Veranstaltungsinfos
Mit Pinocchio träumt den Karneval kommt ein außergewöhnliches Musik- und Erzählprojekt erstmals in Deutschland auf die Bühne. Die bekannte Figur Pinocchio begibt sich auf eine poetische Reise durch Fantasie, Klang und Vorstellungskraft und begegnet dabei den musikalischen Charakteren des „Karnevals der Tiere“.
Die Aufführung verbindet Literatur, Musik und Erzählkunst zu einem sinnlichen Gesamterlebnis für ein breites Publikum. Ein Erzähler nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise und führt durch die Klangwelten des Abends. Werke von Camille Saint-Saëns und Fiorenzo Carpi verschmelzen mit einer eigens entwickelten Dramaturgie zu einer vielschichtigen Atmosphäre, die Fantasie und Emotion gleichermaßen anspricht. Das Stück ist sowohl für Klassik-Einsteiger geeignet als auch durch seine künstlerische Qualität und Tiefe ein besonderes Erlebnis für erfahrene Hörerinnen und Hörer.
Pinocchio träumt den Karneval ist mehr als ein Konzert. Es ist eine Einladung, sich auf Fantasie, Emotion und die Kraft der Musik einzulassen. Ein Abend, der berührt, inspiriert und lange nachklingt.
Sonntag, 19. April, Beginn 17:00 Uhr
Ort: Passionskirche Kreuzberg
Altersempfehlung: ab 7 Jahren bis 99
Musik: Ensemble SineQuaNon Berlin
Musikalische Direktion: Pierluigi Ruggiero
Veranstalter: Stiftung EBWK
Die Aufführung verbindet Literatur, Musik und Erzählkunst zu einem sinnlichen Gesamterlebnis für ein breites Publikum. Ein Erzähler nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise und führt durch die Klangwelten des Abends. Werke von Camille Saint-Saëns und Fiorenzo Carpi verschmelzen mit einer eigens entwickelten Dramaturgie zu einer vielschichtigen Atmosphäre, die Fantasie und Emotion gleichermaßen anspricht. Das Stück ist sowohl für Klassik-Einsteiger geeignet als auch durch seine künstlerische Qualität und Tiefe ein besonderes Erlebnis für erfahrene Hörerinnen und Hörer.
Pinocchio träumt den Karneval ist mehr als ein Konzert. Es ist eine Einladung, sich auf Fantasie, Emotion und die Kraft der Musik einzulassen. Ein Abend, der berührt, inspiriert und lange nachklingt.
Sonntag, 19. April, Beginn 17:00 Uhr
Ort: Passionskirche Kreuzberg
Altersempfehlung: ab 7 Jahren bis 99
Musik: Ensemble SineQuaNon Berlin
Musikalische Direktion: Pierluigi Ruggiero
Veranstalter: Stiftung EBWK
Ort der Veranstaltung
Die Passionskirche ist das wohl imposanteste Gotteshaus der Hauptstadt. Ebenso beeindruckend ist ihre Nutzungsvielfalt, die sich auch weit über sakrale Veranstaltungen hinaus erstreckt. Für ihre grandiosen Konzerte und kulturellen Veranstaltungen ist sie mittlerweile weit über die Grenzen Berlins bekannt und auch bei Bürgern hoch geschätzt.
Obwohl sie durchaus den Eindruck erweckt, sie stünde hier schon ewig, wurde die Passionskirche erst 1905 erbaut. Im Stil der Neuromanik und aus Backsteinen erhebt sie sich im Bezirk Kreuzberg auf einem quadratischen Umriss mit einem Turm genau in ihrer Mitte. Fast die gesamte Originalausstattung blieb sogar über die Weltkriege hinaus erhalten. Im Zuge neuerer Sanierungsarbeiten erhielt die Kirche eine Fußbodenheizung, neueste Tontechnik und schalldichte Fenster. Seit dem finden hier neben den Gottesdiensten auch zahlreiche Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte statt. Fast alle Musikrichtungen sin dabei vertreten, unter anderem waren hier schon Subway To Sally oder die No Angels zu Gast!
Ob Billy Bragg mit seiner E-Gitarre vor dem Gekreuzigten oder John Legend, der die Kirche zum Beben brachte: Die Passionskirche Berlin erfüllt das Wort Begegnungsstätte mit neuem Sinn. Das Konzept „Kultur in Kirchen“ geht vollends auf und für alle Veranstaltungen ist die Passionskirche mit ihrer atemberaubenden Akustik und der großartigen Atmosphäre einfach die perfekte Location.
Obwohl sie durchaus den Eindruck erweckt, sie stünde hier schon ewig, wurde die Passionskirche erst 1905 erbaut. Im Stil der Neuromanik und aus Backsteinen erhebt sie sich im Bezirk Kreuzberg auf einem quadratischen Umriss mit einem Turm genau in ihrer Mitte. Fast die gesamte Originalausstattung blieb sogar über die Weltkriege hinaus erhalten. Im Zuge neuerer Sanierungsarbeiten erhielt die Kirche eine Fußbodenheizung, neueste Tontechnik und schalldichte Fenster. Seit dem finden hier neben den Gottesdiensten auch zahlreiche Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte statt. Fast alle Musikrichtungen sin dabei vertreten, unter anderem waren hier schon Subway To Sally oder die No Angels zu Gast!
Ob Billy Bragg mit seiner E-Gitarre vor dem Gekreuzigten oder John Legend, der die Kirche zum Beben brachte: Die Passionskirche Berlin erfüllt das Wort Begegnungsstätte mit neuem Sinn. Das Konzept „Kultur in Kirchen“ geht vollends auf und für alle Veranstaltungen ist die Passionskirche mit ihrer atemberaubenden Akustik und der großartigen Atmosphäre einfach die perfekte Location.