Orgelkonzert
Jan Liebermann, München  
Veranstalter:
Röm. kath. Kirchengemeinde Freiburg Wiehre-Günterstal,Pfarrei St.Johann Freiburg , Prinz-Eugen-Str. 2, 79102 Freiburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Jan Liebermann spielt an der großen Metzler-Orgel der Freiburger Johanneskirche folgendes Programm:
Johann Sebastian Bach
Passacaglia in c-Moll BWV 582
Sigfrid Karg-Elert
Aus: Sieben Pastelle vom Bodensee, Op. 96
III. The Legend of the Mountain
V. The Sun’s Evensong
Felix Mendelssohn
Ouvertüre zum Oratorium „Paulus”, op. 36
(Bearbeitung für Orgel: William T. Best)
Johann Sebastian Bach
Christ, unser Herr, zum Jordan kam BWV 684
An Wasserflüssen Babylon BWV 653
Franz Liszt
Fantasie und Fuge über den Choral
„Ad nos, ad salutarem undam“ S. 259
Jan Liebermann (*2005) erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht und begann im Alter von zwölf Jahren mit dem Orgelspiel. Er war Jungstudent bei Prof. Gerhard Gnann an der Hochschule für Musik in Mainz und bei Prof. Carsten Wiebusch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Parallel dazu erhielt er Klavierunterricht in der Meisterklasse von Prof. Dr. Lev Natochenny. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Martin Sander.
Jan Liebermann ist 1. Preisträger des Northern Ireland International Organ Competition 2024, 1. Bundespreisträger in der Kategorie Orgel solo beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 2021 mit Höchstpunktzahl, 2. Preisträger des Internationalen Orgelwettbewerbs Wuppertal 2023 und Preisträger des „International Young Organist Competition Moscow“ 2020, des ersten Internationalen Orgelwettbewerbs Deidesheim 2020 und des Concours International d’Orgue de Dudelange 2023. Des Weiteren ist Jan Sonderpreisträger der Deutschen Stiftung Musikleben. Ebenfalls erhielt er 2021 ein Stipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung Berlin. Im Herbst 2025 erhielt er als erster Organist seit Einführung des Preises im Jahr 1998 den Förderpreis Deutschlandfunk, der ihm im Rahmen des Musikfestes Bremen verliehen wurde.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu bedeutenden Zentren der Orgelmusik, darunter die Berliner Philharmonie, Müpa Budapest, die Essener Philharmonie, die Kathedrale von Pisa, der Freiberger Dom, der Paderborner Dom, der Limburger Dom, der Essener Dom, der Münsterer Dom, der Soester Dom, das Freiburger Münster und St. Michaelis Hamburg. Internationale Konzertreisen führten ihn zudem nach England, wo er u.a. in York Minster, Westminster Abbey, Salisbury Cathedral, King’s College Cambridge, Liverpool Anglican Cathedral, Exeter Cathedral, Truro Cathedral und Southwark Cathedral in London auftrat.
Zudem war Jan Liebermann bei zahlreichen namhaften Orgelzyklen zu Gast, darunter die “Dresdner Musikfestspiele”, “Musica Bayreuth”, der “Hamburger Orgelsommer”, die „Internationalen Orgelkonzerte Erfurt“, die „Internationalen Hill-Orgel-Tage Berlin“, die „Victoria Hall Organ Proms“ in Hanley sowie der „Himmeroder Orgelsommer“. Darüber hinaus war Jan Liebermann in der Konzertreihe „Hörprobe“ des Radiosenders Deutschlandfunk Kultur zu hören und wurde aufgrund seiner musikalischen Erfolge in Radio- (u. a. BR-Klassik, SWR, hr2 Kultur, hr-info, radio3, Deutschlandfunk Kultur) sowie Fernsehsendungen (u. a. rbb24 Abendschau, Landesschau Rheinland-Pfalz) portraitiert.
