Veranstaltungsinfos
Die Dire Straits waren eine Band der Superlative. Mit Mark Knopflers markanten Gitarrenspiel und seiner tiefen Stimme sofort erkennbar, gelang ihnen in knapp einem Jahrzehnt der Aufstieg von kleinen Bar-Konzerten bis auf die größten Bühnen des Planeten.
Als Gegenpol zum damalig populären Punk-Rock führten die stets klammen („Dire Straits“) Musiker mit ihren vielen musikalischen Einflüssen nur ein kurzes Nischendasein, bis sie sich in Rekordzeit zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte entwickelten und in ihrer Karriere über 120 Millionen Platten absetzten.
Mit „Sultans of Swing“ gelang ihnen Ende der 70er Jahre der Durchbruch und stellten Mark Knopfler als Sänger, Komponisten und vor allem als Gitarristen in den Mittelpunkt. Ihren Zenit erreichte die Gruppe Mitte der Achtziger mit dem Song „Money For Nothing“, eine Kooperation mit „Geordie“-Landsmann Sting.
Doch der Erfolg und der große Erwartungsdruck forderten einen zu hohen Preis von den beteiligten Musikern. Nach dem Erfolg des finalen Albums „On Every Street“ (38x Platin weltweit) und der gleichnamigen Welttournee von 1991-1992 mit insgesamt 229 Konzerten, verkündete Mark Knopfler 1995, dass die Band fortan inaktiv sei und keine öffentlichen Konzerte mehr spielen werde.
Diese finale Phase steht nun 30 Jahre später im Mittelpunkt der Tribute Show „One Night of Dire Straits“.
Gitarrist und Sänger Alex Moll nimmt zusammen mit seiner exquisit besetzten Band von Live- und Studiomusikern den Zuschauer mit auf eine Reise voll faszinierender und handgemachter Musik.
Moll studierte Knopflers Musik und Gitarrenspiel seit seiner Jugend und versammelt in seiner Band ausschließlich Weggefährten, denen die Dire Straits genau so im Blut liegen wie ihm. Moll gelingt es dabei nicht nur, seiner Gitarre die gleichen Laute zu entlocken, für die Mark Knopfler weltberühmt wurde, sondern auch die Energie und Spielfreude der insgesamt neunköpfigen Band auf das Niveau des Originals zu heben.
Mit einer Songauswahl, die nichts vermissen lässt, garantiert „One Night of Dire Straits“ einen herausragenden Konzertabend für alle Fans von Mark Knopfler, den Dire Straits und handgemachter Musik, die sofort ins Ohr geht.
Als Gegenpol zum damalig populären Punk-Rock führten die stets klammen („Dire Straits“) Musiker mit ihren vielen musikalischen Einflüssen nur ein kurzes Nischendasein, bis sie sich in Rekordzeit zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte entwickelten und in ihrer Karriere über 120 Millionen Platten absetzten.
Mit „Sultans of Swing“ gelang ihnen Ende der 70er Jahre der Durchbruch und stellten Mark Knopfler als Sänger, Komponisten und vor allem als Gitarristen in den Mittelpunkt. Ihren Zenit erreichte die Gruppe Mitte der Achtziger mit dem Song „Money For Nothing“, eine Kooperation mit „Geordie“-Landsmann Sting.
Doch der Erfolg und der große Erwartungsdruck forderten einen zu hohen Preis von den beteiligten Musikern. Nach dem Erfolg des finalen Albums „On Every Street“ (38x Platin weltweit) und der gleichnamigen Welttournee von 1991-1992 mit insgesamt 229 Konzerten, verkündete Mark Knopfler 1995, dass die Band fortan inaktiv sei und keine öffentlichen Konzerte mehr spielen werde.
Diese finale Phase steht nun 30 Jahre später im Mittelpunkt der Tribute Show „One Night of Dire Straits“.
Gitarrist und Sänger Alex Moll nimmt zusammen mit seiner exquisit besetzten Band von Live- und Studiomusikern den Zuschauer mit auf eine Reise voll faszinierender und handgemachter Musik.
Moll studierte Knopflers Musik und Gitarrenspiel seit seiner Jugend und versammelt in seiner Band ausschließlich Weggefährten, denen die Dire Straits genau so im Blut liegen wie ihm. Moll gelingt es dabei nicht nur, seiner Gitarre die gleichen Laute zu entlocken, für die Mark Knopfler weltberühmt wurde, sondern auch die Energie und Spielfreude der insgesamt neunköpfigen Band auf das Niveau des Originals zu heben.
Mit einer Songauswahl, die nichts vermissen lässt, garantiert „One Night of Dire Straits“ einen herausragenden Konzertabend für alle Fans von Mark Knopfler, den Dire Straits und handgemachter Musik, die sofort ins Ohr geht.
Ort der Veranstaltung
An der schönen Donau gelegen bietet das Edwin-Scharff-Haus die besten Bedingungen für einen angenehmen und unvergesslichen Aufenthalt. 1970 entwarf der Münchner Architekt Bernhard von Busse das Neu-Ulmer Kultur- und Kongresszentrum und wurde für den Entwurf vom Bund Deutscher Architekten mit einem Preis ausgezeichnet. Seither finden im Edwin- Scharff-Haus die vielfältigsten Veranstaltungen statt. Ob Kongress, Künstlermarkt, Theater, Messe oder Tagung, auf 1.500 qm Fläche lässt sich jedes Event durchführen.
Das Herz des Edwin-Scharff-Haus befindet sich im Obergeschoss, das über eine geschwungene, weite Treppe mit dem Foyer im Erdgeschoss verbunden ist. Sämtliche Räumlichkeiten sind mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und heißen die Gäste mit einem einzigartigen und einladenden Ambiente willkommen. Nur wenige Gehminuten vom Neu-Ulmer und Ulmer Zentrum entfernt, liegt das Kulturzentrum zwar sehr zentral und doch mitten in der Natur. Bahnknotenpunkt und Autobahn sorgen für hervorragende Verbindungen und leichte Erreichbarkeit.
Neu-Ulms Begegnungsstätte ist in jedem Fall eine Reise wert und beeindruckt mit Top-Technik sowie einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Schauen Sie doch mal im Edwin-Scharff-Haus vorbei.
Das Herz des Edwin-Scharff-Haus befindet sich im Obergeschoss, das über eine geschwungene, weite Treppe mit dem Foyer im Erdgeschoss verbunden ist. Sämtliche Räumlichkeiten sind mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und heißen die Gäste mit einem einzigartigen und einladenden Ambiente willkommen. Nur wenige Gehminuten vom Neu-Ulmer und Ulmer Zentrum entfernt, liegt das Kulturzentrum zwar sehr zentral und doch mitten in der Natur. Bahnknotenpunkt und Autobahn sorgen für hervorragende Verbindungen und leichte Erreichbarkeit.
Neu-Ulms Begegnungsstätte ist in jedem Fall eine Reise wert und beeindruckt mit Top-Technik sowie einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Schauen Sie doch mal im Edwin-Scharff-Haus vorbei.