Nachmittagskonzert zum Valentinstag - Meisterwerke von Mozart, Bach, Beethoven und Rossini
Sofia Philharmonic Orchestra, Michael Zukernik, Georgii Cherkin  
Veranstalter:
Philharmonisches Kammerorchester Berlin , Akazienstrasse 3, 10823 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Konzert beginnt mit der Ouvertüre zu „Die Hochzeit des Figaro“, KV 492, von Wolfgang Amadeus Mozart.
Anschließend erklingt der zweite Satz, „Air“, aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068, von Johann Sebastian Bach, die vermutlich zwischen 1717 und 1723 entstand. In diesem Satz schweigen Trompeten, Oboen und Pauken; Streicher und Basso continuo entfalten eine ruhige, liedhafte Melodik von besonderer Klarheit und Ausdruckskraft.
Danach hören Sie Ludwig van Beethovens „Mondscheinsonate“ sowie „Für Elise“ in Bearbeitungen für Klavier und Orchester, gespielt von Georgii Cherkin. Um die Frage, wer diese Elise war, ranken sich bis heute verschiedene Deutungen. Eine verbreitete Erklärung lautet, dass der Titel auf einen Lesefehler zurückgeht: Als der Musikwissenschaftler Ludwig Nohl das Autograph Jahrzehnte nach Beethovens Tod in einem Münchner Privathaus entdeckte, las er „Elise“. Nach heutiger Auffassung könnte ursprünglich jedoch „Therese“ gemeint gewesen sein.
Es folgt die Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini, einem der bedeutendsten Opernkomponisten seiner Zeit. Mit Werken wie „Il barbiere di Siviglia“ und „La Cenerentola“ schuf Rossini bis heute beliebte Klassiker des Opernrepertoires.
Kurz vor Schluss kehrt Georgii Cherkin noch einmal auf die Bühne zurück. Am Klavier spielt er eine Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Rondo alla Turca“, KV 331, für Klavier und Orchester.
Den Abschluss bildet Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67. Ihr eindringliches Anfangsmotiv gehört zu den bekanntesten Themen der Musikgeschichte und wurde oft als „Klopfen des Schicksals an die Tür“ gedeutet.
So., 14.02.2027, 14:00 Uhr
Konzert zum Valentinstag
Meisterwerke von Mozart, Bach, Beethoven und Rossini
Sofia Philharmonic Orchestra
Michael Zukernik, Dirigent
Georgii Cherkin, Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart — Ouvertüre zur Oper „Die Hochzeit des Figaro“ KV 492
Johann Sebastian Bach — „Air“ aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Ludwig van Beethoven — „Mondscheinsonate“ (Bearbeitung für Klavier und Orchester von Georgii Cherkin)
Ludwig van Beethoven — „Für Elise“ (Bearbeitung für Klavier und Orchester von Georgii Cherkin)
Gioachino Rossini — Ouvertüre zur Oper „Der Barbier von Sevilla“
Wolfgang Amadeus Mozart — „Rondo alla turca“ aus der Klaviersonate A-Dur KV 331 (Bearbeitung für Klavier und Orchester von Georgii Cherkin)
Ludwig van Beethoven — Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Anschließend erklingt der zweite Satz, „Air“, aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068, von Johann Sebastian Bach, die vermutlich zwischen 1717 und 1723 entstand. In diesem Satz schweigen Trompeten, Oboen und Pauken; Streicher und Basso continuo entfalten eine ruhige, liedhafte Melodik von besonderer Klarheit und Ausdruckskraft.
Danach hören Sie Ludwig van Beethovens „Mondscheinsonate“ sowie „Für Elise“ in Bearbeitungen für Klavier und Orchester, gespielt von Georgii Cherkin. Um die Frage, wer diese Elise war, ranken sich bis heute verschiedene Deutungen. Eine verbreitete Erklärung lautet, dass der Titel auf einen Lesefehler zurückgeht: Als der Musikwissenschaftler Ludwig Nohl das Autograph Jahrzehnte nach Beethovens Tod in einem Münchner Privathaus entdeckte, las er „Elise“. Nach heutiger Auffassung könnte ursprünglich jedoch „Therese“ gemeint gewesen sein.
Es folgt die Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini, einem der bedeutendsten Opernkomponisten seiner Zeit. Mit Werken wie „Il barbiere di Siviglia“ und „La Cenerentola“ schuf Rossini bis heute beliebte Klassiker des Opernrepertoires.
Kurz vor Schluss kehrt Georgii Cherkin noch einmal auf die Bühne zurück. Am Klavier spielt er eine Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Rondo alla Turca“, KV 331, für Klavier und Orchester.
Den Abschluss bildet Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67. Ihr eindringliches Anfangsmotiv gehört zu den bekanntesten Themen der Musikgeschichte und wurde oft als „Klopfen des Schicksals an die Tür“ gedeutet.
So., 14.02.2027, 14:00 Uhr
Konzert zum Valentinstag
Meisterwerke von Mozart, Bach, Beethoven und Rossini
Sofia Philharmonic Orchestra
Michael Zukernik, Dirigent
Georgii Cherkin, Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart — Ouvertüre zur Oper „Die Hochzeit des Figaro“ KV 492
Johann Sebastian Bach — „Air“ aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Ludwig van Beethoven — „Mondscheinsonate“ (Bearbeitung für Klavier und Orchester von Georgii Cherkin)
Ludwig van Beethoven — „Für Elise“ (Bearbeitung für Klavier und Orchester von Georgii Cherkin)
Gioachino Rossini — Ouvertüre zur Oper „Der Barbier von Sevilla“
Wolfgang Amadeus Mozart — „Rondo alla turca“ aus der Klaviersonate A-Dur KV 331 (Bearbeitung für Klavier und Orchester von Georgii Cherkin)
Ludwig van Beethoven — Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.