Veranstaltungsinfos
Das Orchestre de l’Opéra Royal ist das Residenzorchester der berühmten Opéra Royal du Château de Versailles, die anlässlich der königlichen Hochzeit vom französischen Thronfolger Louis XVI und der österreichischen Erzherzogin Marie-Antoinette erbaut und am 16. Mai 1770 während der Hochzeitsfeierlichkeiten eingeweiht wurde.
In 2026 feiert das bedeutende Orchester aus Frankreich nun sein mit Spannung erwartetes Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie. Gemeinsam mit der bulgarischen Starsopranistin Sonya Yoncheva nimmt das Orchestre de l’Opéra Royal das Publikum mit auf eine Reise in die Barockzeit und präsentiert einen traumhaften Opernabend mit Werken von Georg Friedrich Händel.
Die Solistin Sonya Yoncheva gehört zu den gefragtesten Opernstars und tritt international an den bedeutendsten Opernhäusern wie der Wiener Staatsoper, dem Teatro alla Scala in Mailand und der Metropolitan Opera in New York auf. Weltweit begeistert die Sopranistin das Publikum mit ihrer unglaublichen Brillanz und Wärme und wird für ihre berührende einmalige Stimme gefeiert.
Das Orchestre de l’Opéra Royal präsentiert bei seinem Debüt in der Elbphilharmonie außerdem das mitreißende Concerto grosso in D-Dur op. 6 Nr. 4 des italienischen Komponisten und Geigers Arcangelo Corelli, der zu den erfolgreichsten Künstlern der Barockzeit gehörte und wie der legendäre Maler Raffael auch im berühmten Pantheon in Rom beigesetzt wurde.
BESETZUNG
Orchestre de l’Opéra Royal
Sonya Yoncheva (Sopran)
PROGRAMM
Georg Friedrich Händel
Ouvertüre / aus: Xerxes
Georg Friedrich Händel
Ombra mai fu / aus: Xerxes
Georg Friedrich Händel
Non disperar, chi sa? / aus: Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
Sinfonia (3. Akt) / aus: Xerxes
Georg Friedrich Händel
Ah, mio cor! Schernito sei! / aus: Alcina
Arcangelo Corelli
Concerto grosso D-Dur op. 6 Nr. 4
Georg Friedrich Händel
Che sento? Oh Dio! / aus: Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
Se pietà di me non senti / aus: Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
With darkness deep / aus: Theodora
Georg Friedrich Händel
Ouvertüre / aus: Rinaldo
Georg Friedrich Händel
Lascia ch’io pianga / aus: Rinaldo
Georg Friedrich Händel
Tornami a vagheggiar / aus: Alcina
KONZERTDAUER
ca. 1 Stunde 30 Minuten
Das Konzert findet ohne Pause statt.
Foto © Victor Santiago / SY11
In 2026 feiert das bedeutende Orchester aus Frankreich nun sein mit Spannung erwartetes Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie. Gemeinsam mit der bulgarischen Starsopranistin Sonya Yoncheva nimmt das Orchestre de l’Opéra Royal das Publikum mit auf eine Reise in die Barockzeit und präsentiert einen traumhaften Opernabend mit Werken von Georg Friedrich Händel.
Die Solistin Sonya Yoncheva gehört zu den gefragtesten Opernstars und tritt international an den bedeutendsten Opernhäusern wie der Wiener Staatsoper, dem Teatro alla Scala in Mailand und der Metropolitan Opera in New York auf. Weltweit begeistert die Sopranistin das Publikum mit ihrer unglaublichen Brillanz und Wärme und wird für ihre berührende einmalige Stimme gefeiert.
Das Orchestre de l’Opéra Royal präsentiert bei seinem Debüt in der Elbphilharmonie außerdem das mitreißende Concerto grosso in D-Dur op. 6 Nr. 4 des italienischen Komponisten und Geigers Arcangelo Corelli, der zu den erfolgreichsten Künstlern der Barockzeit gehörte und wie der legendäre Maler Raffael auch im berühmten Pantheon in Rom beigesetzt wurde.
