Post Mortem | Wahre Fälle der Rechtsmedizin mit Prof. Dr. Klaus Püschel
Prof. Dr. Klaus Püschel  
Veranstalter:
Textonia GmbH , Zackelbergstraße 27, 39110 Magdeburg, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Mit neuen, packenden Fällen geht der renommierte Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel 2027 auf große Deutschlandtour und gewährt exklusive Einblicke in die faszinierende Welt der forensischen Medizin.
Gewaltexzesse, ein Flugzeug als Mordwaffe, die Chinesenmorde und der Maskenmann – nur ein Ausschnitt aus der beeindruckenden Bandbreite des größten rechtsmedizinischen Instituts Deutschlands, die das Publikum in den Bann ziehen wird.
Seit Jahrzehnten zählt der frühere Chef der Hamburger Rechtsmedizin zu den profiliertesten Experten seines Fachs. In spektakulären Ermittlungen hat er Geschichte geschrieben: Er obduzierte den Politiker Uwe Barschel, untersuchte im Fall Yagmur die massiven Misshandlungen eines dreijährigen Mädchens und wirkte an der Wiederaufnahme des sogenannten „Badewannen-Falls“ um Manfred Genditzki mit, der nach über 13 Jahren unschuldig verbüßter Haft freigesprochen wurde.
Püschel berichtet von außergewöhnlichen Fällen – authentisch, eindringlich und hautnah. Das Publikum erlebt live, wie Tathergänge rekonstruiert und Todesursachen bestimmt werden. Dieses True-Crime-Special verspricht Einblicke in reale Kriminalfälle auf höchstem Niveau; ebenso beklemmend wie faszinierend. Die Moderation übernimmt Dr. Tino Grosche.
Freuen Sie sich auf einen fesselnden Abend zwischen Wissenschaft und True Crime – voller dramatischer Wendungen und bewegender Schicksale.
Copyright Foto: Textonia GmbH
Gewaltexzesse, ein Flugzeug als Mordwaffe, die Chinesenmorde und der Maskenmann – nur ein Ausschnitt aus der beeindruckenden Bandbreite des größten rechtsmedizinischen Instituts Deutschlands, die das Publikum in den Bann ziehen wird.
Seit Jahrzehnten zählt der frühere Chef der Hamburger Rechtsmedizin zu den profiliertesten Experten seines Fachs. In spektakulären Ermittlungen hat er Geschichte geschrieben: Er obduzierte den Politiker Uwe Barschel, untersuchte im Fall Yagmur die massiven Misshandlungen eines dreijährigen Mädchens und wirkte an der Wiederaufnahme des sogenannten „Badewannen-Falls“ um Manfred Genditzki mit, der nach über 13 Jahren unschuldig verbüßter Haft freigesprochen wurde.
Püschel berichtet von außergewöhnlichen Fällen – authentisch, eindringlich und hautnah. Das Publikum erlebt live, wie Tathergänge rekonstruiert und Todesursachen bestimmt werden. Dieses True-Crime-Special verspricht Einblicke in reale Kriminalfälle auf höchstem Niveau; ebenso beklemmend wie faszinierend. Die Moderation übernimmt Dr. Tino Grosche.
Freuen Sie sich auf einen fesselnden Abend zwischen Wissenschaft und True Crime – voller dramatischer Wendungen und bewegender Schicksale.
Copyright Foto: Textonia GmbH
Ort der Veranstaltung
Wo früher Eisenbahnen auf den neusten Stand gebracht wurden, wird heute gefeiert. Der Lokschuppen verbindet historische Industriearchitektur mit modernen Elementen. Das Ergebnis ist eine einzigartige Eventlocation, die durch ihre Multifunktionalität zahllose Nutzungsmöglichkeiten bietet.
Der Lokschuppen wurde 1907 als Bahnbetriebswerk errichtet und nach dem Krieg als Unterhaltungsstätte für Dieselloks weitergeführt. Nach der Auflösung des Werks 1985 standen die geschichtsträchtigen Gebäude leer, waren Verfall und Witterung preisgegeben und befanden sich in äußerst schlechtem Zustand. 2002 nahm man sich des Lokschuppens an. Zwei Männer erkannten das Potential der alten Location und bauten ihn als attraktive Veranstaltungsfläche aus. Das einmalige Flair der ehemaligen Industriehallen sorgt dafür, dass Konzerte, Partys, Tagungen oder Ausstellungen im Lokschuppen zu einem besonderen Erlebnis werden.
Der Schuppen ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Eine Straßenbahn Haltestelle befindet sich wenige Meter entfernt. Auch mit dem Auto ist die Anreise problemlos möglich, Parkplätze stehen vor Ort zu Verfügung.
Der Lokschuppen wurde 1907 als Bahnbetriebswerk errichtet und nach dem Krieg als Unterhaltungsstätte für Dieselloks weitergeführt. Nach der Auflösung des Werks 1985 standen die geschichtsträchtigen Gebäude leer, waren Verfall und Witterung preisgegeben und befanden sich in äußerst schlechtem Zustand. 2002 nahm man sich des Lokschuppens an. Zwei Männer erkannten das Potential der alten Location und bauten ihn als attraktive Veranstaltungsfläche aus. Das einmalige Flair der ehemaligen Industriehallen sorgt dafür, dass Konzerte, Partys, Tagungen oder Ausstellungen im Lokschuppen zu einem besonderen Erlebnis werden.
Der Schuppen ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Eine Straßenbahn Haltestelle befindet sich wenige Meter entfernt. Auch mit dem Auto ist die Anreise problemlos möglich, Parkplätze stehen vor Ort zu Verfügung.