Veranstaltungsinfos
Als Peter Maffay sich mit seiner „We Love Rock 'n' Roll - Farewell Tour 2024“ vom Tourneegeschäft verabschiedete, war die Trauer bei seinen Fans groß. Aber ein kleines Trostpflaster gab es: Hier und da, so gab Maffay damals bekannt, würde er sicherlich noch Shows spielen. Und so gab er bereits in diesem Sommer einige wenige Konzerte in Deutschland. Unvergessliche Sommerabende, begeisterte Fans und Orte voller Rock’n‘Roll – die Love Places-Konzerte 2025 haben Künstler und Fans tief bewegt. Und auch für das kommende Jahr dürfen sich die Maffay-Fans bereits jetzt auf das Konzert in Fulda freuen.
Peter Maffay zählt zu den erfolgreichsten Künstlern in den deutschen Charts! Zahllose Nummer-1-Alben hat der 1949 im rumänischen Kronstadt geborene Peter Alexander Makkay bis dato abgeliefert und über 50 Millionen Tonträger verkauft – eine beispiellose Erfolgsgeschichte, die der charismatische Sänger im Laufe seiner fünf Dekaden währenden Karriere geschrieben hat. Einer Karriere, die immer noch neue Glanzpunkte zu setzen und Rekorde zu brechen weiß.
Neben seinem unwiderstehlichen Charisma und seiner ansteckenden Energie ist es wohl vor allem die stilistische und inhaltliche Vielseitigkeit, die Peter Maffay zu einer Ausnahmeerscheinung in der deutschen Musiklandschaft macht: In den 1970er Jahren baute er sich zunächst mit Alben wie „Für das Mädchen, das ich liebe“ oder „Du bist wie ein Lied“ und Hits der Marke „Du“, „Josie“ oder „Und es war Sommer“ eine Karriere als Schlagersänger auf. In den Folgejahren wurde sein Sound immer rockiger, bis er an der Schwelle der 80er mit seinem ersten Nummer-1-Album „Steppenwolf“ endgültig den Stilwechsel zum Rocker vollzog.
Anfang der 80er Jahre entwickelte Peter Maffay zusammen mit Rolf Zuckowski und Gregor Rottschalk die Märchenfigur „Tabaluga“ – einen kleinen grünen Drachen, der auf seinen Abenteuern wie „Tabaluga und die Reise zur Vernunft“, „Tabaluga und Lilli“ oder „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ viel über das Leben lernte – und lehrte.
Peter Maffay zählt zu den erfolgreichsten Künstlern in den deutschen Charts! Zahllose Nummer-1-Alben hat der 1949 im rumänischen Kronstadt geborene Peter Alexander Makkay bis dato abgeliefert und über 50 Millionen Tonträger verkauft – eine beispiellose Erfolgsgeschichte, die der charismatische Sänger im Laufe seiner fünf Dekaden währenden Karriere geschrieben hat. Einer Karriere, die immer noch neue Glanzpunkte zu setzen und Rekorde zu brechen weiß.
Neben seinem unwiderstehlichen Charisma und seiner ansteckenden Energie ist es wohl vor allem die stilistische und inhaltliche Vielseitigkeit, die Peter Maffay zu einer Ausnahmeerscheinung in der deutschen Musiklandschaft macht: In den 1970er Jahren baute er sich zunächst mit Alben wie „Für das Mädchen, das ich liebe“ oder „Du bist wie ein Lied“ und Hits der Marke „Du“, „Josie“ oder „Und es war Sommer“ eine Karriere als Schlagersänger auf. In den Folgejahren wurde sein Sound immer rockiger, bis er an der Schwelle der 80er mit seinem ersten Nummer-1-Album „Steppenwolf“ endgültig den Stilwechsel zum Rocker vollzog.
Anfang der 80er Jahre entwickelte Peter Maffay zusammen mit Rolf Zuckowski und Gregor Rottschalk die Märchenfigur „Tabaluga“ – einen kleinen grünen Drachen, der auf seinen Abenteuern wie „Tabaluga und die Reise zur Vernunft“, „Tabaluga und Lilli“ oder „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ viel über das Leben lernte – und lehrte.