BESETZUNG
Orchestre de l’Opéra Royal
Sonya Yoncheva (Sopran)
PROGRAMM
Georg Friedrich Händel
Ouvertüre / aus: Xerxes
Georg Friedrich Händel
Ombra mai fu / aus: Xerxes
Georg Friedrich Händel
Non disperar, chi sa? / aus: Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
Sinfonia (3. Akt) / aus: Xerxes
Georg Friedrich Händel
Ah, mio cor! Schernito sei! / aus: Alcina
Arcangelo Corelli
Concerto grosso D-Dur op. 6 Nr. 4
Georg Friedrich Händel
Che sento? Oh Dio! / aus: Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
Se pietà di me non senti / aus: Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
With darkness deep / aus: Theodora
Georg Friedrich Händel
Ouvertüre / aus: Rinaldo
Georg Friedrich Händel
Lascia ch’io pianga / aus: Rinaldo
Georg Friedrich Händel
Tornami a vagheggiar / aus: Alcina
KONZERTDAUER
ca. 1 Stunde 30 Minuten
Das Konzert findet ohne Pause statt.
Foto © Victor Santiago / SY11
Ort der Veranstaltung
Sie ist das Flaggschiff der deutschen Kulturlandschaft, ein architektonischer Prachtbau, ein einzigartiger Veranstaltungsort: die Elbphilharmonie in Hamburg. Hinter der beeindruckenden Glasfassade sind Konzertsäle, Appartements und Hotel zu einem Gesamtkunstwerk der Extraklasse vereint.
Gut Ding will Weile haben. Nach einem ersten Entwurf Mitte der 1960er-Jahre, dem Baubeginn im neuen Jahrtausend und mehreren Baustopps wurde die Philharmonie 2017 endlich feierlich eröffnet. Seitdem lockt sie Künstler und Kulturbegeisterte aus allen Ecken der Welt an die westliche Spitze der Hafencity. Herzstück des Gebäudes ist der Große Saal, der 2.100 Gästen Platz bietet. Hier wird dem Publikum beste musikalische Unterhaltung in hervorragender Akustik geboten. Auch der Kleine Saal und das Kaistudio 1 laden zu unvergesslichen Konzerten ein. Natürlich darf in einem Bau wie diesem das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die hauseigene Gastronomie begeistert ihre Gäste mit kulinarischen Leckerbissen. Die zentrale Plattform, die Plaza, ist nicht nur beliebter Treffpunkt, sondern auch Tor zur Außenwelt: Auf 37 Metern Höhe bietet der Außenrundgang einen spektakulären Blick über die Stadt. Ein Hotel im Ostteil und Appartements im Westteil runden das Konzept ab.
Wer nach Hamburg kommt, muss der Elbphilharmonie einfach einen Besuch abstatten. Hier kommt jeder ins Staunen – überzeugen Sie sich selbst!
Gut Ding will Weile haben. Nach einem ersten Entwurf Mitte der 1960er-Jahre, dem Baubeginn im neuen Jahrtausend und mehreren Baustopps wurde die Philharmonie 2017 endlich feierlich eröffnet. Seitdem lockt sie Künstler und Kulturbegeisterte aus allen Ecken der Welt an die westliche Spitze der Hafencity. Herzstück des Gebäudes ist der Große Saal, der 2.100 Gästen Platz bietet. Hier wird dem Publikum beste musikalische Unterhaltung in hervorragender Akustik geboten. Auch der Kleine Saal und das Kaistudio 1 laden zu unvergesslichen Konzerten ein. Natürlich darf in einem Bau wie diesem das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die hauseigene Gastronomie begeistert ihre Gäste mit kulinarischen Leckerbissen. Die zentrale Plattform, die Plaza, ist nicht nur beliebter Treffpunkt, sondern auch Tor zur Außenwelt: Auf 37 Metern Höhe bietet der Außenrundgang einen spektakulären Blick über die Stadt. Ein Hotel im Ostteil und Appartements im Westteil runden das Konzept ab.
Wer nach Hamburg kommt, muss der Elbphilharmonie einfach einen Besuch abstatten. Hier kommt jeder ins Staunen – überzeugen Sie sich selbst!