Veranstaltungsinfos
Ein außergewöhnliches Klang- und Groove-Erlebnis: Das Finefones Saxophone Quartet zelebriert die gesamte Saxofon-Familie in vierfacher Reinheit – ohne Schlagzeug, ohne Harmonieinstrument. In raffinierten Arrangements und Kompositionen von Peter Lehel groovt, klingt und improvisiert das Ensemble mit subtiler Klangkultur und energetischer Wucht.
Mit „Four Trane – Celebrating 100 Years John Coltrane“ widmet sich das Quartett der spirituellen Kraft und Innovationslust des Jazzgiganten. Mit einer beeindruckenden Hommage an das Schaffen und die Magie eines der bahnbrechendsten Musikern des vergangenen Jahrhunderts. Zuvor spannte es mit „Purple Pearls of Pop“ den Bogen von Deep Purple bis Led Zeppelin. Das Vorgängerprogramm „Chamber Jazz Quartets“ wiederum verband klassische Vorlagen von Johann Sebastian Bach bis Astor Piazzolla mit jazzidiomatischer Freiheit.
Der Karlsruher Musiker Peter Lehel, Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, prägt als Komponist und Arrangeur den unverwechselbaren Gruppensound. An seiner Seite: Olaf Schönborn (Alt), Christian Steuber (Tenor) und Pirmin Ullrich (Bariton) – vier Persönlichkeiten, ein atmender, vibrierender Gesamtklang zwischen Jazz und Klassik.
Mit „Four Trane – Celebrating 100 Years John Coltrane“ widmet sich das Quartett der spirituellen Kraft und Innovationslust des Jazzgiganten. Mit einer beeindruckenden Hommage an das Schaffen und die Magie eines der bahnbrechendsten Musikern des vergangenen Jahrhunderts. Zuvor spannte es mit „Purple Pearls of Pop“ den Bogen von Deep Purple bis Led Zeppelin. Das Vorgängerprogramm „Chamber Jazz Quartets“ wiederum verband klassische Vorlagen von Johann Sebastian Bach bis Astor Piazzolla mit jazzidiomatischer Freiheit.
Der Karlsruher Musiker Peter Lehel, Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, prägt als Komponist und Arrangeur den unverwechselbaren Gruppensound. An seiner Seite: Olaf Schönborn (Alt), Christian Steuber (Tenor) und Pirmin Ullrich (Bariton) – vier Persönlichkeiten, ein atmender, vibrierender Gesamtklang zwischen Jazz und Klassik.
Ort der Veranstaltung
Die Evangelische Schlosskirche St. Michael gilt als bedeutendstes Denkmal Pforzheims und vereint als „Steinernes Geschichtsbuch“ eindrucksvoll Teile der Stadtgeschichte in sich. Zudem ist in einem Anbau das Neue Museum Johannes Reuchlin untergebracht. So ist die geschichtsträchtige Schlosskirche nicht nur Anziehungspunkt bei religiösen Feiern, sondern auch bei vielen kulturellen Veranstaltungen.
Erbaut wurde die Schlosskirche 1219 auf den Fundamenten eines älteren Kirchenbaus, der auch heute noch als spätromanischer Westbau von St. Michael zu sehen ist. Der Margarethenkapelle wurde kurz darauf angebaut, ein Neubau des Chores erfolgt im 17. Jahrhundert. Das so geschaffene rundbogige Stufenportal ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit in Pforzheim. Zusätzlich zur architektonischen Bedeutung der Schlosskirche kommt ihre Verwendung als Grablege: Seit 1535 wurden hier die badischen Markgrafen bestattet.
Während des Zweiten Weltkrieges fiel St. Michael dem Bombenhagel zum Opfer, wurde aber in den Folgejahren wieder aufgebaut. Gemeinsam mit dem nahen Archivturm ist sie so das einzige Überbleibsel des mittelalterlichen Pforzheims. Mitten in der Innenstadt von Pforzheim versammelt die Kirche rund 2.400 Gemeindemitglieder und ist zusätzlich dazu auch noch Anlaufstelle der Citykirchenarbeit. Auch viele musikalische Angebote ziehen die Besucher in das Gotteshaus.
Erbaut wurde die Schlosskirche 1219 auf den Fundamenten eines älteren Kirchenbaus, der auch heute noch als spätromanischer Westbau von St. Michael zu sehen ist. Der Margarethenkapelle wurde kurz darauf angebaut, ein Neubau des Chores erfolgt im 17. Jahrhundert. Das so geschaffene rundbogige Stufenportal ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit in Pforzheim. Zusätzlich zur architektonischen Bedeutung der Schlosskirche kommt ihre Verwendung als Grablege: Seit 1535 wurden hier die badischen Markgrafen bestattet.
Während des Zweiten Weltkrieges fiel St. Michael dem Bombenhagel zum Opfer, wurde aber in den Folgejahren wieder aufgebaut. Gemeinsam mit dem nahen Archivturm ist sie so das einzige Überbleibsel des mittelalterlichen Pforzheims. Mitten in der Innenstadt von Pforzheim versammelt die Kirche rund 2.400 Gemeindemitglieder und ist zusätzlich dazu auch noch Anlaufstelle der Citykirchenarbeit. Auch viele musikalische Angebote ziehen die Besucher in das Gotteshaus.