Veranstaltungsinfos
Sa 25.04.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Eisenstein, Pet Shop Boys & Dresdner Sinfoniker
Panzerkreuzer Potemkin
Film/Musik/O-Ton Wagner
Eintritt: 24/16 €
Dauer: tbc
Sergej Eisensteins Stummfilmklassiker Panzerkreuzer Potemkin (1925) gilt mit seiner radikalen Montage, ikonischen Bildsprache und der legendären Odessa-Treppensequenz als Meilenstein der Filmgeschichte. Eisenstein verstand den Film stets als offenes Werk und wünschte sich für jede Generation eine neue musikalische Interpretation.
2004 komponierten Neil Tennant und Chris Lowe (Pet Shop Boys) eine eigene Filmmusik, orchestriert von Torsten Rasch und uraufgeführt mit den Dresdner Sinfonikern. 100 Jahre nach der Uraufführung wird dieses Projekt 2025 neu als Blu-ray veröffentlicht und in HELLERAU gemeinsam mit einer filmischen Dokumentation der spektakulären Dresdner „Hochhaussinfonie“ präsentiert.
Eisenstein, Pet Shop Boys & Dresdner Sinfoniker
Panzerkreuzer Potemkin
Film/Musik/O-Ton Wagner
Eintritt: 24/16 €
Dauer: tbc
Sergej Eisensteins Stummfilmklassiker Panzerkreuzer Potemkin (1925) gilt mit seiner radikalen Montage, ikonischen Bildsprache und der legendären Odessa-Treppensequenz als Meilenstein der Filmgeschichte. Eisenstein verstand den Film stets als offenes Werk und wünschte sich für jede Generation eine neue musikalische Interpretation.
2004 komponierten Neil Tennant und Chris Lowe (Pet Shop Boys) eine eigene Filmmusik, orchestriert von Torsten Rasch und uraufgeführt mit den Dresdner Sinfonikern. 100 Jahre nach der Uraufführung wird dieses Projekt 2025 neu als Blu-ray veröffentlicht und in HELLERAU gemeinsam mit einer filmischen Dokumentation der spektakulären Dresdner „Hochhaussinfonie“ präsentiert.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.