Weltkrieges, die während des Bombenhagels hier Zuflucht gesucht hatten und umkamen: Ein Tagebuch listet die Gefallenen sortiert nach Geburtstagen auf. Nicht nur zu Gottesdiensten ist die Kirche Mittelpunkt des Stadtlebens, auch zu den kulturellen Veranstaltungen strömen die Menschen in ihr Gotteshaus.
Schon im Jahr 1201 stand hier eine erste Steinkirche, deren Grundmauern noch im wuchtigen quadratischen Turm zu entdecken sind. Dieser Bau wurde im 16. Jahrhundert durch ein Feuer zerstört und die neu erbaute Kirche bis 1890 unter dem Namen Pankratiuskirche als Simultankirche genutzt. Im November 1944 lag das Wahrzeichen Güterlohs in Trümmern: Komplett zerstört durch den Bombenangriff wurde sie aus den Ruinen wieder aufgebaut.
Im Inneren der Apostelkirche erinnert auch heute noch eine Plastik an die vielen Opfer des Zweiten Weltkrieges, die während des Bombenhagels hier Zuflucht gesucht hatten und umkamen: Ein Tagebuch listet die Gefallenen sortiert nach Geburtstagen auf. Nicht nur zu Gottesdiensten ist die Kirche Mittelpunkt des Stadtlebens, auch zu den kulturellen Veranstaltungen strömen die Menschen in ihr Gotteshaus.