Teilnahmebedingungen
Wichtige Besucherinformationen
Bitte beachten Sie neben den AGB des Veranstalters besonders die folgenden Hinweise:
Open Air Veranstaltung - Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Taschen und Rucksäcke größer als DIN A4 sowie Klappstühle/Hocker sind nicht erlaubt. Bitte bringen Sie nur das Nötigste mit.
Weitere wichtige Informationen zu nicht erlaubten Gegenständen, Einlass, Parkmöglichkeiten und mehr finden Sie kurz vor der Veranstaltung auf unserer Website: www.provinztour.com
Open Air Veranstaltung - Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Taschen und Rucksäcke größer als DIN A4 sowie Klappstühle/Hocker sind nicht erlaubt. Bitte bringen Sie nur das Nötigste mit.
Weitere wichtige Informationen zu nicht erlaubten Gegenständen, Einlass, Parkmöglichkeiten und mehr finden Sie kurz vor der Veranstaltung auf unserer Website: www.provinztour.com
Ort der Veranstaltung
Die bedeutendste Barockkirche Hessens und das Wahrzeichen der Stadt: Eindrucksvoll erheben sich die Türme des Fuldaer Doms über der Stadt und prägen seit Jahrhunderten ihr Bild. Nicht nur im religiösen, auch im kulturellen Leben Fuldas ist der Dom fest verankert. Durch die umliegenden Parkanlagen und das in Sichtweite liegende Stadtschloss erhält der Dom St. Salvator ein besonders elegantes Flair.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der Fuldaer Dom nach Plänen des Architekten Johann Dientzenhofer, in Anlehnung an das Aussehen des Petersdomes, erbaut. Der Vorgängerbau, die Ratgar-Basilika, war einst die größte Basilika nördlich der Alpen und lieferte teilweise die Fundamente für das neue Gotteshaus, das 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben wurde. Große Bedeutung hat der Fuldaer Dom nach wie vor für zahlreiche Pilger, die hierher zur Bonifatiuswallfahrt aufbrechen. In der Krypta des Domes St. Salvator ist Wynfreth Bonifatius, der bedeutende Missionar und Kirchenreformer des 8. Jahrhunderts, dem die Missionierung der Germanen und das Fällen der für sie heiligen Donareiche zu verdanken ist, bestattet.
1980 strömten mehr als 100.000 Gläubige auf den Domplatz vor der imposanten Fassade der Kathedrale, um dort Papst Johannes Paul II. zu empfangen. Außerdem zieht der Fuldaer Dom regelmäßig Besucher zu zahlreichen hochkarätigen Konzerten an. Dann kann nicht nur bei Orgelkonzerten die Klangpracht der Domorgel genossen werden, sondern im Sommer vor dem Dom auch zu Open-Air Konzerten von Superstars wie Joe Cocker, Nena oder Chris de Burgh getanzt werden.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der Fuldaer Dom nach Plänen des Architekten Johann Dientzenhofer, in Anlehnung an das Aussehen des Petersdomes, erbaut. Der Vorgängerbau, die Ratgar-Basilika, war einst die größte Basilika nördlich der Alpen und lieferte teilweise die Fundamente für das neue Gotteshaus, das 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben wurde. Große Bedeutung hat der Fuldaer Dom nach wie vor für zahlreiche Pilger, die hierher zur Bonifatiuswallfahrt aufbrechen. In der Krypta des Domes St. Salvator ist Wynfreth Bonifatius, der bedeutende Missionar und Kirchenreformer des 8. Jahrhunderts, dem die Missionierung der Germanen und das Fällen der für sie heiligen Donareiche zu verdanken ist, bestattet.
1980 strömten mehr als 100.000 Gläubige auf den Domplatz vor der imposanten Fassade der Kathedrale, um dort Papst Johannes Paul II. zu empfangen. Außerdem zieht der Fuldaer Dom regelmäßig Besucher zu zahlreichen hochkarätigen Konzerten an. Dann kann nicht nur bei Orgelkonzerten die Klangpracht der Domorgel genossen werden, sondern im Sommer vor dem Dom auch zu Open-Air Konzerten von Superstars wie Joe Cocker, Nena oder Chris de Burgh getanzt werden.