Im Frühjahr 2024 sorgte Jan Liebermann in der Orgelwelt für Aufsehen, als er bei mehreren öffentlichen Konzerten jeweils alle sechs Triosonaten von Johann Sebastian Bach auswendig aufführte. Für seine künstlerischen Leistungen und sein Engagement wurde er daraufhin vom Rotary Club Mainz mit dem Kulturförderpreis 2024 ausgezeichnet. Bereits ein Jahr später widmete er sich der Aufführung aller Trois Préludes et Fugues von Marcel Dupré, die er ebenfalls mehrfach in öffentlichen Konzerten auswendig präsentierte.
Im Jahr 2025 war Jan Liebermann mehrfach in der Berliner Philharmonie zu erleben. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der dortigen Schuke-Orgel gab er sein umjubeltes Solodebüt und trat in einem weiteren Konzert mit dem Solo-Flötisten der Berliner Philharmoniker Emmanuel Pahud auf. Darüber hinaus konzertierte er an drei Abenden mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons.
Johann Sebastian Bach
Passacaglia in c-Moll BWV 582
Sigfrid Karg-Elert
Aus: Sieben Pastelle vom Bodensee, Op. 96
III. The Legend of the Mountain
V. The Sun’s Evensong
Felix Mendelssohn
Ouvertüre zum Oratorium „Paulus”, op. 36
(Bearbeitung für Orgel: William T. Best)
Johann Sebastian Bach
Christ, unser Herr, zum Jordan kam BWV 684
An Wasserflüssen Babylon BWV 653
Franz Liszt
Fantasie und Fuge über den Choral
„Ad nos, ad salutarem undam“ S. 259
Jan Liebermann (*2005) erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht und begann im Alter von zwölf Jahren mit dem Orgelspiel. Er war Jungstudent bei Prof. Gerhard Gnann an der Hochschule für Musik in Mainz und bei Prof. Carsten Wiebusch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Parallel dazu erhielt er Klavierunterricht in der Meisterklasse von Prof. Dr. Lev Natochenny. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Martin Sander.
Jan Liebermann ist 1. Preisträger des Northern Ireland International Organ Competition 2024, 1. Bundespreisträger in der Kategorie Orgel solo beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 2021 mit Höchstpunktzahl, 2. Preisträger des Internationalen Orgelwettbewerbs Wuppertal 2023 und Preisträger des „International Young Organist Competition Moscow“ 2020, des ersten Internationalen Orgelwettbewerbs Deidesheim 2020 und des Concours International d’Orgue de Dudelange 2023. Des Weiteren ist Jan Sonderpreisträger der Deutschen Stiftung Musikleben. Ebenfalls erhielt er 2021 ein Stipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung Berlin. Im Herbst 2025 erhielt er als erster Organist seit Einführung des Preises im Jahr 1998 den Förderpreis Deutschlandfunk, der ihm im Rahmen des Musikfestes Bremen verliehen wurde.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu bedeutenden Zentren der Orgelmusik, darunter die Berliner Philharmonie, Müpa Budapest, die Essener Philharmonie, die Kathedrale von Pisa, der Freiberger Dom, der Paderborner Dom, der Limburger Dom, der Essener Dom, der Münsterer Dom, der Soester Dom, das Freiburger Münster und St. Michaelis Hamburg. Internationale Konzertreisen führten ihn zudem nach England, wo er u.a. in York Minster, Westminster Abbey, Salisbury Cathedral, King’s College Cambridge, Liverpool Anglican Cathedral, Exeter Cathedral, Truro Cathedral und Southwark Cathedral in London auftrat.
Zudem war Jan Liebermann bei zahlreichen namhaften Orgelzyklen zu Gast, darunter die “Dresdner Musikfestspiele”, “Musica Bayreuth”, der “Hamburger Orgelsommer”, die „Internationalen Orgelkonzerte Erfurt“, die „Internationalen Hill-Orgel-Tage Berlin“, die „Victoria Hall Organ Proms“ in Hanley sowie der „Himmeroder Orgelsommer“. Darüber hinaus war Jan Liebermann in der Konzertreihe „Hörprobe“ des Radiosenders Deutschlandfunk Kultur zu hören und wurde aufgrund seiner musikalischen Erfolge in Radio- (u. a. BR-Klassik, SWR, hr2 Kultur, hr-info, radio3, Deutschlandfunk Kultur) sowie Fernsehsendungen (u. a. rbb24 Abendschau, Landesschau Rheinland-Pfalz) portraitiert.
