Veranstaltungsinfos
Die sechsköpfige Prager Band MYSTIGO bringt ihren unverwechselbaren Mix aus alternativem Pop und elektronischen Sounds auf die Bühne. Die Musikerinnen – allesamt Absolventinnen und Studentinnen des Jaroslav Ježek Konservatoriums – verbinden persönliche Erfahrungen, weibliche Perspektiven und atmosphärische Klangwelten zu einem modernen, energiegeladenen Live Erlebnis.
Im Gepäck haben sie ihre 2025 erschienene Debüt-EP insecta, die bereits Aufmerksamkeit in der tschechischen Musikszene erregt hat: Erwähnungen im Full Moon Magazine und Platzierungen in der Spotify Playlist České textařky sprechen für sich.
Es erwartet uns ein intensives, ehrliches Konzert, das Themen wie Beziehungen, Erwachsenwerden und Selbstfindung in kraftvolle Songs verwandelt.
SO SORRY ist eine aufstrebende Berliner Band, die gefühlvoll extrovertierte Musik zwischen Contemporary Jazz, alternativem Pop und R’n’B erschafft. Gegründet wurde das Projekt 2023 von Shanice Ruby Bennett, Zuza Jasinska und Käthe Johanning; seit 2024 komplettiert Lenny Rehm das aktuelle Line up.
Die vier Musiker*innen formen in ihrem kollektiven, improvisatorischen Songwriting einen unverwechselbaren Sound, der sich in intensiven, elektrisierenden Live Shows entfaltet.
SO SORRY hat bereits deutliche Spuren in der deutschen Musikszene hinterlassen: Das Musicboard Berlin Stipendium 2024, der Sparda Jazz Award 2025 und der Junge Münchener Jazzpreis 2025 markieren nur einige ihrer jüngsten Erfolge. Ihre Debüt EP erschien im Januar 2026.
Mit beeindruckender Musikalität und berührendem Songwriting ist SO SORRY keine Entschuldigung – sondern ein kraftvolles Statement für Selbstbehauptung, Raum und Mut.
Eine Kooperation mit den Tschechisch-Deutschen Kulturtagen 2026
Im Gepäck haben sie ihre 2025 erschienene Debüt-EP insecta, die bereits Aufmerksamkeit in der tschechischen Musikszene erregt hat: Erwähnungen im Full Moon Magazine und Platzierungen in der Spotify Playlist České textařky sprechen für sich.
Es erwartet uns ein intensives, ehrliches Konzert, das Themen wie Beziehungen, Erwachsenwerden und Selbstfindung in kraftvolle Songs verwandelt.
SO SORRY ist eine aufstrebende Berliner Band, die gefühlvoll extrovertierte Musik zwischen Contemporary Jazz, alternativem Pop und R’n’B erschafft. Gegründet wurde das Projekt 2023 von Shanice Ruby Bennett, Zuza Jasinska und Käthe Johanning; seit 2024 komplettiert Lenny Rehm das aktuelle Line up.
Die vier Musiker*innen formen in ihrem kollektiven, improvisatorischen Songwriting einen unverwechselbaren Sound, der sich in intensiven, elektrisierenden Live Shows entfaltet.
SO SORRY hat bereits deutliche Spuren in der deutschen Musikszene hinterlassen: Das Musicboard Berlin Stipendium 2024, der Sparda Jazz Award 2025 und der Junge Münchener Jazzpreis 2025 markieren nur einige ihrer jüngsten Erfolge. Ihre Debüt EP erschien im Januar 2026.
Mit beeindruckender Musikalität und berührendem Songwriting ist SO SORRY keine Entschuldigung – sondern ein kraftvolles Statement für Selbstbehauptung, Raum und Mut.
Eine Kooperation mit den Tschechisch-Deutschen Kulturtagen 2026
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.