Veranstaltungsinfos
Performance rund um die Entwicklung von Identität
Spiel: Erik Leuthäuser, Diana Treder
Martin Nachbar, Choreografie
Guten Morgen und raus aus dem Bett: „Was ziehe ich an? Wer wird mich heute sehen? Wie will ich überhaupt gesehen werden und wer bin ich eigentlich?“ Wenn es um das Aussehen, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung geht, dann entfalten wir uns nicht in einem neutralen Raum. Wir entfalten uns im Spiegel der Erwartungen von Freunden, Familie und Gesellschaft. Wirklich und wahrhaftig „man selbst zu sein“, ist also gar nicht so einfach.
In „My funny Valentine“ werfen zwei Menschen gängige Normen über Bord und begeben sich spielerisch auf die Suche nach neuen Identitäten. Choreograf Martin Nachbar erforscht seit seiner Jugend den Tanz und lehrt seit April 2020 als Professor für Szenische Körperarbeit und Creative Senses an der Schauspielabteilung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. In dieser Produktion verbindet er Tanz mit experimentellem Pop und authentischen Argumentations- und Bekennerpassagen, die so echt sind wie das Leben selbst.
Im Anschluss an die Vorstellung findet eine kurze Nachbesprechung statt (Dauer ca. 15 Minuten). Lehrkräfte erhalten vorab eine umfangreiche Impulsmappe zur Vorbereitung und Nachbereitung im Unterricht.
Ermäßigte Tickets 8,00€
Tickets für Schulklassen 4,00€ p.P.
Bild: Christian Kleiner
Spiel: Erik Leuthäuser, Diana Treder
Martin Nachbar, Choreografie
Guten Morgen und raus aus dem Bett: „Was ziehe ich an? Wer wird mich heute sehen? Wie will ich überhaupt gesehen werden und wer bin ich eigentlich?“ Wenn es um das Aussehen, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung geht, dann entfalten wir uns nicht in einem neutralen Raum. Wir entfalten uns im Spiegel der Erwartungen von Freunden, Familie und Gesellschaft. Wirklich und wahrhaftig „man selbst zu sein“, ist also gar nicht so einfach.
In „My funny Valentine“ werfen zwei Menschen gängige Normen über Bord und begeben sich spielerisch auf die Suche nach neuen Identitäten. Choreograf Martin Nachbar erforscht seit seiner Jugend den Tanz und lehrt seit April 2020 als Professor für Szenische Körperarbeit und Creative Senses an der Schauspielabteilung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. In dieser Produktion verbindet er Tanz mit experimentellem Pop und authentischen Argumentations- und Bekennerpassagen, die so echt sind wie das Leben selbst.
Im Anschluss an die Vorstellung findet eine kurze Nachbesprechung statt (Dauer ca. 15 Minuten). Lehrkräfte erhalten vorab eine umfangreiche Impulsmappe zur Vorbereitung und Nachbereitung im Unterricht.
Ermäßigte Tickets 8,00€
Tickets für Schulklassen 4,00€ p.P.
Bild: Christian Kleiner
Ort der Veranstaltung
Der „Kiesel im k42“ ist mit seiner Bauweise, die einem Bodenseekiesel nachempfunden ist, nicht nur von außen ein Blickfang: Innen wird ein buntes Programm aus Theater, Konzerten, Lesungen und vielem mehr geboten, das absolut sehenswert ist. Für alle, die das Besondere lieben, ist der „Kiesel im k42“ in Friedrichshafen genau die richtige Adresse. Die Veranstaltungsstätte beeindruckt in jeder Hinsicht – machen Sie sich selbst ein Bild davon!
Das Innenleben des Kiesels ist technisch bestens ausgestattet und verfügt darüber hinaus über eine Studiobühne und davor Platz für bis zu 100 Personen. Die verglaste Fassade des Gebäudes steht für Transparenz und Offenheit. Doch nicht nur die Fassade ist sehenswert, sondern vor allem das Programm, das hier geboten wird, kann sich sehen lassen. Insgesamt finden hier jährlich bis zu 100 Veranstaltungen aller Art statt.
Der „Kiesel im k42“ ist von allen Himmelsrichtungen aus gut zu erreichen – von Süden her sogar per Fähre! Für alle, die den Landweg bevorzugen, liegt die Bahnhaltestelle Friedrichshafen Hafen nur wenige Gehminuten entfernt. Autos können in den umliegenden Parkhäusern abgestellt werden.
Das Innenleben des Kiesels ist technisch bestens ausgestattet und verfügt darüber hinaus über eine Studiobühne und davor Platz für bis zu 100 Personen. Die verglaste Fassade des Gebäudes steht für Transparenz und Offenheit. Doch nicht nur die Fassade ist sehenswert, sondern vor allem das Programm, das hier geboten wird, kann sich sehen lassen. Insgesamt finden hier jährlich bis zu 100 Veranstaltungen aller Art statt.
Der „Kiesel im k42“ ist von allen Himmelsrichtungen aus gut zu erreichen – von Süden her sogar per Fähre! Für alle, die den Landweg bevorzugen, liegt die Bahnhaltestelle Friedrichshafen Hafen nur wenige Gehminuten entfernt. Autos können in den umliegenden Parkhäusern abgestellt werden.