Veranstaltungsinfos
PURPLE SCHULZ wird siebzig. Und? Macht weiter. Macht Musik. Geht auf Tour.
„Ich hab nicht ewig Zeit“ heißt das neue Programm. Keine Klage, kein Rückblick, kein Abschied. Sondern eine klare Ansage.
Und der Soundtrack zu einer Entscheidung: Mach es jetzt! Seine Songs begleiten Generationen - darunter Hits wie „Sehnsucht“, „Verliebte Jungs“ oder „Kleine Seen“.
Doch PURPLE SCHULZ ist mehr als seine Erfolge. Sein Repertoire porträtiert persönliche Brüche, greift gesellschaftliche Fragen auf und hat bis heute nichts von seiner Dringlichkeit verloren.
Auch die vertrauten Songs klingen heute anders: dichter, klarer, unmittelbarer. Das neue Programm knüpft daran an. Es geht um Tempo und Innehalten, um Lärm und Klarheit, um das Private im Politischen - und umgekehrt.
Ein Abend mit Haltung, Humor und Substanz. PURPLE SCHULZ verbindet das Intime mit dem Allgemeingültigen, das Verletzliche mit dem Standhaften. Er besingt die Zeit nicht - er hinterfragt sie. Musikalisch bleibt er unberechenbar beweglich, wechselt am Keyboard mühelos zwischen Pop, Chanson und kammermusikalischer Dichte.
Und auf der 22-saitigen Harpejji - einer Kreuzung aus Klavier und Gitarre - entsteht ein Klang, der sofort wirkt: klar, nah, unverwechselbar. Ein Instrument, das man selten hört und nicht mehr vergisst.
An der Gitarre: Norman Keil. Seit vielen Jahren als Songwriter und Musiker auf deutschen Bühnen unterwegs, bringt er Timing, Präsenz und ein feines Gespür für Dynamik mit und verleiht den Songs zusätzliche Tiefe und Energie. Keine Nostalgie, kein Rückblick. Sondern ein Abend, der etwas will: zum Zuhören einladen, zum Nachdenken anstiften, zum Mitfühlen bewegen. Ein Abend mit Haltung. Und Songs, die bleiben.
„Ich hab nicht ewig Zeit“ heißt das neue Programm. Keine Klage, kein Rückblick, kein Abschied. Sondern eine klare Ansage.
Und der Soundtrack zu einer Entscheidung: Mach es jetzt! Seine Songs begleiten Generationen - darunter Hits wie „Sehnsucht“, „Verliebte Jungs“ oder „Kleine Seen“.
Doch PURPLE SCHULZ ist mehr als seine Erfolge. Sein Repertoire porträtiert persönliche Brüche, greift gesellschaftliche Fragen auf und hat bis heute nichts von seiner Dringlichkeit verloren.
Auch die vertrauten Songs klingen heute anders: dichter, klarer, unmittelbarer. Das neue Programm knüpft daran an. Es geht um Tempo und Innehalten, um Lärm und Klarheit, um das Private im Politischen - und umgekehrt.
Ein Abend mit Haltung, Humor und Substanz. PURPLE SCHULZ verbindet das Intime mit dem Allgemeingültigen, das Verletzliche mit dem Standhaften. Er besingt die Zeit nicht - er hinterfragt sie. Musikalisch bleibt er unberechenbar beweglich, wechselt am Keyboard mühelos zwischen Pop, Chanson und kammermusikalischer Dichte.
Und auf der 22-saitigen Harpejji - einer Kreuzung aus Klavier und Gitarre - entsteht ein Klang, der sofort wirkt: klar, nah, unverwechselbar. Ein Instrument, das man selten hört und nicht mehr vergisst.
An der Gitarre: Norman Keil. Seit vielen Jahren als Songwriter und Musiker auf deutschen Bühnen unterwegs, bringt er Timing, Präsenz und ein feines Gespür für Dynamik mit und verleiht den Songs zusätzliche Tiefe und Energie. Keine Nostalgie, kein Rückblick. Sondern ein Abend, der etwas will: zum Zuhören einladen, zum Nachdenken anstiften, zum Mitfühlen bewegen. Ein Abend mit Haltung. Und Songs, die bleiben.
Ort der Veranstaltung
Als einziges fest bestuhltes Theater im Kreis Bergstraße hat sich das Parktheater Bensheim erfolgreich zu einem wichtigen kulturellen Treffpunkt in der Region etabliert und hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Ein abwechslungsreiches Programm mit den Sparten Sprech-, Musik- und Tanztheater sowie Kinder- und Jugendtheater locken neben dem städtischen Spielplan alle Theaterbegeisterten ins Parktheater Bensheim, welches mit dem großen Saal und der Empore eine tolle Atmosphäre hat.
Die Räumlichkeiten des Parktheaters Bensheim wurden ab dem Jahre 1951 zunächst als Kino genutzt, welches bis 1963 existierte. Anschließend wurde das Gebäude zuerst zu einem Musik- und später zu einem Theaterhaus ausgebaut, welches nach 30-jähriger Spielzeit Ende der neunziger Jahre umfassend saniert wurde. Das Parktheater, das auch für tolle Kabarett- und Kleinkunstveranstaltungen genutzt wird, zeichnet sich durch moderne Bühnentechnik, exzellente Akustik und ein sehr angenehmes Theatererleben aus. Seit 1986 findet hier jährlich die Verleihung des Getrud-Eysoldt-Ringes statt.
Zentral gelegen im Kreis Bergstraße ist Bensheim auf vielen Wegen gut zu erreichen. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Parkhäusern. Von der Bensheimer Stadtmitte am Beauner Platz laufen Sie nur knappe 200 Meter und auch vom Bahnhof Bensheim ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Parktheater, wodurch sich die bequeme Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet.
Die Räumlichkeiten des Parktheaters Bensheim wurden ab dem Jahre 1951 zunächst als Kino genutzt, welches bis 1963 existierte. Anschließend wurde das Gebäude zuerst zu einem Musik- und später zu einem Theaterhaus ausgebaut, welches nach 30-jähriger Spielzeit Ende der neunziger Jahre umfassend saniert wurde. Das Parktheater, das auch für tolle Kabarett- und Kleinkunstveranstaltungen genutzt wird, zeichnet sich durch moderne Bühnentechnik, exzellente Akustik und ein sehr angenehmes Theatererleben aus. Seit 1986 findet hier jährlich die Verleihung des Getrud-Eysoldt-Ringes statt.
Zentral gelegen im Kreis Bergstraße ist Bensheim auf vielen Wegen gut zu erreichen. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Parkhäusern. Von der Bensheimer Stadtmitte am Beauner Platz laufen Sie nur knappe 200 Meter und auch vom Bahnhof Bensheim ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Parktheater, wodurch sich die bequeme Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet.