Neujahrskonzert - „Samuel Mariño"
Stefan Müller-Ruppert, Heidelberger Sinfoniker, Michael Hofstetter  
Tickets ab 23,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Heidelberger Sinfoniker e.V. , Oberdorfstr. 3, 69124 Heidelberg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Wie jedes Jahr begehen die Heidelberger Sinfoniker auch 2027 die Neujahrstage mit ihrem Publikum.
Das Orchester ist entzückt, erneut den Sopran-Superstar Samuel Mariño präsentieren zu können!
Und zur großen Freude aller möchte es sich Stefan Müller-Ruppert nach mehreren Jahren Pause nicht nehmen lassen, die Rückkehr in die Stadthalle Heidelberg moderierend auf der Bühne zu erleben!
In der Konzertpause laden die Heidelberger Sinfoniker ihr Publikum zum Sekt ein.
Samuel Mariño, Sopran
Stefan Müller-Ruppert, Moderation
Heidelberger Sinfoniker
Michael Hofstetter, Leitung
PROGRAMM
Joseph Haydn: Ouvertüre zu „Armida“
Gioaccino Rossini: „Una voce poco fa” aus „Il Barbiere di Siviglia“
Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil C-Dur D 591
Felix Mendelssohn Bartholdy: Szene „Infelice! Ah, Ritorna, Età dell'Oro“
-Pause-
Jacques Offenbach: Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“
Giacomo Meyerbeer: „Ombre légère“ aus „Dinorah“
Johann Strauss (Sohn): Champagner-Polka
Charles Gounod: „Dieu! quel frisson“ aus „Roméo et Juliette“
Charles Gounod: „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“
Möchten Sie regelmäßig über unsere Konzerte und Veranstaltungen informiert werden?
Dann abonnieren Sie unseren Newsletter über www.heidelberger-sinfoniker.de/kontakt.html
Das Orchester ist entzückt, erneut den Sopran-Superstar Samuel Mariño präsentieren zu können!
Und zur großen Freude aller möchte es sich Stefan Müller-Ruppert nach mehreren Jahren Pause nicht nehmen lassen, die Rückkehr in die Stadthalle Heidelberg moderierend auf der Bühne zu erleben!
In der Konzertpause laden die Heidelberger Sinfoniker ihr Publikum zum Sekt ein.
Samuel Mariño, Sopran
Stefan Müller-Ruppert, Moderation
Heidelberger Sinfoniker
Michael Hofstetter, Leitung
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Joseph Haydn: Ouvertüre zu „Armida“
Gioaccino Rossini: „Una voce poco fa” aus „Il Barbiere di Siviglia“
Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil C-Dur D 591
Felix Mendelssohn Bartholdy: Szene „Infelice! Ah, Ritorna, Età dell'Oro“
-Pause-
Jacques Offenbach: Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“
Giacomo Meyerbeer: „Ombre légère“ aus „Dinorah“
Johann Strauss (Sohn): Champagner-Polka
Charles Gounod: „Dieu! quel frisson“ aus „Roméo et Juliette“
Charles Gounod: „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“
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Ort der Veranstaltung
Das Schloss Schwetzingen ist vor allem wegen seines prachtvollen barocken Schlossgartens weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Erbaut wurde dieses Gesamtkunstwerk aus Schloss und Garten vom Pfälzischen Fürsten Carl Theodor, der hiermit einen Treffpunkt für Musiker, Künstler und Kunstfreunde schuf.
Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.
Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.
Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.
Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.