Im Frühjahr 2024 sorgte Jan Liebermann in der Orgelwelt für Aufsehen, als er bei mehreren öffentlichen Konzerten jeweils alle sechs Triosonaten von Johann Sebastian Bach auswendig aufführte. Für seine künstlerischen Leistungen und sein Engagement wurde er daraufhin vom Rotary Club Mainz mit dem Kulturförderpreis 2024 ausgezeichnet. Bereits ein Jahr später widmete er sich der Aufführung aller Trois Préludes et Fugues von Marcel Dupré, die er ebenfalls mehrfach in öffentlichen Konzerten auswendig präsentierte.
Im Jahr 2025 war Jan Liebermann mehrfach in der Berliner Philharmonie zu erleben. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der dortigen Schuke-Orgel gab er sein umjubeltes Solodebüt und trat in einem weiteren Konzert mit dem Solo-Flötisten der Berliner Philharmoniker Emmanuel Pahud auf. Darüber hinaus konzertierte er an drei Abenden mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons.
Ort der Veranstaltung
Westlich des Schwarzwaldes befindet sich in der schönen Universitätsstadt Freiburg im Breisgau die Johanneskirche. Die Einweihung der katholischen Kirche fand 1899 statt. Auch heute noch überzeugt sie ihre Besucher mit ihrem beeindruckenden Anblick und den einmaligen Klängen ihrer Orgel.
Die zwei etwa 60 Meter hohen Türme mit sehr steilem Turmhelm fallen einem direkt ins Auge. Typische Merkmale der Neuromantik sowie Elemente der Spätromantik, so beispielsweise der Bau aus rotem Sandstein, laden dazu ein die Kirche nach weiteren Besonderheiten ergründen zu wollen. Als Vorbild diente dem Architekten Josef Durm der Bamberger Dom, doch Parallelen sind kaum erkennbar. Die 1981 erbaute Orgel hat 50 Register (3536 Pfeifen) auf drei Manualen und Pedal. Bemerkenswert ist, dass zwei Organisten an zwei Spieltischen Literatur für zwei Orgeln darbieten können. So können Zuhörer u.a. überwältigende Orgelkonzerte von international bedeutenden Organisten genießen und dabei für einen Moment dem Alltag entfliehen.
Die Johanneskirche befindet sich im Stadtteil Wiehre und ist leicht mit der Straßenbahn und dem Bus erreichbar. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt Freiburgs, sodass das zweitürmige Kunstwerk der Romantik auch leicht zu Fuß zu erreichen ist. Lassen auch Sie sich von den einmaligen Klängen der Johanneskirche bezaubern und bestellen Sie Ihre Tickets bequem bei Reservix!
Die zwei etwa 60 Meter hohen Türme mit sehr steilem Turmhelm fallen einem direkt ins Auge. Typische Merkmale der Neuromantik sowie Elemente der Spätromantik, so beispielsweise der Bau aus rotem Sandstein, laden dazu ein die Kirche nach weiteren Besonderheiten ergründen zu wollen. Als Vorbild diente dem Architekten Josef Durm der Bamberger Dom, doch Parallelen sind kaum erkennbar. Die 1981 erbaute Orgel hat 50 Register (3536 Pfeifen) auf drei Manualen und Pedal. Bemerkenswert ist, dass zwei Organisten an zwei Spieltischen Literatur für zwei Orgeln darbieten können. So können Zuhörer u.a. überwältigende Orgelkonzerte von international bedeutenden Organisten genießen und dabei für einen Moment dem Alltag entfliehen.
Die Johanneskirche befindet sich im Stadtteil Wiehre und ist leicht mit der Straßenbahn und dem Bus erreichbar. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt Freiburgs, sodass das zweitürmige Kunstwerk der Romantik auch leicht zu Fuß zu erreichen ist. Lassen auch Sie sich von den einmaligen Klängen der Johanneskirche bezaubern und bestellen Sie Ihre Tickets bequem bei Reservix!